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百科

Postprothetische Gelenkinfektion

骨外科

Häufige Symptome

泌尿系感染、骨密度增加、剧痛、骨膜反应

Erkrankungen und Erkrankungen

Die Infektion nach einem künstlichen Gelenkersatz ist eine schwere, „katastrophale" Komplikation. Die anfängliche Infektionsrate lag über 10 %; mit wachsender Erfahrung sank sie nach Hüft- und Knieendoprothesen auf 1–3 %. Doch mit der immer breiteren Anwendung des Gelenkersatzes und der steigenden Operationszahl ist die postoperative Infektion ein sehr wichtiges Problem geworden. Die eitrige Infektion nach künstlichem Gelenkersatz ist eine äußerst schwere Komplikation. Zwar sank die Infektionsrate von einst um 10 % auf heute 1–3 %, doch da der Gelenkersatz immer breiter angewendet wird und die Zahl steigt, werden auch die infizierten Patienten mehr.

Häufige Symptome

Harnwegsinfektion; erhöhte Knochendichte; Stechschmerz; Periost-Reaktion

Ursachen der Erkrankung

(1) Erkrankungsursache: Die postprothetische Gelenkinfektion gilt als nosokomiale Infektion; die Erreger sind resistent, am häufigsten Staphylokokken mit 70–80 %, dazu gramnegative Stäbchen, Anaerobier und nicht-A-Streptokokken. (2) Pathogenese: Man unterscheidet zwei Arten: die frühe Infektion und die späte, verzögerte Infektion. Die frühe wird durch intraoperative Keimeintragung ins Gelenk verursacht, meist durch Staphylococcus epidermidis; die späte ist meist hämatogen bedingt und wird am häufigsten durch Staphylococcus aureus verursacht. Bereits operierte Gelenke infizieren sich leichter: bei Revisionsoperationen nach Endoprothese liegt die Rate bei 10 %, auch bei Gelenkersatz wegen Rheumatoider Arthritis ist sie höher.

Therapieverfahren

Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

Tägliche Vorbeugung der postprothetischen Gelenkinfektion: 1. Antibiotika prä- und intraoperativ: präoperativ beugt man einer Bakteriämie vor; intraoperativ soll der Wundsekret ein wirksamer Antibiotika-Spiegel enthalten. 2. Strenge Asepsis und OP-Saal in Reinstluft-Technik. 3. Verwenden Sie Knochenzement, der Antibiotika enthält und freisetzt. 4. Verkürzen Sie die Operations-Freilegung. 5. Geben Sie postoperativ 7–10 Tage wirksame Antibiotika, um eine hämatogene Keim-Einschleppung in die heilende Gelenkregion zu verhindern.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Orthopädischen Chirurgie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.