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面色苍白、血尿、糖尿、晕厥
Nicht-epithelialer Blasen-Tumor aus embryonalen chromaffinen Rest-Zellen der Blasen-Wand. Ursprung: parasympathisches Ganglion der Blasen-Wand. ~83% hormon-produzierend; Kontraktion des M. detrusor → Kompression → Sekretion.
blasses Gesicht; Hämaturie; Glykosurie; Synkope
Ursache unklar; ähnlich anderen Tumoren. Embryonal: sympathische Neurozyten aus Neuralleiste/Rohr → Sympathikoblasten/Phäochromoblasten. Die meisten wandern in embryonale Nebenniere → Mark; andere zu paravertebralen/präaortalen sympathischen Ganglien → extra-adrenale chromaffine Zellen, die bei 9–11 SSW reifen, früher als adrenale. Postparto: adrenale reifen, extra-adrenale degenerieren. Unter speziellen Umständen: Tumor aus diesen ektodermalen Zellen. Mechanismus: meist lokal begrenzt oder wand-extern. Gut/böse: nicht nach Biologie/Zytologie, sondern nach Infiltration der Kapsel/nachbar Gewebe, Tumor-Zapfen in Muskel-Gefäßen, Metastasen außerhalb der Blase = maligne. Blasen-Phäochromozytom: nodulär/polypös, hart, klar begrenzt; angrenzende Muskel-Schicht meist zerstört; Oberflächen-Mukosa kann ulzerieren. Schnitt: homogen braun/gelb-braun. Zellen: polygonal/spindelförmig, granuläres Zytoplasma, Chrom-Salz-positiv; Läppchen-/Bündel-/Nest-Formation.
Medikamentöse Therapie, Rehabilitation
Keine kausale Prävention; früh erkennen/diagnostizieren/behandeln.
Es wird eine Vorstellung in der Urologie/Andrologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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