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百科

Menopause und Depression

心理科

Häufige Symptome

绝经、失眠、疲乏、幻觉、食欲减退、胸闷、心动过缓、便秘、抑郁

Erkrankungen und Erkrankungen

Depression ist eine affektive Störung; viele Frauen zeigen bereits Jahre vor der Menopause leichte affektive Störungen. Meist treten sie zyklisch in den Tagen vor der Menstruation auf und klingen danach spontan ab – das sogenannte prämenstruelle Syndrom. Bei diesen Patientinnen kann das Risiko einer perimenopausalen Depression steigen; zudem können Hitzewallungen und Nachtschweiß den Schlaf unterbrechen und die Stimmung am nächsten Tag deutlich beeinträchtigen – mit Reizbarkeit, Niedergeschlagenheit und Konzentrationsstörungen. In der Menopause-Übergangsphase stehen Frauen vor großen physiologischen, psychischen und sozialen Veränderungen: physiologisch geht es vom fortpflanzungsfähigen ins höhere Alter, die Ovarialfunktion schwindet, die Geschlechtshormone nehmen ab – es können Menopause-Symptome sowie Osteoporose, Hyperlipidämie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenz folgen. Psychisch stehen sie vor dem Auszug der Kinder und veränderter Familienstruktur, oder sie verlieren durch den Verlust der Fruchtbarkeit und die veränderte Figur das Selbstvertrauen; im Beruf naht das Rentenalter, nach Jahrzehnten vertrauter Tätigkeit kehren sie ins private Familienleben zurück, die soziale Rolle wandelt sich – fehlt der Mut zur Umstellung und neuen Lebensumwelt, können deutliche Ängste und Depressionen entstehen, mit zunehmendem Alter.

Häufige Symptome

Menopause; Schlaflosigkeit; Mattigkeit; Halluzinationen; Appetitlosigkeit; Engegefühl in der Brust; Bradykardie; Obstipation; Depression

Ursachen der Erkrankung

Altersfaktoren (85 %): Avis (1994) verfolgte 2565 Frauen im Alter von 45 bis 55 Jahren über 5 Jahre und fand, dass eine Perimenopause von über 27 Wochen das Depressionsrisiko erhöht. Gartrell (2000) befragte 253 peri- und postmenopausale Frauen zum Zusammenhang zwischen Stimmung, Geburtenzahl, oraler Kontrazeption und Menstruationsstatus und fand, dass 40 % der Frauen in der Menopause depressive Phasen durchmachten, doch nur 8 % eine antidepressive Therapie erhielten, während 46 % eine HRT durchliefen – was nahelegt, dass die meisten Frauen die Wechseljahres-Stimmungsprobleme der Menopause zuschreiben. Borissova (1998) befragte 322 postmenopausale Frauen und 295 nicht-menopausale Kontrollen und fand bei postmenopausalen Frauen gehäuft Depression und Sexualstörungen: 20 % depressiv, 50 % ängstlich, 13 % mit sehr niedrigem Selbstwert. Sonstige Faktoren (15 %): Die Symptome hängen eng von Einkommen, stabiler Ehe, Menopause-Status und HRT ab. Bosworth (1999) befragte 581 Frauen im Alter von 45 bis 54 Jahren: 28,9 % zeigten depressive Symptome, die mit Bewegungsmangel, niedrigem Einkommen, Einnahme oraler Kontrazeptiva und Menopause-Symptomen (Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Gedächtnisabfall) zusammenhingen, nicht aber mit dem Menstruationsstatus. Fry (1999) befragte 29 Frauen mit prophylaktischer Ovarektomie vor der Menopause und fand im Vergleich zu normalen Frauen deutliche körperliche und affektive Probleme, ohne dass die Krebsangst abnahm. Pathogenese: 1. Biologische Ursachen: Es ist belegt, dass der Depression gewisse neurobiologische Veränderungen zugrunde liegen, vor allem ein Mangel an den Neurotransmittern Serotonin (5-HT) und Noradrenalin (NE) im synaptischen Spalt; zudem besteht eine Dysregulation der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-/Schilddrüsen-Achse. 2. Sozialpsychologische Hypothese: Klinische Studien belegen, dass belastende Lebensereignisse wie Scheidung, Verwitwung, Arbeitsplatzverlust und Erkrankung eine Depression auslösen, verschlimmern und ein Rezidiv begünstigen; auch langfristige Lebensbelastungen wie chronische Krankheit, familiäre Zwietracht, Geldsorgen, negative-passive Persönlichkeit und fehlende soziale Unterstützung können eine Depression auslösen.

Therapieverfahren

Medikamentöse Therapie, Psychotherapie, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

Für die psychische Gesundheit älterer Menschen gilt es, folgende Punkte zu beachten: ① Vorbeugung psychogener Alters-Erkrankungen: Verbessern Sie die Sozialleistungen für Rentner, heben Sie ihre materielle Lebensqualität, harmonisieren Sie ihr Familienleben, bereichern Sie ihre kulturelle Beschäftigung und mindern Sie nervöse Anspannung; bei bereits aufgetretenen psychogenen Erkrankungen sind Umfeldanpassung und Psychotherapie ernst zu nehmen. ② Vorbeugung des senilen Delirs: Bei älteren Patienten mit Begleiterkrankungen entsteht leicht ein seniles Delir; daher sind Körpererkrankungen früh zu behandeln und die Verträglichkeit der Medikamente zu beachten. Nach Beseitigung der somatischen Erkrankung oder von Ernährungs- und Stoffwechselstörungen bildet sich das senile Delir meist zurück. ③ Achten Sie auf die Gehirnfunktion und beugen Sie psychischen Störungen durch zerebrovaskuläre Ischämien vor; verhindern Sie die Arteriosklerose, fördern Sie die Hirndurchblutung und führen Sie bei Bedarf vorbeugende Maßnahmen durch – etwa lipidsenkende, die Gefäßbrüchigkeit mindernde oder arterienerweiternde Medikamente. ④ Entfalten Sie Aufklärung und Beratung zur psychischen Gesundheit im Alter, verbreiten Sie medizinische Allgemeinkenntnisse und stärken Sie die Anpassungsfähigkeit älterer Menschen, um Früherkennung und frühzeitige Behandlung zu ermöglichen und psychische Störungen zu mindern. Bei Frauen vollziehen sich in der Menopause deutliche Körperveränderungen: Mit 45 bis 50 Jahren stellen die Ovarien die Eizellreifung ein, die Menstruation sistiert, die Rückbildung der Keimdrüsen tritt deutlich hervor; daraufhin wandeln sich das gesamte endokrine System und der Stoffwechsel, das vegetative Nervensystem ist deutlich gestört und beeinflusst die höhere nervöse Aktivität der Großhirnrinde. Frauen in den Wechseljahren fühlen sich oft schwach, überfordert, ängstlich und unruhig; zusammen mit der sichtbaren Alterung und der labilen vegetativen Funktion zeigen viele mehr oder minder starke Wechseljahrsbeschwerden. Einzelne entwickeln unter psychischer Traumatisierung eine Wechseljahrs-Depression oder einen paranoiden Zustand; wer in jungen Jahren bereits an affektiven Psychosen litt, ist in den Wechseljahren ebenfalls gefährdet. Klinisch stehen Angst-Depressions-Zustände im Vordergrund. Frauen in der Menopause sollten die körperliche Fitness stärken, für ausreichend Schlaf sorgen und auf psychisches und physisches Wohlbefinden achten, um psychische Traumata und Körpererkrankungen zu vermeiden; bei bereits bestehenden Wechseljahrsbeschwerden ist unverzüglich eine endokrinologische Behandlung einzuleiten, bei affekten Abweichungen oder übersteigerter Sorge ist frühzeitig eine Abklärung nötig.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Psychosomatik/Psychiatrie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.