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百科

Komplikationen nach der Pocken-Impfung

皮肤科

Häufige Symptome

斑疹、疱疹、丘疹、脓疱、痘疮、衣玉品、组织坏死

Erkrankungen und Erkrankungen

Anormale Reaktionen der Haut und Schleimhäute nach der Impfung mit attenuiertem Pocken-Virus nennt man „Pocken-Impf-Komplikationen"; die Pocken-Impfung ist die Methode, durch den Impfstoff (vaccinia virus) Immunität gegen die Pocken zu erwerben; der Vaccinia-Stamm ist ein langfristig gezüchteter attenuiert-künstlicher Stamm; die Impfung erzeugt nur einen lokalen Pocken-Ausschlag, keine Pocken-Erkrankung; sie ist die Grund-Maßnahme der Pocken-Prophylaxe. Weltweit wurde lange eine generelle Pocken-Impfung praktiziert: Säuglinge im Alter von 6–8 Monaten erst-geimpft, danach alle 5–6 Jahre wieder-holt; zudem wurden Mitarbeiter an Flughäfen, See-Häfen, Grenz-Übergängen, Personal von Grenz-Überschreitungs-Fahrzeugen, Auslands-Reisende sowie Infektions-Schutz-Personal alle 2–3 Jahre wieder-geimpft; durch diese weltweite generelle Impfung konnte die Menschheit 1980 die Pocken für ausgerottet erklären; danach hat die WHO empfohlen, die generelle Pocken-Impfung in allen Ländern schrittweise einzustellen.

Häufige Symptome

Makel; Bläschen; Papel; Pustel; Pocken; Gewebs-Nekrose

Ursachen der Erkrankung

(1) Ursache: allgemein unterscheidet man 4 Gruppen: 1. Ausschlag durch das Vaccinia-Virus; 2. allergischer Ausschlag durch Eiweiß-Stoffe im Impfstoff; 3. Pocken-Impfung mit bakterieller Super-Infektion; 4. Pocken-Impfung löst andere Haut-Erkrankungen aus oder verschlechtert sie. (2) Pathomechanismus: sekundäre Pocken-Impf-Exantheme entstehen durch unsaubere Handhabung oder versehentlichen Kontakt des Impfstoffs mit normaler Haut oder Schleimhaut; Kratzen kann den Impfstoff auf bereits erkrankte Haut bringen – z. B. ein vaccinia-artiges Ekzem atopischer Säuglinge; der Ausbruch erfolgt Tage nach der Impfung mit Haut-Nekrose an der Impf-Stelle. Das generalisierte Vaccinia-Exanthem bricht Tage bis 2 Wochen nach der Impfung aus: verteilter Ausschlag am ganzen Körper, von Papel zu Bläschen und Pustel fortschreitend, in Schüben von wenigen bis zu Dutzenden; auch die Mund-Schleimhaut kann befallen sein, mit Fieber; Abheilung in etwa 3 Wochen; der Mechanismus: da die Bildung spezifischer Antikörper verzögert ist (Normal-personen etwa 1 Woche), breitet sich das geimpfte Virus über die Blutbahn aus – mit Erkrankung.

Therapieverfahren

Medikamentöse Therapie, Rehabilitation

Vorbeugende Maßnahmen

Bei der Pocken-Impfung ist steriles Arbeiten nötig, die Impf-Stelle sauber halten, Kratzen meiden; der Impfstoff nicht in Augen, Mund oder andere Haut stellen; auf die Charge-Nummer achten – Chargen mit vielen Reaktionen werden ausgesetzt; folgende Fälle meiden die Impfung: 1. Ekzemer, Atopiker, oder andere Haut-Erkrankungen wie Neurodermitis, Pyodermie, Varicella, exanthemische Erkrankungen, Herpes simplex etc. 2. Immun-Defekte: physiologische Hypo-Gammaglobulinämie, abnorme Gammaglobulinämie, maligne Tumore, temporäre oder permanente Immun-Schäden durch jede Erkrankung, Steroid- und Immunsuppressions-Therapie. 3. Neurologische Erkrankungen: Krämpfe, Apoplexie, Familien-Anamnese für post-vaccinale Enzephalitis, sowie jede chronische, stabile oder progressive Nerven-System-Erkrankung. 4. Akute Fieber-Erkrankungen und β-hämolysierende Streptokokken-Infektionen. 5. Erste Impfung bei Schwangeren, besonders in den ersten 3 Monaten: kann das Fötus mit tödlichem generalisiertem Vaccinia-Exanthem schädigen – daher in der Schwangerschaft kontra-indiziert.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Dermatologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.