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百科

Gastrische Antrum-Vaskular-Ektasie

消化内科

Häufige Symptome

反复呕血、缺铁性贫血、黑便

Erkrankungen und Erkrankungen

Die gastrische Antrum-Vaskular-Ektasie (gastric antral vascular ectasias, GAVE) zeigt endoskopisch erweiterte Gefäße als rote Streifen entlang der Schleimhaut-Falten zum Pylorus hin – die Streifen-GAVE (S-GAVE); weil die Streifen an Wassermelonen-Schale erinnern, auch Wassermelonen-Magen (watermelon stomach, WS) genannt.

Häufige Symptome

wiederholtes Bluterbrechen; Eisen-Mangel-Anämie; Teer-Stuhl

Ursachen der Erkrankung

(1) Ursache: unbekannt; es ist unklar, ob es eine eigenständige Erkrankung oder eine Begleiterkrankung ist. 1. Zusammenhang mit Pfortader-Hochdruck: einzelne Patienten mit Leber-Zirrhose – daher die Hypothese, ob es sich um eine spezielle Form der portal-hypertensiven Gastropathie handelt; die Antrum-Rötung ist ein spider-naevus-ähnliches Zeichen; 6 männliche Knochenmark-Transplantations-Patienten mit WS hatten alle innerhalb von 3 Monaten post-operativ gastrointestinale Blutung, dazu venöse okklusive Leber-Erkrankung und Thrombozyten unter 30×10⁹/L; weitere 5 Knochenmark-Transplantations-Patienten mit GAVE hatten ebenfalls venöse okklusive Leber-Erkrankung – das deutet auf einen Leber-Bezug hin. Doch üblicherweise findet man bei Zirrhose-Patienten endoskopisch keine ähnlichen Befunde, und Angio-Grafie/Pathologie liefern keinen sicheren Beleg. 2. Zusammenhang mit Magen-Schleimhaut-Prolaps: einige Autoren meinen, dass die Antrum-Schleimhaut bei der Magen-Motorik vorgestülpt, gedehnt und vom Pylorus gequetscht wird – es entstehen längs verlaufende Falten; die Gefäße in der Mukosa wachsen, winden sich und dilatieren, dazu reaktive Mukosa-Hyperplasie und Lamina-propria-Fibrose – das ergibt den typischen endoskopischen und pathologischen Befund. Die kräftige Muskel-Kontraktion in Antrum und Pylorus-Region kann die Gefäße chronisch-intermittierend inkomplett komprimieren und dilatieren; doch da die meisten GAVE-Fälle keinen Mukosa-Prolaps haben, gibt es viele Gegenstimmen. 3. Mesenterial-Gefäß-Verschluss: die Hypothese, GAVE sei eine sekundäre Veränderung nach Mesenterial-Gefäß-Verschluss; morphologische und pathologische Studien an älteren Patienten mit Kolon-Vaskulärektasie zeigen, dass die Kolon-Mukosa-Gefäße lang-fristig intermittent inkomplett verschlossen werden – eine Alters-degenerative Veränderung, die nach Meinung einiger Autoren auch GAVE erklären könnte. 4. Begleiterkrankungen: viele Patienten haben atrophische Gastritis, Helicobacter-pylori-Infektion, arterielle Hypertonie, Arteriosklerose, ischämische Herzkrankheit, perniziöse Anämie, Diabetes, Bindegewebe-Erkrankungen, Darm-Divertikel, Hiatus-Hernie, COPD und Lungen-Fibrose – ob diese ursächlich mit GAVE zusammenhängen, ist noch unklar. (2) Pathologie: histologisch in der Läsions-Region: Mukosa-Hyperplasie, Ödem; Mukosa und Submukosa mit reichlich deutlich dilatierten, gewundenen und gestauten Kapillaren und kleinen Venen, diffus oder herd-förmig netzartig verteilt – das ist das pathologische Kennzeichen; in den Gefäßen Fibrin-Pfropfen und kleine Thromben; manchmal kleine Arterien und Lymphgefäß-Dilatation, aber keine Angio-Malformation oder Dysplasie; in der Lamina propria deutliche fibromuskuläre Hyperplasie mit Bindegewebs-Wachstum und Fibrose, dazu neuro-endokrine Zell-Proliferation; die Läsion sitzt im Antrum, die Mukosa meist ohne deutliche Entzündung oder nur leichte nicht-spezifische chronische Entzündung; nach Ausbluten des Resektats verschwinden die roten Streifen im Antrum.

Therapieverfahren

Medikamentöse Therapie, operative Behandlung, Rehabilitation

Vorbeugende Maßnahmen

Da die Ursache unklar ist, müssen Begleiterkrankungen aktiv behandelt werden, die GAVE auslösen können – Pfortader-Hochdruck, Magen-Schleimhaut-Prolaps, atrophische Gastritis, arterielle Hypertonie.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Gastroenterologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.