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百科

Vulvar Pruritus

妇科

Häufige Symptome

湿疹、失眠、丘疹、食欲不振、肛门瘙痒、肛裂、血痂、头晕、忧郁

Erkrankungen und Erkrankungen

Der Vulva-Pruritus ist ein Eigen-Empfinden, das durch die verschiedensten Vulva-Läsionen entsteht; er ist vielen Haut-Krankheiten gemeinsam, keine spezifische Erkrankung. Er kann aber auch bei völlig normaler Vulva auftreten – liegt nur Juckreiz ohne deutliche Primär-Läsion vor, so nennt man es Pruritus. Das Wort Pruritus beschränkt sich auf Juckreiz ohne primäre Haut-Läsion; die Chinesische Medizin nennt ihn „Juck-Wind". Man teilt ihn in begrenzt und generalisiert. Ursachen: Reizung durch abnorme Sekrete bei Vulva-, Scheiden- und Zervix-Entzündung, ungenügende Vulva-Hygiene, undichte Kunstfaser-Unterwäsche und Binden, Vulva-Parasiten-Erkrankungen, äußere Haut-Krankheiten, Vulva-Tumore, Diabetes, Urämie und Vitamin-Mangel. Der Juckreiz sitzt meist an der Klitoris und den kleinen Schamlippen, kann auch die großen Schamlippen, den Damm und den After-Areal betreffen; meist paroxysmal, nachts stärker; bei starkem Juckreiz sieht man Kratz-Spuren. Diagnostik durch Sekret-Untersuchung. Allgemein-Therapie: Behandle aktiv andere Krankheiten, die eine Scheiden-Entzündung erzeugen; beseitige die Anfälligkeit; halte die Vulva sauber und trocken, meide Kratzen; während der Behandlung kein Geschlechtsverkehr; meide scharfes und reizendes Essen. Chinesische Kräuter-Therapie: Brühe aus klärenden, entgiftenden und juckreiz-lindernden Kräutern – die Vulva damit bedampfen und waschen – dies lindert die Symptome und bekämpft Candida.

Häufige Symptome

Ekzem; Schlaflosigkeit; Papel; Appetit-Mangel; After-Juckreiz; Anal-Fissur; Blutschorf; Schwindel; Schwermut

Ursachen der Erkrankung

Candida- und Trichomonas-Vaginitis sind die häufigsten Gründe für den Vulva-Pruritus; auch Filzläuse und Krätze; der durch Madenwürmer erzeugte After- und Vulva-Juckreiz des kleinen Mädchens tritt meist nachts auf. Der diabetische Reiz auf die Vulva-Haut – besonders bei begleitender Candida-Vaginitis – macht den Juckreiz besonders quälend; viele Patienten suchen zuerst wegen Juckreiz und Rötung den Arzt auf und werden dann erst als Diabetiker diagnostiziert. Bei Gelbsucht, Vitamin-A- oder B-Mangel, Anämie und Leukämie ist der Vulva-Juckreiz oft Teil eines generalisierten Juckreizes. Die intrahepatische Schwangerschafts-Cholestase kann ebenfalls einen generalisierten Haut-Juckreiz, auch an der Vulva, erzeugen; Vulva-Ven-Stauung in der Schwangerschaft und vor der Menstruation kann gelegentlich Juckreiz auslösen. Haupt-Symptom ist der quälende Juckreiz, mit weißlicher Vulva-Haut. Seife, Kondome und Benzalkonium können durch direkten Reiz oder Allergie eine Kontakt- oder Allergie-Dermatitis erzeugen. Unzureichende Vulva-Hygiene – Talg, Schweiß, Menstrual-Blut, Scheiden-Sekret, sogar Urin und Kot – reizen langfristig; feuchte Damen-Binden und undichte Kunstfaser-Unterwäsche erzeugen Hitze-Stauung und Juckreiz. Schürf-Verletzungen, Warzen, Herpes, Ekzem und Tumore können ebenfalls Vulva-Kribbeln auslösen. Manche Patienten haben einen so starken Juckreiz, dass sie an Suizid denken, ohne dass man eine allgemeine oder lokale Ursache findet; heute meinen einige Autoren, dies hänge mit seelischen Faktoren zusammen. Pathogenese: Juckreiz ist ein unangenehmes Gefühl, das zum Kratzen reizt; er sitzt in der oberen Haut, den Schleimhäuten, den oberen Atemwegen und der Bindehaut; polymorphe Nerven-Endigungen vom Typ C sind die Rezeptoren, erregbar durch viele „Pruriginogene"; der Nerven-Impuls zieht zum ipsilateralen Spinalganglion, synaptisiert mit zweiten Neuronen, kreuzt zum kontralateralen vorderen Spino-thalamischen Trakt, erreicht den ventralen hinteren Thalamus-Kern, zieht durch die Capsa interna zum Gyrus postcentralis; das Kleinhirn kann den Juckreiz integrieren und dämpfen. Juckreiz kann auch zentral entstehen – bei Trauma, Schlaganfall, Hirn-Abszess, Tumor und Multipler Sklerose. Grundsätzlich entsteht der Juckreiz durch die Freisetzung chemischer Mediatoren – Histamin, Kinine und Proteasen, wobei die Proteasen besonders beachtet werden; sie kommen in Epidermis, Blut, Bakterien und Candida vor und werden bei Trauma aktiviert. Histamin ist der häufigste Juckreiz-Mediator – doch nicht jeder Juckreiz hängt von Histamin ab; viele Juckreiz-Formen sprechen nicht auf Anti-Histaminika an – verschiedene Krankheiten haben verschiedene Mechanismen; neuere Forschungen zeigen viele chemische Moleküle, die eng mit dem Juckreiz zusammenhängen.

Therapieverfahren

Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

Achte auf Menstruations-Hygiene, halte die Vulva sauber und trocken, meide Kratzen; wasche nicht mit heißem Wasser, meide Seife; bei Infektion sitze in Permanganat-Bad, doch meide Reibung; trage weite und luftdurchlässige Kleidung, besonders Unterwäsche; meide Alkohol, scharfes und allergie-erregendes Essen.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Gynäkologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.