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百科

Entzündliches Glaukom

眼科

Häufige Symptome

占思乔、虹膜异色、虹膜发炎、葡萄膜炎、畏光、瞳孔异常、绿视、眼压升高、绿色弱

Erkrankungen und Erkrankungen

Das entzündliche Glaukom ist ein sekundäres Glaukom, oft mit Winkelgeschlossenen- und Winkeloffen-Komponenten. Das winkelgeschlossene Glaukom ist eine häufige Form, bei der der Vorderkammerwinkel verlegt und der Kammerwasser-Abfluss behindert ist. Das winkeloffene Glaukom meint meist das primär-winkeloffene Glaukom – also ohne klare Ursache und bei offenem Vorderkammerwinkel, mit glaukomatischer Sehnerv-Schädigung und entsprechendem Gesichtsfeldausfall, der schließlich zur Erblindung führen kann.

Häufige Symptome

Zhan Siqiao; Iris-Heterochromie; Iris-Entzündung; Uveitis; Photophobie; Pupillen-Auffälligkeit; Grünsicht; Augendruck-Steigerung; Grün-Schwäche

Ursachen der Erkrankung

(1) Erkrankungsursache: Die das Glaukom auslösenden Augenentzündungen umfassen die Herpes-simplex- und Herpes-zoster-Keratitis, die Uveitis, die Skleritis und die Episkleritis. (2) Pathogenese: Hier sei der Mechanismus der durch Uveitis ausgelösten Glaukome erörtert; andere entzündliche Glaukome ähneln ihm. Eine Uveitis kann die Kammerwasser-Drainage-Dynamik verändern – über den Verschluss des Trabekelwerks durch Entzündungstrümmer, über periphere vordere Synechien oder Pupillarblockierung sowie über ein steroidales Glaukom. Der Verlauf kann akut, chronisch oder rezidivierend sein; selbst in der stabilen Entzündungsphase kann ein sekundäres Glaukom auftreten – mit leichten oder schweren Symptomen. Klinisch kann der Augendruck bei Uveitis normal, erniedrigt oder erhöht sein, weil die Entzündung nicht nur den Abflusswiderstand, sondern auch die Kammerwasser-Produktion wandelt. Sinkt bei Uveitis die Kammerwasser-Sekretion, steigt meist zugleich der Drainage-Widerstand; manchmal kehrt sich dies um, sodass trotz erhöhtem Widerstand der Augendruck normal oder niedrig bleibt. Ändern sich Art oder Stärke der Entzündung und normalisiert sich die Kammerwasser-Produktion, bleibt der Abflusswiderstand aber hoch – so steigt der Augendruck unvermeidlich. Umgekehrt: ist der Abfluss normal, senkt aber die intraokuläre Entzündung die Produktion – so sinkt der Augendruck. Das sekundäre Glaukom bei Uveitis kann als winkeloffenes oder winkelgeschlossenes Glaukom auftreten, mit folgenden Mechanismen: 1. Winkeloffenes Glaukom: (a) Trabekulitis und Verschluss durch entzündliche Stoffe: in der akuten Entzündungsschwellung das Trabekelwerk und die Endothel-Funktion, Entzündungstrümmer – Fibrin, Leukozyten und Makrophagen – lagern sich im Trabekelwerk oder anderen Kammerwasser-Abflusswegen ab, verklumpen oder werden von Proteasen abgebaut und verlegen die Drainage – was den Augendruck steigert. Manche Entzündungszellen der Iridozyklitis zeigen sich in der Kammerwinkel-Spiegelung als KP auf dem Trabekelwerk und wandeln die Winkel-Struktur. In der akuten intraokulären Entzündung werden zudem chemische Botenstoffe wie Prostaglandine, Zytokine und Stickstoffmonoxid freigesetzt – sie zerstören die Blut-Kammerwasser-Schranke, steigern die Gefäßpermeabilität, den Eiweißgehalt und die Zähflüssigkeit des Kammerwassers und erschweren so den Abfluss. (b) Trabekuläre Funktionsminderung nach Trabekulitis: das Trabekelwerk wird direkt geschädigt und seine Drainage-Funktion sinkt; die Trabekulitis tritt bei leichter vorderer Uveitis ohne Zyklitis auf – die Trabekel-Zellen sind geschwächt, Gewebs-Trümmer sammeln sich, die Trabekel-Poren verengen sich und behindern den Abfluss. (c) Gefäßpermeabilität nach Entzündung: durch Strukturwandel – etwa die Schädigung der Blut-Kammerwasser-Schranke des Ziliaren-Epithels – ändert sich die Gefäßpermeabilität; in der jahrelangen rezidivierenden chronischen Entzündungsruhe zeigt sich oft noch ein Kammerwasser-Flare – ein Hinweis darauf, dass der normale Transport von Prostaglandinen und Entzündungsstoffen aus dem Auge gestört ist. 2. Winkelgeschlossenes Glaukom: (a) Winkel-Verschluss durch periphere vordere Synechien: die Uveitis geht oft mit versteckten, irreversiblen Trabekel-Veränderungen einher – die entzündlich geschwollene periphere Iris legt sich an das Trabekelwerk, organisiert sich und hinterlässt dauerhafte Verwachsungen – periphere vordere Synechien; manchmal bedeckt eine Endothel-oder fibrövaskuläre Membran das Trabekelwerk und verschließt es dauerhaft. Die vorderen Synechien haben Form, Ausdehnung und Höhe; die ursächlichen peripheren vorderen Synechien der Uveitis unterscheiden sich von der Iris-Bulla des primär-winkelgeschlossenen Glaukoms: jene bilden meist säulenförmige Verwachsungen, diese erfasst die ganze Iris – die ganze Iris wird an die vordere Kammerwand gezogen. (b) Winkel-Verschluss durch hintere Synechien: eine akute, rezidivierende Iridozyklitis – besonders die exsudative Form – kann bei fehlender frühzeitiger Zykloplegika- und Mydriatica-Gabe zu hinteren Synechien führen, wenn Entzündung sowie Eiweiß- und Fibrin-Exsudate im Kammerwasser die Iris verkleben; eine vollständige hintere Synechie verursacht oft eine Pupillar-Membran oder Pupillar-Verschluss und blockiert den Kammerwasser-Weg zwischen Vorder- und Hinterkammer. Bei hinterer Synechien am Pupillarsaum kann das Kammerwasser der Hinterkammer nicht durch die Pupille in die Vorderkammer fließen und staut sich – der Hinterkammer-Druck steigt, drückt die Iris nach vorn, erzeugt eine Iris-Bulla, verschließt den Winkel und steigert den Augendruck. (c) Vordere Rotation des Ziliarkörpers: die Schwellung und Vorwärtsrotation des Ziliarkörpers kann ein winkelgeschlossenes Glaukom ohne Pupillarblockade auslösen – bei Zyklitis, Ziliarkörper-Schwellung und zirkulärer Aderhaut-Ablösung.

Therapieverfahren

Operative Behandlung, medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

1. Halten Sie die Stimmung heiter und meiden Sie übermäßige Stimmungsschwankungen – der Hauptauslöser des Glaukoms ist langfristiger schlechter seelischer Reiz: Jähzorn, Depression, Sorge und Schrecken. 2. Leben Sie regelmäßig und ausgewogen, treiben Sie mäßig Sport, meiden Sie extreme Bewegung, sichern Sie den Schlaf, essen Sie leicht und nahrhaft; meiden Sie Tabak, Alkohol, starken Tee und Kaffee; begrenzen Sie die Flüssigkeit auf 1000–1200 ml pro Tag und höchstens 400 ml pro Gabe. 3. Achten Sie auf die Augen-Hygiene, lesen Sie nicht bei grelllem Licht, verweilen Sie nicht zu lange im Dunklen, sorgen Sie für helles und sanftes Licht und überanstrengen Sie die Augen nicht.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Ophthalmologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.