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Die Riehl-Melanose wurde erstmals von Riehl beschrieben; angesehene als photosensitive Erkrankung / phototoxische Dermatitis. Charakteristisch: randständige fleckige Hyperpigmentierung im Gesicht mit leichter Kapillar-Dilatation, geringer follikulärer Hyperkeratose und feinen Schuppen.
Schuppen; Pigment-Fleck; Hyperpigmentierung/Hypopigmentierung; lokal-umwanderndes Erythem; Juckreiz
Ursache: Photosensibilisierung durch Teer-Derivate in Kosmetika und mechanische Reizung. Meist erwachsene Frauen, Schwankungen in der Menstruations-Phase – daher assoziiert mit Keimdrüsen-, Hypophysen-, Nebennieren-Rinden-, Schilddrüsen-Funktion. Mangel-Ernährung ebenfalls. Histologie: Hyperkeratose und follikuläre Keratopfröpfe; leichte Acantholyse; Basal-Zell-Liquefaktion; obere dermale Kapillar-Dilatation, Melanophage; perivaskuläres Zell-Infiltrat, hauptsächlich Lymphozyten.
Symptomatische Therapie, medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen
Keine spezifische Prävention; Früherkennung ist zentral. Photosensibilisierung durch Teer-Derivate in Kosmetika und mechanische Reizung; Mangel-Ernährung. Daher: starker Sonnen-/UV-Schutz, keine Teer-haltigen Haut-Pflege-Mittel; protein-/vitamin-reiche Kost (Fisch, Schalen-Tiere, Tomaten, Zitrone).
Es wird eine Vorstellung in der Dermatologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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