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良性反应性改变、测试
Die postinflammatorische Melanosis (postinflammatory melanosis) ist eine Hautpigmentierung, die sich nach einem akuten oder chronischen Entzündungsprozess der Haut einstellt.
gutartige Reaktionsveränderung; Test
(1) Erkrankungsursache: Eine Pigmentierung nach einer Hautentzündung ist häufig; bei vielen Melanosen des Gesichts sind viele Faktoren beteiligt, oft eine Photosensibilisierung mit anschließender Belichtung (phototoxische Kontaktdermatitis). Auch nach entzündlichen Reizen – physikalischen (Trauma, Reibung, Hitze, verschiedene Strahlen), chemischen (Medikamente, primäre Reizstoffe, Allergene, Photosensibilisatoren), infektiösen oder Ernährungs-Störungen – kann eine Pigmentierung folgen. (2) Pathogenese: noch nicht vollständig geklärt. Bei vielen entzündlichen Hauterkrankungen zeigt die Histologie eine erhöhte Melanozyten-Aktivität – wahrscheinlich, weil die Entzündung die Haut-Sulfhydryle reduziert oder teilweise entfernt; der Sulfhydryl-Mangel steigert die Tyrosinase-Aktivität und löst die Pigmentierung aus. Ob eine Entzündung pigmentiert, hängt nicht vom Grad, sondern von der Art der Hauterkrankung ab. Nach manchen – wie Lichen planus, Pityriasis rosea, Gürtelrose, Lupus erythematodes, fixem Arzneimittelexanthem, Dermatitis herpetiformis, subkornealer Pustulose, Neurodermitis, Insektenbiß-Dermatitis, Syphilis II, Mastozytom und Pyodermie – kommt es zu unterschiedlich starker Pigmentierung, die mit Dauer und Stärke der Entzündung zusammenhängt und sich besonders bei dunkelhäutigen und leicht bräunenden Menschen zeigt. Nach anderen Hautleiden ist die Pigmentierung oft leicht oder gar ein Pigmentschwund. Die Erforschung dieser Unterschiede wird die Beziehung zwischen Melanozyten und Epithelzellen weiter aufklären. Auch die Dauer der Pigmentierung variiert: meist klingt sie nach Wochen oder Monaten ab; doch bei Entzündungen in den Basalzellen oder an der Epidermis-Dermis-Grenze – wie Lichen planus, diskoider Lupus, fixes Arzneimittelexanthem – kann das Melanin leicht in die obere Dermis gelangen und sich in den Melanophagen ansammeln (Pigment-Inkontinenz), sodass die Pigmentierung sehr lange bestehen bleibt.
Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen
Achten Sie auf Ihre Lebensgewohnheiten, erkennen und behandeln Sie frühzeitig.
Es wird eine Vorstellung in der Dermatologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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