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咳嗽
Die diffuse Panbronchiolitis (diffuse panbronchiolitis, DPB) ist eine diffuse chronische Entzündungs-Erkrankung der Atemwege, die beidseits die respiratorischen Bronchiolen befällt; betroffen sind hauptsächlich die terminalen Atemwege distal der respiratorischen Bronchiolen; da die Entzündung diffus verteilt ist und die gesamte Wand der respiratorischen Bronchiolen erfasst, heißt sie diffuse Panbronchiolitis.
Husten
Die Ursache ist bis heute unklar, als ursächlich diskutiert werden: 1. Infektion: über 80% der DPB-Patienten haben gleichzeitig eine chronische Sinusitis; DPB-Patienten zeigen alle Grad von bronchialen Mukosa-Läsionen oder vermehrter Atemwegs-Sekretion, mit chronischer Atemwegs-Entzündung – daher wird ein Infektions-Bezug angenommen; der kalte Agglutinations-Test ist oft positiv und Erythromycin wirksam, was auch auf eine Mycoplasma-pneumoniae-Infektion hinweist. 2. Mit Erbanlagen verbundene Immun-Abweichungen: ① die Erkrankung tritt familiär gehäuft auf. ② HLA-BW54 ist gehäuft positiv (63,2%) – was auf eine gewisse erbliche Grundlage hindeutet; HLA-BW54 ist ein Antigen der mongoloiden Rasse (außer Indianern und den meisten Juden), bei Japanern zu etwa 14,1% positiv, bei Chinesen zu etwa 10,4%; bei Weißen extrem selten – was auf eine gewisse Rassen-Spezifität hindeutet; doch gibt es inzwischen auch weiße Fälle, sodass die Rassen- und Regional-Zuordnung noch weiterer großer Studien bedarf; koreanische Studien berichten, dass koreanische Patienten gehäuft HLA-B11 tragen – daher ist die HLA-Beziehung nicht auf BW54 beschränkt; neuere Ergebnisse zeigen, dass in Japan DPB-Patienten hochgradig mit dem B*5401-Gen (Kodierer von HLA-BW54) assoziiert sind, hauptsächlich HLA-B54-Cwl-A11/24; in Korea hingegen finden sich HLA-B55-Cwl-A11 und B62-A11 gehäuft, HLA-A11 ist mit der Erkrankung hochgradig assoziiert – Keicho stellte die Hypothese vom „DPB-Anlage-Gen“ auf. ③ auch erhöhte Kälte-Agglutinin-Titer werden auf Immun-Abweichungen zurückgeführt. 3. Reizgase und Luft-Verunreinigung: starker Rauch, Chlor, Lösemittel-Gase, Chemikalien und Stäube können die Erkrankung begünstigen – in Gebieten mit SO2-Belastung ist die DPB-Inzidenz höher.
Medikamentöse Therapie, symptomatische Therapie, supportive Maßnahmen
1. Angemessene körperliche Betätigung: Kräftigung der Konstitution, Stärkung der Abwehr der Atemwege, Verhütung von Infektionen der oberen Atemwege, Vermeidung von schädlichen Gasen und Allergenen – dies verhütet oder mildert die Erkrankung; Training sollte schrittweise erfolgen und das Pensum langsam steigern. 2. Achtung auf Klima und kalte Jahreszeit: in kalten Wintern oder bei plötzlichem Wetter-Umschlag ist auf warme Kleidung zu achten und rechtzeitig nachzuziehen – um Erkältungen zu vermeiden; im Winter sollte die Raum-Temperatur auf 18–20°C liegen.
Es wird eine Vorstellung in der Pneumologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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