ChinesischChina UKUK DeutschlandDeutschland FranceFrance РоссияРоссия 한국한국 ไทยไทย Việt NamViệt Nam العربيةالعربية ҚазақстанҚазақстан EspañaEspaña MyanmarMyanmar DaiDai

Chinas Spitzenmedizin verbinden · Globale Gesundheit bedienen

Wir bauen Sprach-, Kanal- und Prozessbarrieren im grenzüberschreitenden Behandeln ab — die besten Ärzte werden Ihre persönlichen Ärzte.
300 Partnerkliniken der Klasse A · 3.000+ Topexperten · One-Stop-Service in allen Fachrichtungen

Medizinreise nach China aus einer Hand

  • Internationale Flüge · Flughafenabholung · Hotels in der Nähe
  • Mehrsprachige Dolmetscher · Durchgehende Begleitung
  • Gezielte Expertenvermittlung · Schnellzugang
  • Vollzyklus-Behandlung · Nachsorge
Anmelden
Startseite > Westmedizin > Pädiatrie > Kinder-Inner
百科

Neugeborenen-CMV-Infektion

儿科综合

Häufige Symptome

脑积水、肝脾肿大、耳聋、视神经萎缩、血小板减少、钙化、发绀、惊厥

Erkrankungen und Erkrankungen

Die Neugeborenen-CMV-Infektion wird durch das Humane Zytomegalie-Virus (HCMV) verursacht. Nach Infektions-Weg unterteilt in: 1. Kongenitale Infektion: Kinder von HCMV-infizierten Müttern mit nachgewiesener HCMV-Infektion innerhalb von 14 Tagen nach Geburt – intra-uterine Infektion. 2. Perinatale Infektion: innerhalb 14 Tagen nach Geburt keine Infektion, aber in Woche 3–12 nach Geburt nachweisbar – Geburts-Kanal oder Muttermilch. 3. Postnatale oder erworbene Infektion: horizontale Übertragung nach der Geburt, hauptsächlich durch Stillen oder Mutter-Kind-Kontakt. Typische Neugeborenen-/Säuglings-Merkmale: unterschiedlich starker Ikterus (hauptsächlich direktes Bilirubin), Hepato-Splenomegalie, Leber-Funktions-Störung, thrombozytopenische Purpura, chorioretinale Netzhaut-Entzündung, Mikro-Zephalus, intra-kranielle Kalzifizierungen, Frühgeburt mit niedrigem Geburts-Gewicht, Liquor-Protein-Erhöhung. Diagnose: Virus-Isolierung aus Urin, Blut oder Speichel, oder spezifische Serum-Antikörper. Inzidenz 0,18–6,2% aller Lebend-Geburten. In Entwicklungsländern 1,2% (0,9–1,3%), in Industrieländern 0,39% (0,3–0,5). Wichtige Ursache kongenitaler Fehlbildungen.

Häufige Symptome

Hydrozephalus; Hepato-Splenomegalie; Taubheit; Optikus-Atrophie; Thrombozytopenie; Kalzifizierung; Zyanose; Krämpfe

Ursachen der Erkrankung

(1) Ursache: die Bevölkerung ist für HCMV allgemein empfänglich und kann sich wiederholt infizieren. Das Virus sitzt im Rachen, in den Speichel-Drüsen, Zervix, Vaginal-Sekreten, Urin, Sperma, Muttermilch und Blut – verursacht kongenitale, perinatale und früh-postnatale Infektionen. Die perinatale Mutter-Kind-Übertragung ist am häufigsten: trans-plazentar, zervikal retrograd, durch den Geburts-Kanal. Hauptsächlich postnatale horizontale Übertragung: durch Stillen. Da kranke Kinder Virus über Mund, Atemwege und Urin ausscheiden, gibt es horizontale Übertragungen zwischen Säuglingen. (2) Pathogenese: HCMV hat eine latent-aktive biologische Eigenschaft; nach Eindringen in den Körper 2 Haupt-Veränderungen: 1. Virus-Replikation: typische Zytomegalie-Virus-Partikel, toxigene Infektion. 2. Keine Nachkommen-Replikation: keine Zell-Läsion, nicht-toxigene/latente Infektion. Endogene latente Viren können unter bestimmten Bedingungen reaktiviert werden – rekurrierende Infektion. HCMV-infizierte Zellen sind deutlich vergrößert, Durchmesser über 20 µm, Zell-Kern ebenfalls vergrößert, oft zur Seite hin, Einschluss-Körper auch zur Kern-Seite, mit ungefärbtem Hof zur Kern-Membran – typische „Eulen-Augen"-Zelle. Um die Riesen-Zellen herum oft Plasmazellen- und Lymphozyten-Infiltrate. Schwangere mit HCMV: das Virus liegt in den Plazenta-Zotten, verursacht morphologische Plazenta-Veränderungen – die Umwelt und Bedingungen des Fötus verschlechtern sich – wiederholte Föten-Infektion. HCMV beeinflusst auch die Sekretion von Chorion-Gonadotropin und Plazenta-Laktogen – intra-uterine Wachstums-Verzögerung, Tot-Geburt, Frühgeburt, Tot-Geburt. Infektion im frühen Trimenon kann die Embryo-Entwicklung stören – Fehlbildungen, Tot-Geburt. HCMV-Läsionen sind multi-systemisch und multi-organisch. Daten zeigen: das Gehirn ist der typische Ort – Hydrozephalus, periventrikuläre Kalzifizierung, lokale Erweichung und Blutung, Astrozyten-Proliferation, perivasale entzündliche Infiltrate, Dura-Knötchen. Die Niere ist meist am proximalen Tubulus betroffen, oft mit interstitiellen Zell-Infiltraten. Alveolen- und Bronchial-Epithel: Riesen-Zellen mit Monozyten-Infiltraten. Bei Neugeborenen kann extra-medulläre Blut-Bildung und Rundzellen-Infiltrate beobachtet werden. Leber: Hepatozyten-Ödem mit chronischer Hepatitis-Ähnlichkeit; kann auch zu schwerer Hepatitis führen. Einschluss-Körper auch im intra-hepatischen Gallen-Gangs-Epithel – Cholangitis, Cholestase, Ikterus.

Therapieverfahren

Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

I. Vor-Schwangerschafts-Untersuchung: 2 ml Blut zum Screening; bei Verdacht auf Virus-Infektion weitere Diagnostik mit neuer Blut-Entnahme; bei nachgewiesener Infektion nach der Therapie ebenfalls Blut-Kontrolle. II. Wenn eine Schwangere ohne Vorsorge-Untersuchung sich infiziert: sofort behandeln, dazu intra-uterine pränatale Diagnostik. Die Übertragungs-Rate von der Mutter auf den Fötus beträgt ca. 30% – daher wird Gewebe des Kindes untersucht. Innerhalb der ersten 60 Tage: Chorion-Zotten-Probe; um den 6. Monat herum: Nabel-Schnur-Blut. Den Fötus per Ultraschall überwachen; bei Fehlbildung: Schwangerschafts-Abbruch empfehlen.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der pädiatrischen Allgemein-Ambulanz empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.