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小儿面部皮疹、婴儿湿疹
Das Neugeborenen-Ekzem ist eine allergische Haut-Erkrankung, also eine Überempfindlichkeits-Erkrankung der Haut; die Haupt-Ursache ist die Unverträglichkeit oder Allergie gegen Nahrung, Inhalation oder Berührung. Beim ekzem-kranken Kind ist die Haut zuerst gerötet und ausschlag-artig, danach rauh und schuppig – man fühlt sie an wie Schmirgel-Papier; Wärme und Feuchte verschärfen das Bild.
Gesichts-Ausschlag beim Kind; Säuglings-Ekzem
Erblicher Faktor: Die Ursache des Baby-Ekzems ist vielschichtig, der allergische Faktor der wichtigste; Kinder mit atopischer Familien-Vorgeschichte (Vater, Mutter, Großeltern, Geschwister mit Ekzem, allergischer Rhinitis, Dermatitis, Konjunktivitis, Asthma, Nahrungs- oder Arznei-Allergie) ekzem-neigen. Protein-Unverträglichkeit: Etwa 20 % der Säuglinge zeigen eine Milchprotein-Unverträglichkeit unterschiedlichen Grades – oft Ekzem, im schweren Fall Durchfall oder sogar Blut-Stuhl; meist nur gegen Kuh-Milch, doch einzelne auch gegen Mutter-Milch; diese Unverträglichkeit beginnt 1–2 Monate nach der Geburt und steigert sich allmählich; um den 4. Monat erreicht sie oft den Höhepunkt; mit der Beikost bessert sie sich meist, um das 2. Lebensjahr herum schwinden sie; doch manche Kinder bekommen immer schwereren Ausschlag und später Nahrungs-Allergie, allergische Rhinitis, sogar allergisches Asthma. Auslösende Faktoren: Viele Stoffe lösen beim ekzem-kranken Baby den Ausschlag aus oder verschlimmern ihn – Nahrungs-Proteine, besonders Fisch, Garnelen, Eier und Kuh-Milch; Kontakt mit Chemie (Haut-Pflege, Wasch-Mittel, Reiniger), Pelz, Kunstfaser, Pollen, Tier-Leder und Federn; Infektionen (Viren, Bakterien); Sonne, hohe Raum-Temperatur, zu warme Kleidung, Kälte; all dies kann den Ausschlag wieder auslösen oder verschlimmern. Eine spezielle Form des kindlichen Ekzems sitzt um den After, oft mit Madenwurm-Infektion – man nennt es Madenwurm-Ekzem.
Medikamentöse Therapie, Rehabilitationstherapie
Ist das Säuglings-Ekzem deutlich, behandle es; nach dem Schwinden des Ausschlags ist die Familie an der Vorbeugung des Wiederholens dran. 1. Suche die Ursache nach Möglichkeit und beseitige sie – oft schwierig. 2. Ernährung: (1) Muttermilch mildert das Ekzem; die Protein-Beikost füge spät zu (Ei, Fisch, Garnelen) – beim gesunden Baby ab 4 Monate, beim ekzem-kranken Baby 1–2 Monate später, und langsam; frische Kost, meide verarbeitete Lebensmittel mit Gas, Farbstoffen, Konservierungs- und Back-Zusätzen. (2) Löste ein bestimmtes Nahrungsmittel den Ausschlag aus, so meide es. (3) Bei Kuh-Milch-Allergie füttere Soja-Milch oder Ziegen-Milch. (4) Bei Ei-Allergie gib nur das Eigelb. (5) Bei Flaschen-Kindern kann man die Milch kurz aufkochen, um die Allergenität zu mindern. (6) Die Kost sei leicht und salz-arm, um Ödeme und Ekzem zu meiden. 3. Kleidung: die anliegende Kleidung sei aus Baumwolle, der Kragen am besten aus Baumwolle; das Kind etwas kühler kleiden, weiter und leichter; Bett-Wäsche aus Baumwolle, oft wechseln, trocken halten; meide Überwärmung und Schwitzen; meide Federn, Tierhaare, Pollen und Kunstfaser; keine Seide, Wolle oder Synthetik. 4. Bei Säuglings-Ekzem kann man chinesische Kräuter als Salbe auftragen, dazu einen Kräuter-Bade-Zusatz verwenden. 5. Baden und Pflege: warmes Wasser meidet fett-lösende alkalische Bade-Mittel, wähle schwach saure; Pflege mit niedrig-allergenen oder anti-allergenen Präparaten, prüfe die Haut-Empfindlichkeit. 6. Raum: die Temperatur nicht zu hoch, sonst juckt es stärker; reduziere die Allergene im Raum, halte keine Haustiere (Vogel, Katze, Hund); lüfte, rauche nicht im Raum, kein Teppich, wische feucht, sauge den Staub. 7. Halte Stuhl und Schlaf des Babys normal; 20 min rhythmische Glieder-Bewegung vor dem Schlaf stärkt die Abwehr, fördert die Verdauung und hebt die Schlaf-Qualität.
Es wird eine Vorstellung in der Dermatologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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