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百科

Branchiale Zyste und Fistel

口腔科

Häufige Symptome

面色苍白、呼吸困难、咽喉炎、吞咽困难、脓性分泌物

Erkrankungen und Erkrankungen

Die branchiale Zyste und Fistel (branchial cyst and fistula) gehen zu 76–90 % aus embryonalen Resten der 2. Kiemenspalte und -tasche hervor, seltener aus der 1. oder der 3.–5. Kiemenspalte und -tasche. Klinisch findet man am vorderen Rand des Musculus sternocleidomastoideus zwischen Unterkieferwinkel und Manubrium sterni eine langsam wachsende, nicht verschiebliche Raumforderung und/oder eine Fistelöffnung, aus der klare Schleimflüssigkeit austritt. Bei Infektion ist die Stelle gerötet, geschwollen und druckschmerzhaft, dazu kommen Schluckschmerzen oder Schluckbeschwerden. Geht der 1. Kiemenspalten-Fistel eine Hörstörung und eine Nierenfunktions-Störung einher, denkt man an das Branchio-Oto-Renal-Syndrom. Die operative Exzision ist die wirksame Behandlung.

Häufige Symptome

Bleichheit; Atemnot; Rachenentzündung; Schluckbeschwerden; eitriger Ausfluss

Ursachen der Erkrankung

(1) Erkrankungsursache: 1. Entstehung der 1. Kiemenspalten-Fistel: Mit der embryonalen Entwicklung verschmelzen der 1. Kiemenbogen (Unterkieferbogen) und der 2. Kiemenbogen (Zungenbeinbogen) allmählich; die Verschlusslinie der 1. Kiemenspalte trennt genau die vom 1. und 2. Bogen gebildeten Regionen. Verschmelzen der 1. und 2. Bogen nicht normal, so bilden die ventral in der 1. Kiemenspalte verbliebenen Restzellen mit der Embryonal-Entwicklung einen Sinus oder eine Fistel, die ektodermales Epithel enthält. Die typische 1. Kiemenspalten-Fistel zieht vom äußeren Gehörgang nach unten und vorn unter die Mitte des gleichseitigen Unterkiefers; die äußere Öffnung liegt meist am Unterkiefer-Unterrand, über der Zungenbein-Ebene, im submandibulären Dreieck zwischen Musculus sternocleidomastoideus und Hals-Mittellinie; die innere Öffnung mündet in den knorpeligen Anteil des äußeren Gehörgangs – daher heißt die 1. Kiemenspalten-Fistel auch Zervico-Aural-Fistel. Neben der typischen Form gibt es sehr kurze Fisteln, die nur bis zur Wange reichen; andere nach innen mit dem 1. Kiemensack verbundene laufen parallel zur Tuba auditiva in den Nasenrachenraum. Die Fistel-Mündung in den Gehörgang ist in Ort und Form unterschiedlich – manche reicht bis zur Grenze von Knorpel und Knochen, manche ist flach zwischen Tragus und Antitragus; manche Öffnung ist recht groß mit leicht vorgewölbter Haut, manche winzig und schwer zu finden; manche bildet einen blinden Sack, der mit dem Gehörgangsknorpel verbunden ist und keine Öffnung hat. 2. Entstehung der 2. Kiemen-Fistel: Sie entsteht durch unvollständigen Verschluss der 2. Kiemenspalte oder des 2. Kiemensacks in der Embryonalentwicklung – klinisch eine angeborene seitliche Hals-Fistel. Je nach Fistelöffnung unterscheidet man 3 Typen. (1) Vollständiger Typ: eine Fistel mit innerer und äußerer Öffnung; die äußere Öffnung liegt meist (80 %) am vorderen Rand des Musculus sternocleidomastoideus im unteren Hals-Drittel, seltener im mittleren oder oberen Drittel. (2) Unvollständiger Typ: eine Fistel mit nur äußerer oder innerer Öffnung. (3) Verdeckter Typ: beide Öffnungen sind verschlossen, nur der mittlere Teil bleibt offen – dieser Typ entwickelt sich später zur Zyste. (2) Pathogenese: Zysten- und Fistel-Wand bestehen vor allem aus Bindegewebe, durchsetzt mit Muskelfasern und Lymphfollikeln, dazu entzündlichen Reaktionen verschiedenen Grades; im umgebenden Gewebe staut sich Lymphe. Die Innenfläche vieler Zysten- und Fistel-Wände ist von mehrschichtigem Plattenepithel ausgekleidet, mit Haarfollikeln, Talg- und Schweißdrüsen; ein Teil der Zysten ist von bewimpertem Säulenepithel ausgekleidet – gleich dem Atemwegsepithel – gelegentlich mit transitionalem Metaplasie-Epithel. Ist Plattenepithel vorherrschend, so ist der Zysten-Inhalt trüb-wässrig oder milchig; dominiert Säulenepithel, so ist es zäherer Schleim mit Cholesterin-Kristallen; bei Zysten-Infektion eitriger Flüssigkeit. Enthält die Wand Thymus-Gewebe (Hassall-Körperchen), so ist sie ein Abkömmling der 3. Kiemenspalte und -tasche; enthält sie Schilddrüsen-Gewebe, so ist sie aus der 4. Tasche entstanden; zudem gibt es Berichte über ein gleichzeitiges Vorkommen von branchialer Zyste und thyreoglossaler Zyste.

Therapieverfahren

Operative Behandlung, Rehabilitationstherapie, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

Tägliche Vorbeugung: 1. Finden Sie eine Fistel oder Zyste, so lassen Sie sie zeitnah operieren – um wiederholte Anfälle und Infektionen zu meiden. 2. Achten Sie auf die Mund-Hygiene – pflegen Sie die gute Gewohnheit des Zähneputzens morgens und abends sowie des Mundspülens nach dem Essen. 3. Meiden Sie Erkältung und Überlastung, bewegen Sie sich mäßig und stärken Sie die Abwehr – um Sekundär-Infektionen zu meiden. 4. Meiden Sie scharfe und reizende Speisen, frittierte und gebratene Gerichte sowie Tabak und Alkohol. 5. Halten Sie die Kost leicht – aber nährstoffreich – essen Sie viel vitamin- und ballaststoffreiches Obst und Gemüse, weniger fette und fettreiche Speisen.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Zahnmedizin empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.