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百科

Primäres chronisches Winkelblockglaukom

眼科

Häufige Symptome

测试、虹视、头昏、视神经萎缩

Erkrankungen und Erkrankungen

Das primäre chronische Winkelblockglaukom (chronic primary angle-closure glaucoma) ist eine Glaukom-Art, bei der die Kammerwinkel aus noch nicht vollständig geklärter Ursache plötzlich oder progressiv verschließen und die periphere Iris das Trabekelwerk verlegt – sodass der Kammerwasser-Abfluss behindert ist und der Augen-Druck akut oder progressiv ansteigt.

Häufige Symptome

Messung; Iris-Hof-Sehen (Iris-Kreise); Benommenheit; Sehnerv-Atrophie

Ursachen der Erkrankung

(1) Ursache: 1. Anatomische Merkmale des primären Winkelblockglaukoms: In der Normalbevölkerung folgen die Augen-Parameter einer Normalverteilung mit strengen proportionalen Beziehungen: z.B. bei langem Augen-Achsenspiel ist der Hornhaut-Krümmungs-Radius größer, die Vorderkammer tiefer, die Linse relativ flach – eine Kompensations-Mechanik, die die Kurzsichtigkeit des langen Auges ausgleicht; umgekehrt haben kurzsichtig kompensatorisch einen kleineren Krümmungs-Radius, eine flachere Vorderkammer und eine stärker gekrümmte Linse. Patienten mit primärem Winkelblockglaukom haben folgende Augen-Merkmale: kurze Augen-Achse, flache Vorderkammer, kleiner Hornhaut-Krümmungs-Radius, kleiner Linsen-Krümmungs-Radius, dicke Linse mit relativ weiter vorne liegender Position – daher sind viele hyperop. (a) Vorderkammer-Tiefe: die wichtigste anatomische Eigenschaft, spiegelt indirekt die Linsen-Position; die Patienten haben im Schnitt um 1,0 mm flachere Vorderkammer als Normal-Personen, davon 35% (0,35 mm) durch Linsen-Dicke, 65% (0,65 mm) durch vorgezogene Linsen-Position; die Vorderkammer-Tiefe verändert sich im Tagesgang um bis 0,2 mm, abends flacher als tags; bei <2,5 mm liegt die Linsen-Vorderfläche, an der der Sphinkter pupillae anliegt, vor dem Iris-Wurzel-Ansatz – dies erhöht die Pupillen-Blockade. (b) Linsen-Position und -Dicke: dicke Linsen liegen meist weiter vorne; im Leben nehmen Linsen-Dicke um 0,75–1,1 mm und die Position um 0,4–0,6 mm zu; bei Winkelblockglaukom steigt die Relation Linsen-Dicke / Augen-Achsen-Länge mit dem Alter besonders stark an. (c) Vorderer Linsen-Krümmungs-Radius: nimmt mit der Linsen-Dicke ab; bei Winkelblockglaukom beträgt er im Schnitt 7,96 mm (Normal 7,50–15,38 mm), größer als der vordere Hornhaut-Krümmungs-Radius 7,13–8,54 mm. (d) Kammerwinkel-Struktur: Weite und Kammerwinkel-Tiefe hängen eng mit dem Winkelblockglaukom zusammen; die Weite hängt von Iris-Wölbung, Iris-Wurzel-Länge und -Dicke sowie Iris-Wurzel-Ansatz ab, außerdem von der Fläche und dem Ausmaß des Linsen-Kontakts mit der Iris; die Tiefe hängt von der Entfernung zwischen Sklera-Spalte und Iris-Wurzel sowie Ziliar-Körper ab; Myope haben meist weite Kammerwinkel, Winkelblock-Patienten schmale und flache, besonders oben und nasal – eine anatomische Grundlage für den Verschluss. 2. Auslösende Faktoren: Seit Schenborgs Entdeckung der engen Beziehung zwischen Winkelblockglaukom und starken Stimmungs-Schwankungen gibt es viele psychologische Kontroll-Studien; Patienten mit Winkelblockglaukom haben oft eine bestimmte Persönlichkeit (Typ A), mit schlechter Anpassung an Umwelt-Veränderungen, was über autonome Nerven und neuro-humorale Wege physiologische oder pathologische Veränderungen auslöst; im Vergleich zum Normalkollektiv ist das sympathische Tonus erhöht, der parasympathische Tonus erniedrigt; die Pupillen-Perioden-Dauer ist verlängert und korreliert mit systemischer parasympathischer Schädigung. Studien haben zudem Prostaglandin-, Bradykinin- und atriale natriuretische Peptid-Rezeptoren in Iris und Ziliar-Körper gefunden – der Plasmaspiegel des atrialen natriuretischen Peptids ist im Anfall deutlich erhöht, was auf eine lokale Schutz-Reaktion hindeutet; weitere Forschung nötig. Letztendlich führen alle Faktoren zu vorderer Segment-Gefäß-Dysfunktion, Kapillar-Erweiterung, Ziliar-Körper-Ödem, vermehrter Kammerwasser-Produktion, Hinterkammer-Druck-Erhöhung und Iris-Wölbung – was bei einem Auge mit schmalem Kammerwinkel den Verschluss auslöst. (2) Pathomechanismus: Wenn die Linse relativ so weit nach vorne rückt, dass ihre Vorderfläche vor den Iris-Wurzel-Ansatz ragt, wird die Komponente der Sphinkter- und Dilatator-Pupillae-Kraft zur Linse hin verstärkt, der Widerstand des Kammerwassers beim Fluss von der Pupille zur Vorderkammer nimmt zu – dies nennt man relative Pupillen-Blockade. Bei Pupillen-Blockade gibt es 3 Möglichkeiten: ① Hinterkammer-Ddruck überwindet die Blockade, Kammerwasser fließt in die Vorderkammer; ② Hinterkammer-Druck überwindet die Blockade nicht, periphere Iris wölbt sich vor, aber der Kammerwinkel bleibt offen; ③ periphere Iris-Wölbung verschließt den Kammerwinkel, Abfluss blockiert. Der Kammerwinkel-Verschluss ist entweder ① akut, komplett (akute Druck-Steigerung), ② akut, partiell (mittlere oder intermittierende Druck-Steigerung), ③ langsam progressiv (chronisches Winkelblockglaukom). 1. Linsen-Stabilität: Linsen-Zonula-Lockerheit verringert die Stabilität und führt zu plötzlichem Vorrücken, besonders beim Lesen oder in Bauch-Lage; bei manchen Patienten führt Miotikum-Einsatz zu Ziliar-Muskel-Kontraktion, Zonula-Lockerheit und akutem Winkel-Verschluss; beim Exfoliations-Syndrom verursachen pathologische Zonula-Veränderungen auch Linsen-Vorrücken. 2. Iris-Struktur: Dünne, elastisch schlechte Iris ist druck-empfindlicher und wölbt sich leichter; Asiaten und Schwarzafrikaner haben dickere, spannungs-reichere Iris – daher verläuft der Verschluss meist chronisch-progredient. Ringförmige periphere Iris-Falten: bei kurzer Iris-Wurzel und schmalem Winkel können diese Falten bei Mydriasis den Winkel blockieren; nach Iridektomie (Pupillen-Blockade gelöst) kann der Winkel sich öffnen. 3. Dilatator pupillae: liegt hinter dem Sphinkter und ist zellulär verbunden; bei aktiver Kontraktion zieht er schneller als die Iris-Oberfläche und zieht den Sphinkter zur Linse – was mit flacher Zentralvorderkammer die Blockade verstärkt. 4. Sphinkter pupillae: bei maximaler Kontraktion ist die relative Pupillen-Blockade am stärksten – doch die Komponente zur Linse hin ist minimal; mit Pupillen-Erweiterung nimmt die Komponente zu; Miotikum bei maximaler Pupillen-Größe verschärft die Blockade; die Kombination von Mydriatikum + Miotikum mit mittlerer Pupillen-Größe ergibt die stärkste Blockade und Winkel-Verlegung.

Therapieverfahren

Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

Die Erkrankung ist ein Winkelblockglaukom bei empfindlicher Population durch bestimmte psycho-somatische und Umwelt-Faktoren, mit Akut-Verschluss und Druck-Steigerung; die Grund-Ursache hängt mit dem Kammerwinkel-Zustand zusammen; heitere Stimmung und Kultivierung können bei der Prävention wirken.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Ophthalmologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.