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眼球突出、复视
Das Fibrohistiozytom (fibrous histiocytoma) ist ein Tumor aus Fibrozyten und vergrößerten Histiozyten; früher gab es viele Namen – heute nennt man es einheitlich Fibrohistiozytom. Es entsteht meist in Muskulatur, Faszien und Fettgewebe der Gliedmaßen; neuerdings erkennt man, dass es auch in der Orbita häufig vorkommt. Jakobiec u. a. nennen das Fibrohistiozytom den häufigsten Mesenchym-Tumor der Orbita beim Erwachsenen. Am Auge kann es zudem an Augenlid, Bindehaut, Tränensack und Hornhaut-Limbus vorkommen – doch am häufigsten in der Orbita. Dieser Tumor wird meist den Mesenchym-Tumoren zugerechnet – doch wegen seines hohen Fibrozyten-Anteils wird er von manchen Autoren auch als faseriges Bindegewebs-Geschwulst behandelt.
Exophthalmus; Doppeltsehen
Ursache: Die Entstehung dieses Tumors ist unklar – doch eine hochdosierte Strahlen-Exposition kann ein malignes Fibrohistiozytom auslösen. Dieser Tumor besteht aus entarteten Histiozyten und Fibroblasten; es gibt keine Kalkifikations-Herde. Die Histiozyten sind rund oder nahezu rund, der Kern ist rund oder nierenförmig, mit deutlicher Atypie, reichlich Zytoplasma und Phagozytose. Die Schaumzellen enthalten Zell-Bruchstücke und Hämosiderin; die Fibroblasten sind unregelmäßig dicht, die Zellen in wirbel- oder radförmiger Anordnung. Das Zellvolumen ist relativ groß, eiförmig, der Kern deutlich atypisch; die vielkernigen Riesenzellen gibt es in gut- und bösartig – die gutartigen gleichen Osteoklasten oder Touton-Riesenzellen, die bösartigen sind Tumor-Riesenzellen. Der Tumor ist oft mehrlappig, grauweiß, manchmal gelb oder bräunlich-gelb (durch Lipid und Hämosiderin); besonders in der schleimhautartigen Variante gibt es gallertige Areale. Beim angiomatösen Typ überwiegen blutige Läsionen mit großen blutgefüllten Hohlräumen; bei entzündlichen Läsionen ist das Gelb besonders auffällig. Manchmal sind Blutung und Nekrose so ausgedehnt, dass der ganze Tumor zu einer flüssigkeitsgefüllten Zyste wird – einem zystischen Hämatom ähnelnd. Manchmal scheint der Tumor äußerlich völlig gekapselt – doch in Wahrheit ist die Läsion bereits ins umgebende Gewebe eingewachsen.
Operative Behandlung, medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen, Rehabilitationstherapie
Die Vaskulitis ist klinisch sehr häufig, trifft meist jüngere Menschen; bei Ausbruch kann sie mit Multisystem-Schäden oder ischämischen und stauenden Symptomen einhergehen, die Haut-Läsionen sind erhabene Purpura und andere knotige nekrotische Ausschläge – manchmal mit Fieber. Will man dieser Erkrankung früh entkommen, so beginne man mit der Vorbeugung: früh diagnostizieren, früh behandeln, den Erreger nach Möglichkeit suchen – die kausale Therapie und Vorbeugung ist der Schlüssel.
Es wird eine Vorstellung in der Ophthalmologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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