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甲状腺肿大、胸腔积液、吞咽困难、颈椎肥大、脓肿、纵隔病变
Der Ösophagus passiert und überquert auf seinem Weg viele Strukturen und Organe; er liegt überwiegend im hinteren Mediastinum, oben und unten relativ fix, in der Mitte beweglich. Pathologische Nachbar-Strukturen können mechanisch Druck oder Zug ausüben – es kommt zur Verlagerung und Deformität, in schweren Fällen zu Dysphagie.
Struma; Pleura-Erguss; Dysphagie; hypertrophe Zervikal-Osteoarthrose; Abszess; Mediastinum-Läsion
(1) Ursache: der Ösophagus liegt überwiegend im hinteren Mediastinum, oben und unten relativ fix, in der Mitte beweglich. Pathologische Nachbar-Strukturen können mechanisch Druck oder Zug ausüben – es kommt zur Verlagerung und Deformität, in schweren Fällen zu Dysphagie. (2) Pathologie: 1. Zervikale hypertrophe Osteoarthrose: in schweren Fällen können Knochen-Sporen die zervikale Ösophagus-Region komprimieren und Dysphagie verursachen; der Patient spürt beim Schlucken einen kurzen Stillstand fester Nahrung im oberen Ösophagus; die besten Orte der zervikalen Osteoarthrose sind HWK 5–7; in der Barium-Schluck-Untersuchung sieht man an der hinteren Ösophagus-Wand ein bis mehrere lokale Impressionen; meist keine vollständige Obstruktion, nur bei ausgeprägter Läsion inkomplette Obstruktion; die Ösophagus-Mukosa ist normal; Ösophagoskopie zeigt an der entsprechenden hinteren Wand eine Kerbe und Eng-Stelle, Mukosa unauffällig; nach Entfernung der Knochen-Sporen verschwindet die Dysphagie vollständig. 2. Struma-bedingte Ösophagus-Läsionen: die Schilddrüse sitzt im vorderen Hals, vor und seitlich des oberen Trachea-Endes, mit 2 Lappen und dazwischen-liegendem Isthmus; die mediale Seite beider Lappen berührt Larynx, Trachea und Ösophagus – daher verursacht jede Struma gleichzeitig eine Verlagerung und Kompression der Trachea; einseitig starke Struma verlagert Ösophagus und Trachea zur Gegenseite. 3. Lungen- und Pleura-Läsionen mit Ösophagus-Veränderungen: der thorakale Ösophagus ist ein Mediastinal-Organ; jede Lungen- oder Pleura-Läsion, die das Mediastinum verlagert, verlagert auch den Ösophagus – z. B. einseitige Raumforderung wie großer Pleura-Erguss, spannungs-Pneumothorax, großer Hiatus-Hernie oder Tumor verlagert Mediastinum und Ösophagus zur gesunden Seite; einseitige Atelektase, Sklerosierung oder schwere Pleura-Verdickung verlagern das Mediastinum zur erkrankten Seite; chronische Lungen-Entzündungen wie Tuberkulose oder chronische Lungen-Abszesse können die Mediastinal-Pleura einbeziehen und zu Lungen-Fibrose führen – dadurch wird der Ösophagus zum fibrös kontraktilen Gewebe hingezogen. 4. Aorten-Aneurysmen: sie können an jeder Aorten-Lokalisation auftreten; je nach Ort und Größe verursachen sie unterschiedliche Impressionen auf den Ösophagus; die meisten entstehen an der aufsteigenden Aorta und dem Aorten-Bogen; die aufsteigende Aorta wölbt sich meist nach vorne-rechts vor und betrifft den Ösophagus selten; Aneurysmen des Bogens können den Ösophagus nach rechts-hinten verlagern. Arteriosklerose kann die Aorta verlängern und gewunden machen; zwischen Ösophagus und absteigender Aorta besteht Faser-Gewebe-Verbindung – daher folgt der Ösophagus der gewundenen Aorta.
Rehabilitation, supportive Maßnahmen
Tägliche Vorbeugung bei äußerem Druck und Zug am Ösophagus: eine gute Einstellung ist sehr wichtig: heiter bleiben, optimistisch, offen, mit fester Überzeugung gegen die Krankheit; keine Angst – nur so lassen sich die eigene Aktivität wecken und die Immun-Funktion stärken.
Es wird eine Vorstellung in der Gastroenterologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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