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百科

Vulväre intraepitheliale Neoplasie

妇科

Häufige Symptome

不典型增生、丘疹、烧灼性疼痛、结节、瘙痒

Erkrankungen und Erkrankungen

Die vulväre intraepitheliale Neoplasie (VIN) ist eine Gruppe von Vulva-Läsionen und eine Vorläufer-Läsion des Vulva-Krebses; sie zeigt sich als Epithel-Wucherung mit verdickten Haut-Plaques, Papillen oder kleinen Warzen; die Oberfläche kann grau-weiß, pigmentiert oder dunkel-rot sein, trocken und schuppend, mit unscharfer Grenze. Die Herde sind oft multifokal und können verschmelzen; bei jungen Patienten bildet sich die VIN oft von selbst zurück, doch bei über 60-Jährigen oder immunsupprimierten Jungen kann sie zum invasiven Karzinom übergehen.

Häufige Symptome

Dysplasie; Papel; Brenn-Schmerz; Knoten; Juckreiz

Ursachen der Erkrankung

In den oberflächlichen VIN-Zellen – besonders in VIN1 und VIN2 – sieht man oft HPV-bedingte Läsionen: zytoplasmatische perinukleäre Vakuolen mit exzentrischem Kern, verdickte Zell-Membran, bi- und multinukleäre Zellen; doch diese Virus-Veränderungen allein beweisen eine HPV-Infektion der VIN nicht. Vulväre Warzen hängen meist mit HPV6 und 11 zusammen; die Molekularbiologie zeigt, dass 80 % der VIN mit HPV16 zusammenhängen; Basta et al. fanden bei jungen VIN- und frühen Vulva-Krebs-Patienten (<45 Jahre) in 61,5 % eine HPV-Infektion. Bei HIV-Infizierten, chronisch lymphatischer Leukämie und langfristigen Immunsuppressiva (Steroide und Transplantat-Hemmer) ist die VIN-Rate deutlich erhöht. Unter den vulvären Dysplasien ist die VIN bei der sklerosierenden-atrophischen Lichen häufiger als bei der hypertrophen Dystrophie. Rauchen hängt oft mit dem Risiko einer VIN III zusammen; ebenso die Zahl der Sexual-Partner. Epidemiologisch ist die HPV-Infektion eine sexuell übertragbare Krankheit; bei jungen VIN-Patienten ist sie häufig und hängt mit der sexuellen Vorgeschichte (Partner-Zahl, Alter beim ersten Geschlechtsverkehr) zusammen. Andere Untersuchungen fanden – wegen gleicher Risiko-Faktoren – die VIN mit Zervix-Läsionen verknüpft; etwa 15 % der VIN-Patienten haben eine Zervix-Läsion. Die Beziehung zwischen VIN I und Vulva-Krebs ist noch nicht endgültig bewiesen, doch einige epidemiologische Daten deuten darauf hin: das Durchschnittsalter der VIN-Patienten liegt um 10–20 Jahre unter dem des invasiven Karzinoms; 8 %–18 % der VIN-Patienten haben bei der Behandlung bei genauer Prüfung schon ein invasives Karzinom; Jones et al. beobachteten 5 VIN-Patienten über 2–8 Jahre und sahen, wie alle 5 zum invasiven Karzinom fortschritten; andere Autoren berichten, dass von 1973–1977 bis 1988–1992 die VIN-Rate um das 3-fache stieg, wobei 3,4 % zum invasiven Karzinom fortschritten – andere berichten von spontanem Rückgang; wieder andere meinen, die molekulare DNA-Analyse könne die Malignität der VIN bestimmen. Bestimmte HPV-Typen spielen in der VIN-Ätiologie eine wichtige Rolle; besonders bei jungen Patienten lassen sich in der Biopsie HPV6, 11, 16 und andere Subtypen nachweisen; durch PCR findet man in 80 % der VIN-Läsionen HPV16. Pathogenese: In der VIN sieht man pathologische Mitosen, in der mittleren und oberen Epithel-Schicht rege Mitose, ein gesteigertes Kern-Plasma-Verhältnis, verstreute mehrkernige und unreife Zellen; dazu Hyperkeratose und Parakeratose. Nach Reifegrad, Kern-Atypie, Zellanordnung und Mitose-Aktivität teilt man die VIN in Grad 1 (leichte Atypie), 2 (mäßige Atypie) und 3 (schwere Atypie oder Carcinoma in situ). 1. Leichte Dysplasie: Epithel-Wucherung und atypische Zellen sind auf das untere Drittel beschränkt. 2. Mäßige Dysplasie: die obigen Veränderungen reichen bis zu den unteren zwei Dritteln. 3. Schwere Dysplasie: die Veränderungen reichen über zwei Drittel; das Carcinoma in situ betrifft die ganze Epithel-Schicht, durchbricht aber die Basal-Membran nicht. Die Dicke des normalen Vulva-Epithels ist je nach Stelle verschieden: am Vestibulum meist <0,3 mm, an den kleinen Schamlippen 0,3 mm, an den großen Schamlippen 0,4 mm; bei VIN durchschnittlich 0,57 mm, je nach Alter (post- oder premenopausal), Lokalisation (am Haar-Follikel-Mittelpunkt oder seitlich) und Keratose-Grad (wenig oder viel warzen-förmig) schwankt sie um 0,1–0,2 mm. Der Mechanismus der HPV-Tumor-Entstehung ist die Veränderung der Gen-Expression, die anormale intrazelluläre Proteine erzeugt – L2 und E7 mRNA sind in VIN-Läsionen erhöht; zudem können die HPV-Onkogene E6 und E7 die Tumor-Suppressorgene RB und P53 inaktivieren.

Therapieverfahren

Operative Behandlung, medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

Bei Juckreiz, Unbehagen oder ausschlag-ähnlichen Veränderungen an der Vulva suche zeitgerecht den Arzt auf; halte die Vulva sauber. Da 80 % der vulvären Dysplasien mit HPV16 infiziert sind, behandle eine HPV-Infektion zeitgerecht. Wegen der Risiko-Faktoren Anorektal-Genital-Dysplasie, Immunsuppression und Rauchen ist auch ihre Vorbeugung und Behandlung wichtig.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Gynäkologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.