Wir bauen Sprach-, Kanal- und Prozessbarrieren im grenzüberschreitenden Behandeln ab — die besten Ärzte werden Ihre persönlichen Ärzte.
300 Partnerkliniken der Klasse A · 3.000+ Topexperten · One-Stop-Service in allen Fachrichtungen
鳞屑、点状出血、脓包、畏寒、瘙痒
Die Psoriasis im Kindesalter hängt enger mit Streptokokken-Infektion und Erbanlagen zusammen; die allermeisten Patienten haben vor der Erkrankung eine Tonsillitis oder oberen Atemwegs-Infektion; über die Hälfte der Kinder hat eine chronische Tonsillen-Schwellung; etwa 70 % der Kinder haben eine deutliche Familien-Anamnese.
Schuppen; punkt-förmige Blutung; Eiter-Pustel; Kälte-Gefühl; Juckreiz
1. Psychische Faktoren führen zu kindlicher Psoriasis: Psychische Faktoren sind einer der wichtigen Auslöser; z. B. Eltern-Scheidung, familiäre Disharmonie, wiederholte Kritik in der Schule – dies erzeugt innere Unterdrückung und schlechte Stimmung; mit der Zeit gerät die körperliche Immun-Funktion aus dem Gleichgewicht – es entsteht kindliche Psoriasis. 2. Erbanlagen führen zu kindlicher Psoriasis: Kinder mit Psoriasis zeigen oft bereits im Säuglings-Alter eine „Windel-Psoriasis" – an der Windel-Stelle entstehen dunkel-rote Flecken mit deutlicher Begrenzung und silber-weißen schuppigen Auflagen; der Herd kann über die Windel-Region bis auf die Oberschenkel übergreifen; diese Form der Psoriasis ist erblich – die Eltern oder die Familie haben bereits Psoriasis-Fälle. 3. Oberen Atemwegs-Infektionen führen zu kindlicher Psoriasis: Da die Widerstands-Kraft des Kindes gering und die Hygiene ungesichert ist, entsteht leicht eine obere Atemwegs-Infektion und damit Psoriasis; dies ist eine der häufigsten Ursachen.
Medikamentöse Therapie, symptomatische Therapie, supportive Maßnahmen
1. Vernünftige Kost, gestärkte Ernährung: Während der kindlichen Psoriasis ist die Ernährungs-Struktur anzupassen; esse mehr protein-reiche, vitamin-reiche und fett-arme Speisen; meide Rind, Lamm und Meeres-Produkte – sie können die Psoriasis-Rezidive auslösen oder verschlimmern; gebe dem verwöhnten Kind nicht alles, was es an Speisen wünscht – dies kann ein Psoriasis-Rezidiv auslösen. 2. Stärke die Pflege, behandle zeitgerecht: Infektion ist einer der wichtigen Auslöser der kindlichen Psoriasis, besonders die obere Atemwegs-Infektion; die Eltern sollen das kranke Kind vor Kälte schützen; zeigt das Kind eine Sekundär-Infektion oder Verschlechterung, suche umgehend eine Klinik auf, um zeitgerecht und wirksam zu behandeln. 3. Sei vorsichtig mit Medikamenten, meide Schaden: Meide die Anwendung von Kortikosteroid-Hormonen – ihre toxischen Neben-Wirkungen sind sehr groß; zwar ist die kurz-fristige Wirkung gut, doch langfristig entsteht Abhängigkeit; im schweren Fall wird die Knochen-Marke unterdrückt, Leber und Niere geschädigt.
Es wird eine Vorstellung in der Dermatologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
|