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百科

Lungentuberkulose bei alten Menschen

传染科

Häufige Symptome

恶病质面容、败血症、盗汗、乏力、低热、发绀、弛张热、钙化、类彦超

Erkrankungen und Erkrankungen

Die Lungentuberkulose (tuberculosis of lung) ist eine chronische infektiöse Erkrankung der Lunge, die entsteht, wenn Mycobacterium tuberculosis unter bestimmten Bedingungen in den Körper eingedrungen ist; ausscheidungs-pflichtige Patienten sind die wichtigste gesellschaftliche Infektions-Quelle; seit der Entdeckung des Tuberkulose-Bazillus durch Robert Koch im Jahr 1882 haben die moderne Medizin die medizinische Röntgen-Technik und die Anti-Tuberkulose-Chemotherapie mit Streptomycin, Isoniazid usw. entwickelt – es sind vollständige und reife Bekämpfungs-Verfahren entstanden, die die Epidemiologie und Klinik der Tuberkulose deutlich verändert haben; in den 1950er Jahren war die Tuberkulose-Lage in China deutlich rückläufig, doch in den letzten 10 Jahren des 20. Jahrhunderts stieg die Inzidenz wieder an; mit der beschleunigten Bevölkerungs-Alterung steigt auch die alte Lungentuberkulose; da die klinischen Symptome bei alten Menschen untypisch sind, ist die Fehl-Diagnose-Rate hoch, die Therapie-Wirkung schlecht – bei unzweckmäßiger Behandlung schreitet die Krankheit rasch fort, die Prognose ist schlecht; die alte Lungentuberkulose ist oft die Haupt-Infektions-Quelle der Familie – daher ist ihre Bekämpfung nicht nur für die Gesundheit der Alten, sondern auch für die Beseitigung der Infektions-Quelle wichtig.

Häufige Symptome

Kachexie-Gesicht; Sepsis; Nachtschweiß; Mattigkeit; niedriges Fieber; Zyanose; Ausschlag-Fieber; Verkalkung

Ursachen der Erkrankung

(1) Ursache: Die Infektions- und Erkrankungs-Rate der Alten steigt. Mögliche Faktoren: 1. Endogene Reaktivierung: Alte Menschen infizierten sich in Jugendjahren mit Tuberkulose-Bazillen – damals war ihre Abwehr-Kraft stark, es kam nicht zur Erkrankung; im Alter sinkt die Immunität – die ruhenden Bazillen wachsen und führen zur Erkrankung; die meisten Fälle entsteht so. 2. Schleichende Läsion: Der junge Mensch wurde nicht behandelt – die Läsion schleppt sich bis ins Alter. 3. Rezidiv: Im Erwachsenen-Alter wurde Tuberkulose behandelt und stabil – die nicht abgetöteten Bazillen ruhten; im Alter sinkt die Immunität, oft kombinieren sich Mehr-Erkrankungen oder Mangel-Ernährung; manche Alte bekommen Kortikosteroide oder Immunsuppressiva gegen andere Krankheiten – die ruhenden Bazillen wachsen wieder und führen zum Rezidiv. 4. Im Alter ist die Abwehr-Kraft schwach – wiederholte Bazillen-Eindringung führt zur Erkrankung. (2) Pathogenese: 1. Immunologie und Pathogenese: (1) Koch-Phänomen: Spritzt man Frisch-infizierten Meerschweinchen Tuberkulose-Bazillen ein, entsteht nach 10–14 Tagen eine örtliche Schwellung, die langsam zum Geschwür wird – die Hilus-Lymphknoten schwellen an, das Tier stirbt an der Generalisation; bei 3–6 Wochen zuvor infizierten und tuberkulin-positiven Tieren entsteht dagegen 2–3 Tage nach derselben Dosis eine heftige lokale Reaktion, ein oberflächliches Geschwür, das rasch abheilt – keine Lymphknoten-Schwellung und Generalisation, das Tier überlebt; dies ist das Koch-Phänomen; die heftige lokale Reaktion bei Neu-Infektion zeigt die Überempfindlichkeit, die Lokalisierung ohne Generalisation zeigt die erworbene Immunität; dieses Koch-Phänomen der verschiedenen Primär- und Sekundär-Infektion erklärt bis heute die unterschiedlichen Mechanismen der primären und sekundären Tuberkulose. (2) Anti-Tuberkulose-Immunität: Sie ist hauptsächlich eine durch T-Lymphozyten vermittelte Makrophagen-Immun-Reaktion; wenn bazillen-haltige Mikro-Tröpfchen in die Alveolen gelangen, wachsen die eingedrungenen Bazillen in Makrophagen; ihr Antigen wird durch Lysosom-Prozessierung oder durch den Makrophagen-Zelltod freigesetzt, den Helfer-T-Zellen präsentiert – sie sensibilisieren und proliferieren zu monoklonalen Zell-Linien; bei erneutem Antigen-Kontakt produzieren die Lymphozyten viele Lymphokine – Chemotaxis für Makrophagen und Lymphozyten (CF), Makrophagen-aktivierender Faktor, besonders Interferon-γ (IF-γ), Interleukin-1 (IL-1, früher Lymphozyten-stimulierender Faktor), TNF-α und TNF-β sowie die schon genannten MIF, MF, LTF; damit entsteht Monozyten-Chemotaxis, Lokalisierung, Aktivierung, Teilung und die direkte Umwandlung unsensibilisierter in sensibilisierte Lymphozyten. Aktivierte Makrophagen steigern ihren Stoffwechsel, Phagozytose, Verdauung, Sekretion und Antigen-Prozessierung deutlich – sie produzieren reaktive Sauerstoff-Produkte, verschiedene Oxidations- und Verdauungs-Enzyme sowie andere bakterizide Stoffe; dies verleiht ihnen die spezielle Fähigkeit, Tuberkulose-Bazillen abzutöten; diese Immunität ist in den Lymphozyten spezifisch, in den Makrophagen unspezifisch – einmal aktiviert wirkt sie nicht nur gegen Tuberkulose-Bazillen, sondern auch gegen andere intrazelluläre Erreger und bestimmte Tumor-Zellen; die erworbene spezifische Anti-Tuberkulose-Immunität hält nach der Infektion die Läsion lokal; umgekehrt führen unzureichende Immunität, hohe Bazillen-Zahl, hohe Virulenz und besonders die begleitende Überempfindlichkeit zur klinischen Erkrankung und Ausbreitung. (3) Spät-typgemäß Überempfindlichkeits-Reaktion: Sie ist eine übermäßige Immun-Reaktion des Körpers auf die Bazillen und ihre Produkte nach der Tuberkulose-Infektion, wird ebenfalls durch T-Zellen vermittelt, mit Makrophagen als Effektor-Zellen; bei niedriger lokaler Antigen-Menge kann sie die exogene Neu-Infektion und die lokalisierte Blut-ausgesäte Bazillen-Vernichtung wirksam verhindern – da die exogene Inhalation und die endogene hämatogene Aussaat lokal und zeitlich begrenzt sind; doch in den meisten Fällen ist diese Reaktion schädlich – über direkte und indirekte Wirkung entsteht Zell-Nekrose und caseöse Umwandlung, die Gewebs-Schaden verursacht; sobald Kavernen entstehen, wachsen die Bazillen massiv und breiten sich aus. Mit dem Fortschritt der monoklonalen Antikörper-Technik können die T-Lymphozyten-Subpopulationen und ihre Funktion bei Tuberkulose-Patienten gut untersucht werden; Studien zeigen, dass Tuberkulose-Patienten tatsächlich Veränderungen der T-Subpopulationen haben: T3 und T4 sind erniedrigt, T8 erhöht, das T4/T8-Verhältnis sinkt – dies ist das typische Muster; der Mechanismus ist noch unklar; Studien zu IL-2 und IL-2-Rezeptor-Expression zeigen, dass IL-2-Spiegel und IL-2R-Expression bei Tuberkulose-Patienten sinken. 2. Pathologie: (1) Grund-Läsionen: (a) Exsudative Läsion: Bei hoher Bazillen-Zahl und starker Überempfindlichkeit entsteht Gewebs-Ödem, danach Infiltration durch Neutrophile, Lymphozyten, Monozyten und Fibrin-Exsudat – gelegentlich wenige epitheloide Zellen und Riesenzellen; die säurefärbung kann Bazillen nachweisen; die Entwicklung hängt vom Gleichgewicht zwischen Immunität und Überempfindlichkeit ab; starke Reaktion führt zur Nekrose und danach zur Verflüssigung; bei starker Immunität resorbiert die Läsion vollständig oder wird proliferativ. (b) Proliferative Läsion: Wenn die Bazillen-Zahl im Herd gering und die sensibilisierten Lymphozyten zahlreich sind, entsteht das typische Tuberkulose-Granulom; im Zentrum liegt die Langhans-Riesenzelle aus Makrophagen mit 5–50 Kernen in ring- oder hufeisen-förmiger Anordnung am Kern-Rand – manchmal an beiden Polen oder im Zentrum; darum herum liegen epithelioide Zellen in Schichten; außen Lymphozyten und Plasmazellen; der einzelne Knoten hat etwa 0,1 mm Durchmesser – er kann zu konfluierenden Knoten verschmelzen; das Tuberkulose-Granulations-Gewebe ist eine diffuse proliferative Läsion, meist an Kavernen-Wänden, Fistel-Gängen und um caseöse Nekrosen – es besteht aus epithelioiden Zellen und neu entstandenen Kapillaren, durchsetzt mit Langhans-Riesenzellen, Lymphozyten und wenigen Neutrophilen; in proliferativen Läsionen sind wenige Bazillen, die Makrophagen sind aktiv – dies zeigt, dass die Immunität überwiegt. (c) Caseöse Nekrose: Sie zeigt die Verschlechterung der Läsion; zuerst wird das Gewebe trüb und geschwollen, dann Fett-Degeneration des Zytoplasmas, Kern-Fragmentierung und -Lösung bis zur vollständigen Nekrose; das nekrotische Gewebe sieht gelb aus, käsig-halb-fest bis fest; um die Nekrose herum entsteht allmählich Granulations-Gewebe, am Ende ein fibrös umkapselter knotig-käsiger Herd; der Nekrose-Herd kann jahrelang stabil bleiben – darin sind wenige Bazillen; doch wenn die lokale Antigen-Konzentration plötzlich steigt, entsteht eine heftige Überempfindlichkeits-Reaktion – der käsige Herd verflüssigt sich und wird über Bronchien entleert, es entsteht eine Kaverne; die Innen-Wand enthält viele stoffwechsel-aktive, wachsende extrazelluläre Bazillen – sie wird zur Quelle der bronchogenen Aussaat. (2) Pathologische Entwicklung: (a) Besserung, Heilung: A. Resorption: In exsudativen Läsionen bleibt die Lungen-Architektur meist intakt, die Durchblutung ist reich – bei gestärkter Immunität (besonders nach effektiver Chemotherapie) resorbiert die Läsion völlig ohne Spur; leichte käsige oder proliferative Läsionen können ebenfalls nach Therapie resorbiert und geschrumpft werden – es bleibt nur eine feine Narbe. B. Fibrose: Mit der Resorption der entzündlichen Anteile wachsen Fibroblasten und argentophile Fasern – es entstehen Kollagen-Fasern und Fibrose; epitheloide Zellen können ebenfalls zu Fibroblasten werden und indirekt an der Fibrose mitwirken; die Fibrose beginnt meist um den Herd herum, gelegentlich im Zentrum – am Ende eine unspezifische strich- oder stern-förmige Narbe. C. Verkalkung und Verknöcherung: Der lokalisierte käsige Herd dehydriert allmählich, trocknet aus – Kalzium lagert sich ab und bildet eine Verkalkung; Fibrose und Verkalkung zeigen gestärkte Immunität und Ruhe/Heilung der Läsion; doch oft koexistieren mehrere Läsionen – ein Teil fibrosiert oder verkalkt, der andere Teil bleibt aktiv oder schreitet fort; auch völlig verkalkte Herde sind nicht biologisch völlig geheilt – die ruhenden Rest-Bazillen können wieder aktiv werden; bei Kindheits-Tuberkulose können verkalkte Herde weiter verknöchern. D. Kavernen-Schicksal: Die Vernichtung der Bazillen in der Kaverne und die Resorption des Herdes lassen die Kavernen-Wand dünner werden und allmählich schrumpfen; am Ende schließt die fibröse zentripetale Kontraktion die Kaverne völlig – es bleibt eine stern-förmige Narbe; unter effektiver Chemotherapie schließen manche Kavernen nicht völlig – doch die spezifische Tuberkulose-Läsion ist verschwunden, das Bronchial-Epithel wächst in die Kavernen-Wand hinein – die „gereinigte Kaverne" ist eine gute Heilungs-Form; manchmal ist das drainierende Bronchus verstopft – das Nekrotische in der Kaverne konzentriert sich, die Luft resorbiert, rundherum entsteht fibröses Gewebe – es entsteht ein fibrös-käsiger Herd oder Tuberkulom, der Herd schrumpft und stabilisiert sich; sobald das Bronchus wieder durchgängig wird, erscheint die Kaverne neu – der Herd wird wieder aktiv. (b) Verschlechterung und Fortschreiten: A. Caseöse Nekrose und Verflüssigung: siehe oben. B. Ausbreitung: inklusive lokaler Ausbreitung, bronchogener, lymphogener und hämatogener Aussaat sowie Lymphknoten-Bronchus- und Lymph-Hämatogener Aussaat; häufig bei schwer Immunsupprimierten und therapie-resistenten kavernösen Tuberkulosen; bei Kindern breitet die Primär-Tuberkulose über Lymphbahnen zu den drainierenden Lymphknoten aus – der Hilus-Lymphknoten kann durchbrechen und eine Lymphknoten-Bronchus-Fistel bilden – dies führt zur bronchogenen Aussaat; der Hilus-Lymphknoten kann in den Ductus thoracicus und danach in die V. cava superior einfließen – dies führt zur lymph-hämatogenen Aussaat; käsige Herde können direkt benachbarte Lungen-Arterien oder ihre Äste zerstören – dies führt zur hämatogenen Aussaat; bei Erwachsenen stammt die bronchogene Aussaat meist aus käsig-nekrotischen Kavernen; gelegentlich stammt die hämatogene Aussaat von käsig-nekrotischen Kavernen; hämatogene Aussaat kann auch aus Genito-Urinal-Tuberkulose oder Knochen-Gelenks-Tuberkulose durch Durchbruch in das Körper-Venen-System entstehen. C. Reaktivierung: In verkalkten oder anderen inaktiven Herden ruhende Bazillen können bei schwerer Immunitäts-Schädigung oder Lungen-Zerstörung (z. B. eitrige Entzündung) aufbrechen und den Herd neu entzünden; bei regelmäßiger Chemotherapie und abgeschlossener Kur ist dies selten. (c) Einfluss der Chemotherapie auf die Pathologie: Der auffälligste Einfluss ist die gereinigte Kaverne – vor der Chemotherapie unbekannt; nach Chemotherapie bilden sich subpleurale Blasen, vermutlich eine Sonder-Form der gereinigten Kaverne; im Vergleich zu unbehandelten Fällen ist die tuberkulöse Bronchitis bei behandelten Patienten deutlich seltener; bezüglich der Grund-Läsionen fördert die Chemotherapie zweifellos die Resorption exsudativer Herde; proliferative Läsionen können sich vielfältig verändern – epitheloide Zellen und Langhans-Riesenzellen zeigen Kern-Verdichtung, -Lösung, Zytoplasma-Schwellung und -Degeneration, am Ende werden sie zu unregelmäßigen grob-netzigen Strukturen und zerstört; der Herd resorbiert; auch die Zell-Anordnung im Knoten kann sich ändern – Lymphozyten wandern in das Zentrum, epitheloide Zelles an den Rand, oder sie werden völlig durch Lymphozyten ersetzt; manche verwandeln sich in unspezifisches Granulations-Gewebe und danach in Fibrose und Hyalinose; käsige Herde schrumpfen nach Chemotherapie – frische kleine käsige Herde können zu unspezifischen Narben werden und völlig heilen; die Wirkungen verschiedener Chemotherapeutika auf die Pathologie sind unterschiedlich – Isoniazid fördert die Auflösung und Beseitigung käsiger Herde und begünstigt so die gereinigte Kaverne; Streptomycin lässt epitheloide Zellen und Riesenzellen schrumpfen, sich deformieren und schließlich verschwinden – es hemmt die Fibrose-Bildung.

Therapieverfahren

Anti-Tuberkulose-Therapie, symptomatische Therapie, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

1. Primär-Prophylaxe: (1) Aufbau eines Bekämpfungs-Systems: Die tuberkulose-bekämpfenden Behörden aller Ebenen sind auf- und auszubauen; sie sind verantwortlich für Organisation und Umsetzung von Behandlung, Betreuung und Untersuchung; nach der lokalen Epidemie-Lage werden Bekämpfungs-Pläne aufgestellt, Aufklärung betrieben, gute Lebens-Gewohnheiten gepflegt, Fach-Personal ausgebildet – gesellschaftliche Kräfte sollen mitwirken. (2) Frühe Erkennung und gründliche Behandlung entdeckter Patienten: Die Fall-Findung beruht hauptsächlich auf der symptomatischen Vorstellung – so werden Tuberkulose-Patienten zeitgerecht entdeckt und Fehl- und Verpasst-Diagnosen vermieden; es muss gelten: „Jeder Fund wird behandelt, jede Behandlung ist gründlich"; die gründliche Behandlung besonders ansteckungs-pflichtiger Patienten senkt die Dichte der Infektions-Quelle – nur so sinken Infektions-Rate und Erkrankungs-Rate. 2. Sekundär-Prophylaxe: Frühe Erkennung von Tuberkulose-Patienten und zeitgerechte Behandlung, um Bazillen-Ausscheidung und Chronifizierung zu verhindern. (1) Frühe Erkennung: Stärke die Gesundheits-Aufklärung, verbreite Tuberkulose-Wissen – die Bevölkerung soll Selbst-Untersuchung und gegenseitige Kontrolle pflegen; bei Verdacht suche umgehend eine Klinik auf – dies nützt dem Patienten und der Gesellschaft. (2) Frühzeitige Behandlung: Die Lungentuberkulose-Therapie umfasst: vernünftige Anwendung der Anti-Tuberkulose-Medikamente zum Abtöten und Hemmen der Bazillen und damit zum Herd-Abschluss; operative Entfernung zerstörerischer Läsionen zur Verhütung der Ausbreitung und Ansteckung; symptomatische Therapie. 3. Tertiär-Prophylaxe: Diese baut auf der Sekundär-Prophylaxe auf – zeitgerechte Behandlung senkt die Komplikationen. 4. Alte Menschen sollen ihr Gewicht kontrollieren, um Diabetes zu mindern; bei Diabetes senkt eine gut eingestellte Blutzucker-Kontrolle die Lungentuberkulose-Inzidenz.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Infektions-Abteilung empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.