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百科

Leukopenie und Agranulozytose des alten Menschen

血液科

Häufige Symptome

无力、细菌感染、疲乏、食欲减退、乏力、低热、头晕、反复感染

Erkrankungen und Erkrankungen

Liegt die Leukozyten-Zahl im peripheren Blut unter 4×10^9/L, so spricht man von Leukopenie; liegt die absolute Granulozyten-Zahl anhaltend unter 2×10^9/L, von Granulozytopenie; liegt sie extrem niedrig unter 1×10^9/L, von Agranulozytose, meist mit schwerer Infektion. Ursache und Pathogenese von Leukopenie und Granulozytopenie sind meist gleich – nur der Grad der Minderung unterscheidet sich.

Häufige Symptome

Kraftlosigkeit; bakterielle Infektion; Müdigkeit; Appetit-Mangel; Mattigkeit; leichtes Fieber; Schwindel; wiederholte Infektionen

Ursachen der Erkrankung

(1) Ursache: 1. Störung der Granulozyten-Bildung oder -Reifung: aplastische Anämie, Infektion, Röntgen- und γ-Strahlen, Benzol und Xylol; das Medikament ist einer der häufigsten Gründe für eine Knochenmarks-Bildungs-Störung – vor allem Zytostatika, aber auch Antiphlogistika, Sedativa, Chloramphenicol, Sulfonamide, Antithyreoida, Antihistaminika, Antidiabetika, Herz-Kreislauf-Mittel und Diuretika. Megaloblasten-Anämie, MDS und der Einsatz von Antimetaboliten (Methotrexat, 6-Merkaptopurin) und Antithyreoida (Thiamazol, Thioharnstoff) können eine Reifungs-Störung und eine ineffektive Bildung (übermäßige Apoptose) erzeugen. 2. Übermäßige Zerstörung oder der Verbrauch: Bindegewebs-Erkrankungen, Autoimmun-Erkrankungen und Medikamente wie Aminopyrin, Methyldopa und Sulfathiazol erzeugen Granulozyten-Antikörper im Blut – eine immun-bedingte Granulozytopenie; die Überfunktion der Milz lässt Granulozyten im Mono-Phagozyten-System zurückhalten und zerstören; bei schwerer Infektion strömen mehr Granulozyten ins Gewebe und werden rascher verbraucht; Protozoen-, Rickettsien- und Virus-Infektionen steigern den Granulozyten-Verlust. 3. Verteilungs-Störung: anaphylaktischer Schock, Fremdprotein-Reaktion und Virämie lassen Granulozyten übermäßig zum Rand-Pool wandern – im Zirkulations-Pool sinkt ihre Zahl, doch die Gesamt-Leukozyten-Zahl bleibt gleich – man spricht von Pseudo-Granulozytopenie. (2) Pathogenese: Die Neutrophilen reifen aus pluripotenten hämatopoetischen Stamm-Zellen des Knochenmarks → myeloischen Stamm-Zellen → granulo-zytären Vorläufer-Zellen; ihre Kinetik teilt man in Knochenmarks-, Blut- und Gewebs-Phase. Die Phase der Stamm- und Vorläufer-Zellen im Knochenmark ist die Teilungs-Pool; von den Promyelozyten bis zu den Myelozyten teilen sich die Zellen noch; von den Metamyelozyten bis zur Auswanderung der segmentkernigen Neutrophilen teilen sie sich nicht mehr – sie lagern im Knochenmark als Reifungs-Reserve-Pool; in dieser Phase sind es 5,59×10^9/kg, etwa das 8-fache des Blutes; sie werden bei Bedarf ins Blut entlassen – etwa die Hälfte haftet an den kleinen Gefäß-Wänden (Rand-Pool), die andere Hälfte zirkuliert im Blut (Zirkulations-Pool); beide zusammen 0,7×10^9/kg. Die Neutrophilen verweilen nur kurz im Blut, nach 6–12 h wandern sie ins extravaskuläre Gewebe (Lunge, Mund, Gastrointestinal-Trakt, Leber, Milz und Entzündungs-Herde) und kehren nicht zurück – nach 1–2 Tagen sterben sie. Nach dieser Kinetik teilt man die Neutropenie in Bildungs-Störung, Über-Verbrauch und Verteilungs-Störung: 1. Bildungs-Defekt: Zytostatika, Benzol und Strahlen hemmen direkt die frühen Stamm- und Teilungs-Zellen – dosis-abhängig; die deutliche Neutropenie tritt erst auf, wenn der Reifungs-Reserve-Pool erschöpft ist – 1–2 Wochen nach Gabe. Andere Mittel erzeugen die Neutropenie nur bei empfindlichen Patienten – zwei Mechanismen: (a) Der Patient hatte das Mittel schon einmal, bei erneuter Gabe folgt innerhalb weniger Stunden eine plötzliche Neutropenie oder Agranulozytose (etwa Aminopyrin) – dosis-unabhängig, vielleicht immun-vermittelt: das Mittel oder sein Metabolit ist ein Hapten, verbindet sich mit Protein zu einem Antigen und erzeugt einen Antikörper; der Antigen-Antikörper-Komplex umhüllt das Leukozyt und lässt es im Blut lysieren oder aggregieren oder in Milz und anderswo rasch zerstören. (b) Nach Wochen einer langsamen, dosis-abhängigen Neutropenie (etwa Phenothiazin, Thioharnstoff, Sulfonamide) – wahrscheinlich Hemmung der Knochenmarks-Bildung; doch Sulfonamide und Thioharnstoff können auch rasch immun-vermittelt wirken. Andere Bildungs-Störungen: Autoimmun-Antikörper oder T-Zellen, bestimmte Infektionen, Mark-Infiltrate und angeborene erbliche Neutropenien; Vitamin-B12- oder Folsäure-Mangel hemmen die Reifung. 2. Übermäßige Zerstörung oder der Verbrauch in Blut oder Gewebe: immun oder nicht-immun; bei der Immun-Form wird das Neutrophile von Antikörpern oder Antigen-Antikörper-Komplexen umhüllt und in Blut oder Milz zerstört – gesehen bei SLE, rheumatoider Arthritis und anderen Autoimmun-Erkrankungen, bei bestimmten nicht-zytotoxischen Medikamenten, chronischer Hepatitis und der neonatalen allo-immun Neutropenie; bei der nicht-immun Form etwa der Sepsis mit gesteigertem Verbrauch im Blut oder Entzündungs-Herd, oder der Überfunktion der Milz mit zu viel Granulozyten-Abbau in der Milz. 3. Verteilungs-Störung: Granulozyten wandern zum Rand-Pool und haften dort – im Zirkulations-Pool sinkt ihre Zahl, doch die Gesamt-Zahl bleibt gleich – daher der Name Pseudo-Granulozytopenie; sie ist angeboren oder konstitutionell; erworbene Formen bei schweren bakteriellen Infektionen, Mangel-Ernährung und Malaria, oft mit echter Bildungs-Minderung oder Zerstörung – daher sinkt auch die Gesamt-Zahl. Man beachte: die obigen Mechanismen wirken manchmal zusammen, manche sind noch nicht geklärt. Bei begleitender Infektion: Frösteln, Schüttelfrost, hohes Fieber, im schweren Fall nekrotische Ulcera in Mund, Zunge und Rachen sowie Entzündungen oder Abszesse in Lunge, Harntrakt, Leber-Galle-Gegend und Gesichts- oder perianaler Haut; orale und pharyngeale Ulcera oft mit geschwollenen Kiefer-Winkel- und Hals-Lymphknoten; wegen der Agranulozytose kommen kaum Granulozyten ins Entzündungs-Gebiet; bei Lungen-Infektion oft kein eitriger Auswurf, im Röntgen kein Infiltrat; am Abszess-Ort wenig oder kein Eiter; bei schwerer Sepsis oft Leber-Schwellung oder Leber-Milz-Schwellung, sogar Gelbsucht.

Therapieverfahren

Symptomatische Therapie, medikamentöse Therapie, Rehabilitationstherapie, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

Für Mitarbeiter mit Strahlen- oder Benzol-Kontakt gelte eine strenge Schutz-Ordnung mit regelmäßigen Blut-Kontrollen; bei zytostatisch Behandelten kontrolliere das Blutbild alle 1–3 Tage und reduziere oder setze das Mittel nach Granulozyten-Zahl; bei anderen, nur gelegentlich Granulozytopenie auslösenden Mitteln beachte die Indikation – besonders bei Mitteln wie Aminopyrin und Thiamazol kontrolliere das Blutbild wöchentlich; bei bekannter Arznei-Allergie oder vorausgegangener Granulozytopenie meide man die gleiche Mittel-Klasse.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Hämatologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.