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百科

Glaukom nach Aphakie / mit Intraokularlinse

眼科

Häufige Symptome

震颤、无晶状体眼、虹视、瞳孔固定、韧带断裂、葡萄膜炎、晶状体移位、眼压升高

Erkrankungen und Erkrankungen

Die Inzidenz von Glaukom nach Katarakt-Operation variiert stark je nach Operations-Ära und hängt mit der Mikro-Chirurgie-Technik zusammen. Allgemein: postoperative Druck-Erhöhung/Glaukom seltener bei Phakoemulsifikation als bei extra-kapsulärer Extraktion; extra-kapsulär seltener als intra-kapsulär; Kapsel-sack-Implantation seltener als Sulcus-Implantation; Hinter-Kammer-Linsen seltener als Vorder-Kammer-/Iris-Linsen.

Häufige Symptome

Tremor; Aphakie; Regenbogen-Sehen; Pupille fixiert; Zonula-Riss; Uveitis; Linsen-Dislokation; Augen-Innendruck-Erhöhung

Ursachen der Erkrankung

Hängt von Linsen-Operation und IOL-Position ab. Pathogenese: post-operativer Druck transient oder persistent; offen- oder winkel-blockiert. Meist: Ausgangs-Druck und vorbestehendes Glaukom korrelieren nicht mit post-operativem Glaukom. 1. Transiente Druck-Erhöhung (früh, reversibel, selbst-limitierend): (1) Irido-Korneal-Winkel-Verzerrung: zu enge Skleral-Schnitt-Naht mit tiefem Hornhaut-Ödem; weißer Kamm entlang der Schnitt-Innenkante ragt in die Vorder-Kammer, deckt den Kammer-Winkel ab, Trabekel verzerrt – Abfluss-Störung. Häufig bei großem limbalem Schnitt (extra-/intra-kapsuläre Extraktion). (2) Zonula-Lyse: auch enzymatisches Glaukom nach α-Chymotrypsin (1:5000–1:10000) bei intra-kapsulärer Extraktion; selektive Zonula-Lyse mit 100-nm-Fragmenten, die das Trabekel-Netz verstopfen; oder Enzym schädigt Blut-Kammerwasser-Schranke bzw. wirkt direkt toxisch auf Trabekel/Ciliar-Körper. (3) Operations-Entzündung und/oder visko-elastische Rückstände: Operations-Trauma lässt Trabekel ödematös; post-operative Entzündung unterschiedlicher Stärke, Iris-Pigment-Streuung; visko-elastisches Mittel nicht abgesaugt. Entzündungs-Zellen, Fibrin, Pigment-Partikel oder Rest-Material verstopfen das Trabekel-Netz → transienter Druck. Häufigste frühe Ursache. (4) Linsen-Material-Reste: bei extra-kapsulärer/Phakoemulsifikation/Linsen-Exzision: nicht vollständig entfernte Kortex-/Kapsel-Fragmente verstopfen Trabekel; besonders bei Glaskörper-Rückständen. Auch Nd:YAG-Kapsulotomie bei Nach-Star: Kapsel-Fragmente verstopfen Trabekel → akute Druck-Erhöhung. (5) Glaskörper in der Vorder-Kammer: besonders form-stabiler Glaskörper blockiert Trabekel → akuter Druck. 2. Persistierende Druck-Erhöhung: (1) Intraokuläre Entzündung: schwere/schleichende post-operative Entzündung, abhängig von Chirurg-Technik. Vitreus-Prolaps bei intra-kapsulärer Extraktion schlecht gehandhabt; unvollständige Kortex-Absaugung bei extra-kapsulär; zu lange Phakoemulsifikation/zu hohe Energie; IOL-Haptik nicht im Sack/Sulcus, sondern hinter der peripheren Iris – alle verursachen deutliche anhaltende Entzündung + Partikel-Trabekel-Verschluss. Phakoemulsifikations-Glaukom oft mit viel Kortex-Rückständen hinter der Iris und deutlicher Uveitis – wegen kurzer Operations-Zeit mit unvollständiger Absaugung. (2) Intraokuläre Blutung: viel Hyphe erhöht Augen-Volumen und blockiert Abfluss. Wiederholte Blutungen schädigen Trabekel, führen zu peripheren Synechien und progressivem Winkel-Verschluss. Wochen/Monate nach IOL: Swan-Syndrom (Gefäß-Neubildung am Katarakt-Schnitt) oder IOL-Reibung an Iris/Ciliar-Körper. Bei gebrochener Hinter-Kapsel mit Glaskörper-Blutung: ghost-cell- oder hämo-siderotisches Glaukom. (3) Pupillar-Block: ehemals häufigste Ursache bei Aphakie. Nach post-operativer schwerer Entzündung: rund-um-Hinter-Synechien = Pupillar-Block. IOL (vorder-Kammer/Iris-fixiert) blockiert die Pupille direkt; hinter-Kammer-IOL bewegt sich bei schlaffer Kapsel/Zonula nach vorne und berührt die Pupille. Bei Aphakie berührt die Hinter-Kapsel direkt die Iris – Kammerwasser sammelt sich zwischen Kapsel und Glaskörper-Vorderfläche (Petit-Raum), schiebt Iris-Kapsel nach vorne, verschließt den Winkel. Glaskörper-Vorderfläche berührt Iris direkt: zuerst permeabel, dann Verwachsung mit dem Sphinkter, schließlich mit der hinteren Iris-Oberfläche. Nach runder Pupille Katarakt-Operation; auch nach Nd:YAG-Kapsulotomie mit Glaskörper-Hernie. Intraokuläre Füllung: Luftblase in Vorder-/Hinter-Kammer, besonders großvolumiges expandierendes Gas bei Vitreo-Retinal-Operationen bei Aphakie, schiebt Iris nach vorne; Silikon-Öl in falscher Menge/Lage blockiert Pupille. (4) Periphere Iris-Synechien: nach Pupillar-Block; die meisten sekundären Winkel-blockier-Glaukom-Fälle nach IOL-Katarakt sind durch post-operative Wund-Undichtigkeit mit lang-fristig flacher Vorder-Kammer. Ab >5 Tage flache Vorder-Kammer führt zu peripheren Synechien. Schlechte Naht, Wund-Dehiszenz, fortschreitende Verwachsung. Schleichende post-operative Entzündung; IOL nicht im Sack/Sulcus, Haptik hinter der peripheren Iris; vorder-Kammer-IOL reizt das Trabekel direkt; gebrochene Hinter-Kapsel mit Glaskörper-Prolaps schlecht behandelt. Selten: endotheliale Fibroblasten-Metaplasie, die den Winkel zerstört. (5) Kortikosteroid-Reaktion: lang-fristige lokale Kortikoid-Tropfen, besonders bei Hoch-Risiko (Myopen, primäres Offenwinkel-Glaukom familial). (6) Neovaskularisation: Diabetiker mit proliferativer Retinopathie entwickeln leicht vordere Segment-Neovaskularisation nach Katarakt-Operation. Intra-kapsuläre Extraktion oder Kapsel-Riss begünstigt Iris-Neovaskularisation – mechanische Barriere geschädigt, wachstums-faktoren aus der kranken Netzhaut erreichen das vordere Segment. (7) Epithel-Einwuchs oder fibröse Membran: schlechte Schnitt-Naht, Bindehaut-Epithel wächst in die Vorder-Kammer, bedeckt Trabekel direkt oder verursacht periphere Synechien/Pupillar-Block. Bei Fremdkörpern (Iris-, Glaskörper-, Kapsel-Fragmente, Baumwoll-Fasern) fibröse Proliferation, die den Kammer-Winkel befällt → Glaukom.

Therapieverfahren

Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

Vor Katarakt-Operation: Glaukom-assoziierte Komorbiditäten prüfen, besonders vorbestehendes Glaukom. Retrobulbär-Anästhesie nicht mit Adrenalin mischen (Nerven-Perfusion). Vor der Operation verschiedene Druck-senkende Augen-Kompressions-Verfahren anwenden, um Glaskörper-Volumen und intraoperative Expansions-Blutung zu reduzieren. Aber nicht zu stark/lange Druck (Nerven-Atrophie, Netzhaut-Gefäß-Verschluss). IOL-Größe passend wählen. Bei vorbestehendem Glaukom oder Irido-Korneal-Winkel-Abnormalitäten ist vorder-Kammer-IOL relativ kontraindiziert. Studie: offen-Haptik-vorder-Kammer-IOL für Fälle mit Glaskörper-Prolaps/Kapsel-Riss, wenig Komplikationen. Intraoperativ Gewebs-Schaden minimieren, um Blutungen/Entzündung zu senken; visko-elastisches Material und α-Chymotrypsin sparsam nutzen, besonders bei Glaukom. Nach IOL-Implantation Miotika wie Acetylcholin verwenden – verengt die Pupille und senkt den Druck in 3–6 Stunden post-operativ.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Augenheilkunde empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.