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腹泻、浮肿、食欲不振、缓脉、少尿
Innere Nässe ist ein Krankheits-Begriff: ein Zeichen-Stock von Nässe im Körper, verursacht durch Milz-Nieren-Yang-Schwäche und eine Störung der Wasser-Funktion. Man sieht Appetitlosigkeit, Blähung, Durchfall, Oligurie, gelbes Gesicht, Ödem, blasse Zunge mit feuchtem Belag und feucht-langen Puls. Die Therapie soll Milz stärken, Niere-Yang wärmen und die Nässe austreiben.
Durchfall; Ödem; Appetitlosigkeit; langsamer Puls; Oligurie
Die innere Nässe ist eine häufige klinische Erscheinung; ihre Ursache hängt oft mit der äußeren Nässe zusammen, und die inneren Veränderungen des Körpers bedingen sich gegenseitig. Schon im Jin-Gui-Yao-Lue heißt es: „Wer an innerer Nässe leidet, hat zuerst innere Nässe und dann äußere Nässe – wer von Natur aus die Erde-Funktion schwach hat, in dem entsteht Nässe innerlich; wer nicht schnell genug qi-transformiert, in den dringt Nässe von außen ein – so verbinden sich äußere und innere Schädigung". Konkret: Die Nässe-Schädigung hängt nicht nur mit feuchtem Klima, Wasser und Regen, langem Wohnen in Feuchtgebieten oder langer Wasser-Arbeit zusammen, sondern auch mit willkürlichem Essen von Rohem und Kaltem sowie übermäßigem Fett und Süßem – was die Milz-Magen-Funktion stört, so dass sich Säfte zu Nässe ballen. Nässe ist etwas Greifbares, schwer und klebrig; sie blockiert die qi-Bewegung und behindert die Milz-Magen-Funktion. Je nach Kälte, Hitze, Fülle oder Leere des Kranken neigt die Nässe entweder zur Kälte- oder zur Hitze-Verwandlung. Wer von Natur aus Milz-Magen-Kälte hat, neigt zur Kälte-Verwandlung mit Kälte-Nässe-Symptomen; wer Hitze in Milz-Magen oder Yang-Mangel mit Feuer hat, neigt zur Hitze-Verwandlung mit Hitze-Nässe-Symptomen – doch gibt es Fülle und Leere. Bereits vor Jahrtausenden wies die chinesische Medizin auf den Einfluss von Klima und Umwelt hin – die „Nässe" gilt als Schlüssel zu Entstehung und Verschlechterung von Krankheiten. Normalerweise regelt der Körper Temperatur und Feuchte selbst; doch bei manchen Menschen mit schlechter Konstitution, Krankheit oder ungünstigen Gewohnheiten gerät das innerkörperliche Feuchte-System aus dem Gleichgewicht, das Wasser kann nicht abfließen und schadet der Gesundheit. Dazu: Der moderne Mensch bewegt sich wenig, isst viel, nächtigt spät und steht unter Druck – so blockiert die Verdauung und der Wasser-Stoffwechsel gerät aus der Bahn. Zu viel Nässe im Körper macht schläfrig, gliedrig schwer, appetitlos, kalthändig und -füßig, hautig fleckig, klebrig im Gesicht, bis hin zur Gastroenteritis. Der chinesischen Medizin nach nutzt man aromatische, schweißtreibende und bitter-warme Kräuter als Mittel gegen die Nässe. Der Gebrauch pflanzlicher Düfte gegen Ansteckung ist alte Weisheit – so tragen die Süd-Bewohner Beifuß und Pueraria zum Schutz; am Drachenboot-Fest hängen sie Beifuß und Kalmus an die Tür und baden damit – zur Desinfektion von Luft und Wasser. Die moderne Pharmazie bestätigt, dass diese aromatischen Pflanzen viral wirken – so ist der Sternanis, aus dem Influenza-Impfstoffe gewonnen werden, ein Beispiel. Dazu: scharfer Ingwer-Treib treibt nach Regen die Nässe aus und beugt Erkältung vor; bitter-warmer Ingwer treibt das Körperwasser langsam heraus. Doch um die Nässe wirklich zu vertreiben, muss man die Lebensgewohnheiten bessern.
Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen
Die chinesische Medizin bietet Wege, die schwere Nässe leicht zu vertreiben und den Geist zu erfrischen: 1. Bewegen Sie sich regelmäßig: Sport lindert Anspannung, belebt die Organe und treibt die Nässe aus. Der moderne Mensch denkt viel, leistet wenig körperlich, sitzt lange in klimatisierten geschlossenen Räumen und schwitzt selten – so sinkt die Feuchte-Regulation. Laufen, Walken, Schwimmen, Yoga und Taiji beleben die Qi-Blut-Zirkulation und den Wasser-Stoffwechsel. 2. Essen Sie leicht und maßvoll: Der Magen-Darm-Kreis hängt am Nähr- und Wasser-Stoffwechsel. Maßvolle, ausgewogene Kost hilft der Verdauung. Alkohol, Milch, Fett und Süßes sind schwer verdaulich und erzeugen leicht Magen-Darm-Völle und Entzündung; Süßes und Gebratenes erzeugen Peroxide und verschärfen Entzündung. Die chinesische Medizin meint, Rohes, Kaltes, Eis und kühlende Gemüse-Obst-Sorten hemmen die Verdauung – esse sie nicht in Unmengen; roher Salat, Wassermelone, Chinakohl und Bittergurke koche man besser mit Lauch und Ingwer, um ihre kalte Natur zu mildern.
Es wird eine Vorstellung in der Rheuma-Immun-Abteilung empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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