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Tuberculöse Meningitis

神经内科

Häufige Symptome

昏迷、结核杆菌血行播散、颈部强硬、前囟饱满、烦躁不安、低热、角弓反张、脉搏细速、惊厥

Erkrankungen und Erkrankungen

Die tuberculöse Meningitis ist die schwerste extra-pulmonale TB-Form und Hauptursache pädiatrischer TB-Mortalität. Meist innerhalb 1 Jahr nach Erstinfektion, Gipfel 3–6 Monate. Durch BCG-Programme und TB-Kontrolle rückläufig, aber in manchen Regionen weiterhin häufig – Patienten oft in späten Stadien. Frühe Diagnose/adäquate Therapie sind entscheidend.

Häufige Symptome

Koma; TB-hämatogene Aussaat; Nackensteifigkeit; Vorwölbung der Fontanelle; Unruhe; Subfebrilia; Opisthotonus; feiner schneller Puls; Konvulsionen

Ursache und Pathogenese

Bazillen dringen in Lymphknoten ein, gelangen hämatogen in Meningen und Parenchym (subependymal), replizieren dort. Bei Immunsuppression/Alter reaktivieren sich Herde und brechen in den Subarachnoidalraum aus, verteilen sich mit dem Liquor – Tage bis Wochen bis Meningitis. Meist Teil einer generalisierten Miliartuberkulose; Peking Children's Hospital 1964–1977: 1180 Fälle, 44,2% mit miliärer Lungentuberkulose; Sektion von 152 Fällen: 94% mit extra-pulmonaler TB, 93,4% mit Lungen-TB (v. a. miliär), 62% mit Leber/Milz-Miliar, 41% mit Nieren-Miliar, 24% mit Darm/Mesenterialdrüsen-TB. Pathogenese: hämatogen-liküre Route, starke Allergie; auch Ruptur von Käseherden in Parenchym/Meningen; selten direkte Ausbreitung von Wirbel-/Schädel-/Mittelohr-TB. (1) Mechanismus: aërober Bazillus, lipidreiche Zellwand. Eintritt über Atemwege, lokaler Infekt, keine Enzyme/Toxine → asymptomatisch. Wochen später Lymphknoten, hämatogen in Meningen/Parenchym/Subependym, Replikation. Immunantwort sensibilisiert T-Lymphozyten, aktiviert Makrophagen, die Bazillen phagozytieren und zu Langhans-Riesenzellen fusionieren; die meisten Bazillen werden eliminiert, wenige persistieren. Granulomatöse Herde mit inkompletter Kapsel, klein, oft jahre-oder lebenslang latent. Bei Immunsuppression/Alter Ausbruch in Subarachnoidalraum mit Liquor-Ausbreitung; Entzündungsreaktion mit starker Exsudat-Ablagerung in den Basal-Cisternen → Arachnoiditis; Fibroblasten ein, meningeale Verdickung; Kommunizierender Hydrozephalus bei Resorptionsstörung; obstruktiver Hydrozephalus bei Verschluss der Apertura mediana/Lateralis. (2) Pathologie: Gehirnschwellung, weiche Hirnhäute diffus getrübt, grau-gelbes serofibrinöses Exsudat überall, v. a. pontale, Chiasma- und frontale Cisternen. Entzündung durchdringt Hirnnervenscheiden mit Kompression. Histologie: diffuse Entzündung in der Pia, mononukleäre Lymphozyten dominant, wenige Makrophagen/Plasmazellen; disseminierte miliäre Tuberkel mit mehrkernigen Riesenzellen, Mononukleäre, Fibroblasten, wenige Plasmazellen (späte Phase); darin käsige Nekrose; Parenchymödem, gelegentlich Tuberculom (Ursache unklar); Ependym/Plexus entzündlich/Tuberkel; Gefäßitis der Pia/Parenchym-Arterien mit Ausgang von der Adventitia, Elastica-Zerstörung, Endangiitis, Okklusion, Infarkt, Blutung. Hu 1986: Sektion eines Falles mit tuberculöser Meningitis mit massiver intrazerebraler Blutung; nach unregelmäßiger Therapie/chronisch meningeale Fibrose mit Basaladhäsionen und Hydrozephalus. Ma 1988: 65 Fälle Ganzsektionen, 62 mit extra-zerebraler TB (Lunge, Skelett, Lymphknoten) – Meningitis ist eine Manifestation generalisierter TB.

Behandlung

Medikamentöse Therapie, symptomatische Therapie, supportive Therapie

Prophylaxe

Allgemein: Resistenzsteigerung, Atemwegsinfektions-Prophylaxe; Management/Therapie TB-Kranker; Neugeborenen-/Kinder-Impfprogramm; frühe Kombinationstherapie zur Minderung von Komplikationen/Residuen. Grundlegend: Kinder vor TB-Infektion schützen. (1) BCG-Erst- und Wiederimpfung: effektiv, verhindert/mindert Meningitis; die meisten erkrankten Kinder sind ungeimpft, manche ohne Wiederimpfung. (2) Frühzeitiges Erkennen/Behandeln Erwachsener-TB-Kranker, v. a. enge Kontaktpersonen der Kinder (Eltern, Kita-Betreuer, Lehrer). (3) Resistenzsteigerung durch korrekte Ernährung, geregelten Alltag, Impfungen, akute Infektionen vermeiden. (4) Frühe/gründliche Behandlung pädiatrischer Primär-TB; Isoniazid-Chemoprävention ist sinnvoll.

Zuständige Abteilung

Es wird empfohlen, die Neurologie aufzusuchen; vor dem Besuch kann auf dieser Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der Gesundheitsaufklärung und können eine professionelle medizinische Diagnose nicht ersetzen. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.