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Zwangs-Persönlichkeits-Störung = Persönlichkeits-Störung mit übermäßiger Ordnung-Liebe, Perfektions-Streben und Kontroll-Bedürfnis. Wichtig: Nicht zu verwechseln mit Zwangsstörung (OCD) — Betroffene sehen ihre Eigenschaften als sinnvoll an. Klinik: übertriebene Gewissenhaftigkeit, Spar-Sucht, Starre, Beharrlichkeit. Diagnose: klinisch. Therapie: Psychotherapie.
Übermäßige Ordnung-Liebe; Perfektions-Streben; Kontroll-Bedürfnis; übertriebene Gewissenhaftigkeit; Starre; Beharrlichkeit; Arbeits-Sucht; Vermögen-Anhäufung
Frühere Erziehung (streng, perfektionistisch). Genetische Prädisposition. Unterschied zu OCD: keine Egodystonie, keine Zwangsgedanken/-handlungen im engeren Sinne.
Psychotherapie (psychodynamisch, kognitiv-verhaltenstherapeutisch). Flexibilisierung. Akzeptanz von Unvollkommenheit. Keine Antidepressiva (im Gegensatz zur OCD).
Ausgewogene Erziehung mit Toleranz für Unvollkommenheit.
Es wird empfohlen, die Psychiatrie/Psychotherapie aufzusuchen; vor dem Besuch kann auf dieser Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der Gesundheitsaufklärung und können eine professionelle medizinische Diagnose nicht ersetzen. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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