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百科

Entzündliche Darmerkrankung mit begleitender Uveitis

眼科

Häufige Symptome

外周血管减少、腹部肿块、腹泻、便秘、恶心

Erkrankungen und Erkrankungen

Die entzündliche Darmerkrankung (inflammatory bowel disease, IBD) umfasst zwei Typen: Colitis ulcerosa (ulcerative colitis) und Morbus Crohn (Crohn's disease); beide können eine Uveitis oder Arthritis verursachen oder begleiten.

Häufige Symptome

periphere Gefäß-Verarmung; abdominale Raumforderung; Durchfall; Obstipation; Übelkeit

Ursachen der Erkrankung

(1) Erkrankungsursache: Die Ursache ist unbekannt; man vermutet mehrere Faktoren – Infektion, Autoimmunität, psychische und toxische Faktoren. 1. Infektion: Da Pathologie und Klinik der Erkrankung der Ruhr ähneln, hielt man sie für eine chronische Ruhr; auch andere Bakterien oder Viren wurden vermutet, doch nie vollständig bewiesen. Mitchell übertrug Dünndarm-Gewebe von Morbus-Crohn-Patienten auf Tiere und erzeugte Crohn-ähnliche Veränderungen; manche meinen, der übertrragene Faktor sei ein Virus oder eine bakterielle Variante. 2. Immunität: Manche berichteten, die Erkrankung beruhe auf einer Nahrungsmittel-Allergie (etwa gegen Milch oder anderes Eiweiß) – meidet man das Nahrungsmittel, bessert sich der Zustand. Man fand im Serum der Patienten Anti-Kolon-Antikörper, daher hielt man es für eine Autoimmunerkrankung; auch weitere Antikörper wie RF und ANA sind nachweisbar, die Immunkomplexe sind erhöht, die Antigene unklar, der Antikörper ist IgG. Pedmann wies im Blut der Patienten zytotoxische Lymphozyten nach, die nach Kolon-Entfernung verschwanden. Shorter u. a. fanden, dass IgM an diese Zellen bindet und diese mit Kolon-Zellen und Darm-Bakterien-Antigenen kreuzreagieren. Man deutet dies so: ein normaler Menschen unterdrückt diese Überempfindlichkeit; bei geschwächter Abwehr kann ein neues Bakterium oder eine periodische Darmschleimhaut-Reizung die Erkrankung neu aktivieren. Schwere Fälle gehen mit Polyarthritis und Exanthem einher – daher gilt die Erkrankung als eine chronische kollagene, durch Autoimmunreaktion ausgelöste Leiden. 3. Psychische Faktoren: Die Erkrankung bricht oft bei nervlicher Spannung oder seelischem Trauma aus oder verschlechtert sich; man hält neuropsychische Faktoren für eine Ursache. Eine Funktionsstörung der Großhirnrinde kann über das vegetative Nervensystem zu einem Muskelspasmus des Darms und seiner Gefäße führen und so Erosionen und Ulcera der Kolonschleimhaut bilden. 4. Immun-Genetik: Asguith untersuchte die HLA der IBD-Patienten und fand HLA-A11 und HLA-B7 erhöht; Nahir fand HLA-A2, HLA-BW35 und HLA-BW40 erhöht – ohne signifikanten Unterschied zur Kontrolle. Doch bei IBD-Patienten mit Spondylitis ankylosans oder Sakroiliitis ist HLA-B27 erhöht – ein Hinweis auf immun-genetische Faktoren. (2) Pathogenese: noch unklar; möglicherweise bindet bei entzündlicher Kolon-Aktivität die Uveal- und Skleral-Gefäß-Grundmembran an Darmbakterien- oder Schleimhaut-Antigene; diese Bindung löst periodische Aktivität aus – durch IgM-bedeckte zytotoxische Lymphozyten, die Komplement ablagern und Entzündungszellen anlocken. Heute kennt man mehrere Faktoren, die mit der Uveitis beim IBD zusammenhängen: ① Darmerkrankung: bei ruhender Darmerkrankung sinkt die Uveitis-Wahrscheinlichkeit, bei Aktivität steigt sie. ② Sakroiliitis: bei begleitender Sakroiliitis steigt die Uveitis-Wahrscheinlichkeit deutlich; Berichten zufolge litten 52 % von 25 Sakroiliitis-Patienten an einer Iridozyklitis, während nur 3,4 % von 119 ohne Sakroiliitis eine Uveitis hatten. ③ Alter: die Altersgruppe 20–39 neigt zur Uveitis. ④ Erythema nodosum und Mundgeschwüre: Patienten mit Erythema nodosum und Mundgeschwüren neigen zur Uveitis.

Therapieverfahren

Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

Eine rechtzeitige und korrekte Behandlung der entzündlichen Darmerkrankung beugt den Augen-Komplikationen teilweise vor.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Ophthalmologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.