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碘伏过敏、丹毒样外观
Die allergische Dermatitis (allergic dermatitis) ist eine Haut-Allergie-Reaktion durch Kontakt mit einem allergisierenden Antigen; hauptsächlich eine IgE-vermittelte Soforttyp-Reaktion (Typ I). Personen mit erblichen oder konstitutionell bedingter Empfindlichkeit gegen ein spezifisches Antigen können nach Kontakt eine sofortige oder verzögerte allergische Dermatitis entwickeln – es sind Haut-Erkrankungen mit Rötung, Juckreiz, Quaddeln und Abschuppung. Die Allergene werden unterschieden in Kontakt-, Inhalations-, Nahrungs- und Injektions-Allergene; jede Kategorie kann entsprechende Reaktionen auslösen – meist Dermatitis, Ekzem und Urtikaria in vielfältiger Ausprägung; bei allergischer Dermatitis sollte die Ursache rasch erkannt, gepflegt und früh behandelt werden. Die Meidung der auslösenden Faktoren ist die grundlegende Prophylaxe: mögliche Allergene in der Umwelt möglichst reduzieren – inhalative Allergene (alles, was über die Atemwege eingeatmet werden kann, ist ein potenzielles Allergen): Staub, Hausstaub-Milben, Baumwoll-Flusen, Pollen (Frühling/Sommer/Herbst), Tierhaare, Pilze, Insekten und Tabakrauch.
Jodophor-Allergie; erysipel-ähnliches Aussehen
Hauptsächlich verursacht durch starke Säuren, Laugen, Kantharidin sowie bestimmte reizende oder hoch-konzentrierte Chemikalien; diese haben keine individuelle Selektivität und keine Latenz-Zeit – jede Person bekommt sofort eine akute Haut-Entzündung. Dieser Typ ist hauptsächlich eine verzögerte Überempfindlichkeit (Typ VI): nur wenige Personen mit spezifischer allergischer Konstitution erkranken; nach Erstkontakt erkrankt man nicht sofort, sondern durchläuft eine Latenz von 4–20 Tagen (Mittel 7–8 Tage) zur Sensibilisierung; bei erneuter Exposition kommt es innerhalb von ~12 h (meist unter 72 h) zur Dermatitis; diese Reaktion ist die häufigste Form der Kontaktdermatitis. Es gibt viele auslösende Substanzen: 1. Tierische Haare und Stoffe – bestimmte Tiere wie Bienen, Quallen, Milben, Hausstaub-Milben, Schmetterlinge, Motten. 2. Chemische Stoffe – die allermeisten Kontaktdermatitiden werden chemisch ausgelöst: Medikamente, Farbstoffe, Waschmittel, Öle, Kosmetika, Chemiefasern, Plastik, Grundstoffe, Verhütungsmittel, Uhren-Armbänder, Nagellack. 3. Pflanzliche Stoffe – Senf, Rizinus-Körner, Knoblauch, Brennnessel, Pyrethrum. Lokalisation, Ausdehnung und Schwere hängen von der Art, Natur und Konzentration des Kontakts, der Dauer, der Lokation, der Fläche und der Reaktion des Körpers ab; leichte Fälle: lokale Haut-Hyperämie mit scharfer blasser Blut-Rand-Zone; schwere Fälle: auf dem Erythem Papeln, Bläschen (oder Bullae), Erosionen, Exsudation; leicht: Brennen und Juckreiz; schwer: Schmerz. 4. Statistisch haben Personen, die in der Kindheit viele Antibiotika gegen Erkältungen einnahmen, gehäuft allergische Dermatitis.
Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen
1) Auslösende und verschlimmernde Faktoren sowie Reizfaktoren reduzieren: mechanische (Kratzen, Reibung), physikalisch-chemische (Heißwasser, Hitze, niedrige Feuchte, reizende Medikamente), biologische (Tiere, Pflanzen, Mikroben), psychische (Stress, Niedergeschlagenheit, Verdauungs-Störung). 2) Meidung der auslösenden Faktoren – die grundlegende Prophylaxe; Allergene in der Umwelt möglichst reduzieren – inhalative (Staub, Milben, Flusen, Pollen, Tierhaare, Pilze, Insekten, Rauch); nahrhafte (Fisch, Garnelen, Krebs, Rind, Lamm, Ei, Milch, Erdnuss, Soja, Nüsse); kontaktive (Kleidung, Farbstoffe, Kosmetika, Schmuck, Salben, Lacke, organische Lösungsmittel, Haarfarben, Desinfektionsmittel). Für eine gesunde Umgebung: regelmäßig lüften, Temperatur und Feuchte angemessen halten, nicht wahllos Desinfektionsmittel nutzen; im Frühling Pollen-Kontakt meiden, im Sommer direkte Sonne meiden, keine Haustiere in der Wohnung, wenig Teppiche, häufig staubsaugen, keine Heizdecken, reizende Kosmetika meiden. 3) Die Haut pflegen, vernünftig baden: pH-neutrale, reizfreie Seifen wählen, keine willkürlichen Pflege-Produkte; Unterwäsche aus weicher Baumwolle, keine Wolle/Chemiefasern – diese sind rau und reizen die Haut und können Dermatitis/Ekzem auslösen.
Es wird eine Vorstellung in der Dermatologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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