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百科

Tiefsee-Phobie

心理科

Häufige Symptome

心跳加快、场所恐惧

Erkrankungen und Erkrankungen

Die sogenannte Tiefsee-Phobie ist eine Form der Phobie. Ihre Ursache ist meist das Zusammenwirken mehrerer Faktoren und hängt eng mit der vergangenen Angst-Erfahrung des Patienten zusammen; beim Angst-Anfall treten oft deutliche vegetative Symptome auf, als Haupt-Symptome eine unkontrollierbare Angst und Beklemmung, eine starke und unnotwendige Furcht vor bestimmten Dingen, meist mit Vermeidungs-Verhalten. Phobiker fürchten sich oft davor, der Situation nicht entfliehen zu können; sie wissen, dass ihre Angst und Beklemmung übermäßig, unnötig und unvernünftig sind – können sie aber nicht steuern, was das normale Leben und Arbeiten stört und sie innerlich quält. Ein Hypnose-Experte fand durch Hypnose-Rückführung und Zeitlinien-Techniken die prägenden Kindheits-Traumata, leendete die entsprechende Psychotherapie und erzielte gute Ergebnisse.

Häufige Symptome

Schneller Herzschlag; Platz-Angst

Ursachen der Erkrankung

Vier Faktoren: 1. Erbfaktor: Nach ausländischen Erhebungen haben bei Phobikern viele Eltern oder Geschwister eine Neurose; der Erbfaktor ist eine der Ursachen der Phobie. 2. Persönlichkeits-Faktor: Man nimmt an, es gebe biologische Faktoren – eine erbliche emotionale Schwäche, eine von Natur aus nervöse und nervöse Art – solche Menschen fürchten sich am leichtesten. Zudem sind Phobiker meist hochgradig introvertiert: schüchtern, ängstlich, zurückhaltend und abhängig; in ihrem Unbewussten liegt oft Minderwertigkeit – besonders bei Sozialer Phobie. 3. Seelischer Schock: Starke seelische Reize lösen eine Phobie aus – etwa die Trennung des Paares, der Tod eines nahen Menschen, Unfälle, Drohungen und andere belastende Ereignisse. 4. Sozialer Faktor: Die Phobie hängt auch mit Lebens-Art und Lebens-Rhythmus zusammen; wie Angst- und Depressions-Störungen nimmt die Phobie-Rate in der modernen Gesellschaft deutlich zu. Das Wachstum von Wissen und Information geht manchmal mit Leere und seelischer Schwäche einher. Experten meinen: Wer in den 60er–70er Jahren geboren ist, hohe Bildung hat, bereits im Beruf steht und etwas Erfolg hat, im Büro leitend arbeitet und ernst, fleißig und ehrgeizig ist – der bekommt am ehesten eine psychische Störung. Dieses Ergebnis ähnelt Studien aus entwickelten Ländern.

Therapieverfahren

Psychotherapie, medikamentöse Therapie

Vorbeugende Maßnahmen

Drei häufigste Formen der Vorbeugung: 1. Die eigene Veranlagung ist wichtig: Meist weiß der Patient selbst, dass seine Vorstellungen unvernünftig und mit seiner Persönlichkeit unvereinbar sind; doch so sehr er auch kämpft oder sie unterdrückt, er wird sie nicht los – darin liegt sein Leiden. Die Ursache der Phobie ist nicht endgültig geklärt; das heute üblichste Verständnis verbindet sie mit der vor der Erkrankung vorhandenen eigenen Veranlagung. Die meisten Phobiker waren vor der Erkrankung vorsichtig, gewissenhaft, gründlich und pedantisch; sie sind steif, ängstlich, unsicher, achten sehr auf die Meinung anderer, und im Alltag eher ernst als lebhaft; vergleichsweise engherzig und empfindlich. 2. Die Familie soll aktiv mitwirken: Die Therapie des Phobikers hängt weitgehend von der Mitwirkung der Familie ab; sobald seine Frau ihn eindeutig versteht, bessern sich seine Symptome rasch. Auch in der psychologischen oder psychiatrischen Ambulanz wendet der Arzt meist Verhaltens-Therapie plus unterstützende Psychotherapie an – etwa die Familie soll die Zwangs-Handlungen des Patienten ständig wahrnehmen und steuern, seine Aufmerksamkeit und Gedanken ablenken, damit er keine Gelegenheit zum Wiederholen hat. 3. Der Patient ist selbst klar bei Bewusstsein: Klinisch teilt man die Phobie in zwei Haupt-Gruppen – Zwangs-Gedanken und Zwangs-Handlungen; der eine Typ grübelt ohne Ende über seinen früheren Fehler und hält sich in einem Gedanken-Kreislauf gefangen. Die Zwangs-Handlung ist noch seltsamer: der Patient wiederholt einen oder eine ganze Kette ritueller Handlungen – prüfen, ob die Tür abgeschlossen ist, Händewaschen, Knöpfe schließen – eine Sache oft ein bis zwei Stunden; wird er unterbrochen, muss er von vorn beginnen – so kann die Zeit sich vervielfachen, auf drei oder vier Stunden. Die drei Punkte fassen zusammen, worauf man bei der Phobie achten muss; im Alltag beachte man die auf die Krankheit ungünstigen Faktoren um sich herum und treffe Maßnahmen, damit diese nicht zur Umgebung der Phobie werden – so lässt sie sich vorbeugen.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Psychosomatik empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.