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恶心与呕吐、血压下降、面色苍白、呕血、黑便、失血过多后贫血、心慌
Magen-Blutung, volkstümlich als obere gastrointestinale Blutung bezeichnet, wird zu über 40% durch Magen- und Zwölffingerdarm-Geschwüre verursacht; Personen mit chronischer Gastroenteritis-Anamnese, Überlastung, unregelmäßiger Ernährung und emotionaler Spannung sind anfällig; danach folgt die akute hämorrhagische Gastritis; die meisten dieser Fälle heilen nach standardisierter Therapie gut ab. Ein weiterer Grund ist die Leber-Zirrhose: bei Leber-Zirrhose entwickelt sich meist eine Ösophagus- und Magen-Fundus-Variosis; bei grobkörniger Nahrung oder starkem emotionalen Stress reißen die erweiterten Venen und es kommt zu starker Blutung; die Mortalität der Magen-Blutung beträgt bis zu 10%. Blutungsbedingte Übelkeit und Erbrechen führen zu Hämatemesis: bei sofortigem Erbrechen ist das Blut hellrot; bei Verweil im Magen und Einwirkung der Magensäure ist es kaffeesatz-artig braun. Neben dem Erbrechen wird das Blut meist über den Darm ausgeschieden; Hämoglobin bildet mit Schwefel-Verbindungen schwarzes Schwefel-Eisen – daher meist teer-schwarze Stühle; nur bei sehr großer Blutung und schnellem Darm-Durchgang ist das Blut dunkelrot oder gelegentlich hellrot; im Allgemeinen: bei großer Blutung gibt es sowohl Melena als auch Hämatemesis; bei kleiner Blutung meist nur Melena; bei Blutung im Zwölffingerdarm ist Hämatemesis seltener.
Übelkeit und Erbrechen; Blutdruck-Abfall; Blässe; Hämatemesis; Melena; Anämie nach starkem Blutverlust; Herz-Pochen
Magen-Geschwür, Zwölffingerdarm-Geschwür, akute Magenschleimhaut-Erosion, Stress-Ulcus, chronische Gastritis, Magen-Karzinom, Magen-Polyp, Magen-Leiomyosarkom, Magen-Leiomyom, Magenschleimhaut-Prolaps, Anastomosen-Ulcus nach Operation, Invagination, Magen-Granulom-Erkrankung, Zwölffingerdarm-Divertikel. Ösophagus-Magen-Fundus-Varikose, Ösophagus-Kardia-Mukosa-Riss-Syndrom, Hiatushernie, Ösophagitis, Ösophagus-Geschwür, Ösophagus-Karzinom, gutartige Ösophagus-Tumoren, Ösophagus-Divertikel. Aneurysmen, Milz-Arterien-Aneurysmen, kleine Aneurysmen in der Magen-Wand, Hämangiome, submuköse arterio-venöse Fehlbildungen, hereditäre hämorrhagische Teleangiektasie. Leber-Zirrhose mit Pfortader-Hochdruck, Leberzell-Karzinom mit Pfortader-Hochdruck, Pfortader-Thrombose, Pfortader-Verschluss-Syndrom, Gallen-Weg-Blutung, Papillen-Karzinom, Pankreas-Karzinom mit Zwölffingerdarm-Infiltration, akute Pankreatitis. Epidemische hämorrhagisches Fieber, Leptospirose, kardiopulmonale Herzerkrankung, Emphysem mit Infektion, Gerinnungs-Störung, Leukämie, Purpura, Hämophilie, disseminierte intravaskuläre Gerinnung, Lymphom, Urämie, Amyloidose, Sarkoidose.
Medikamentöse Therapie, Rehabilitation
Prophylaxe und Pflege: 1. Regelmäßige Ernährung, kein übermäßiges Essen, pünktliche Mahlzeiten; leichte Kost, wenig scharfe, gebratene, frittierte, stark alkoholische und schwer verdauliche Reizmittel; viel Obst, Gemüse, ballaststoff-reiche Nahrung und Wasser. 2. Gute emotionale Verfassung, kein Pessimismus – der Magen ist eines der stärkst durch Emotionen beeinflussten Organe. 3. Regelmäßige körperliche Bewegung – langsames Laufen, Taiji. Weitere Hinweise: 1. Auslösende Faktoren reduzieren – Rauchen aufgeben, keinen hochprozentigen Alkohol, Selbst-Pflege stärken, auf regelmäßige Lebens- und Essens-Gewohnheiten achten; magenschleimhaut-reizende Medikamente möglichst meiden, bei unvermeidlicher Ektion H2-Blocker oder basische Antazida, Magenschleimhaut-Schutzmittel oder Protonen-Pumpen-Hemmer kombinieren. 2. Ulkus-Patienten mit häufigen Rezidiven, langsamer Heilung und Komplikationen (obere gastrointestinale Blutung, Perforation, Pylorus-Obstruktion) sollten dauerhaft erhaltend behandelt werden. 3. Ältere Patienten mit schweren Begleit-Erkrankungen oder regelmäßiger NSAR-Einnahme (Aspirin, Indometacin) sollten erhaltend behandelt werden. 4. Bei Ulkus-Rezidiv ist grundsätzlich eine Gastroskopie angezeigt, um Rezidiv und Benignität zu prüfen – es gibt wenige benigne Magen-Ulkus, die unter chronischer Zerstörung und Regeneration maligne entarten können. 5. Wenn trotz erhaltender Therapie oder kurz nach Absetzen ein Rezidiv auftritt, umgehend nachuntersuchen – auf Helicobacter-pylori-Infektion oder Begleiterkrankungen.
Es wird eine Vorstellung in der Gastroenterologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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