ChinesischChina UKUK DeutschlandDeutschland FranceFrance РоссияРоссия 한국한국 ไทยไทย Việt NamViệt Nam العربيةالعربية ҚазақстанҚазақстан EspañaEspaña MyanmarMyanmar DaiDai

Chinas Spitzenmedizin verbinden · Globale Gesundheit bedienen

Wir bauen Sprach-, Kanal- und Prozessbarrieren im grenzüberschreitenden Behandeln ab — die besten Ärzte werden Ihre persönlichen Ärzte.
300 Partnerkliniken der Klasse A · 3.000+ Topexperten · One-Stop-Service in allen Fachrichtungen

Medizinreise nach China aus einer Hand

  • Internationale Flüge · Flughafenabholung · Hotels in der Nähe
  • Mehrsprachige Dolmetscher · Durchgehende Begleitung
  • Gezielte Expertenvermittlung · Schnellzugang
  • Vollzyklus-Behandlung · Nachsorge
Anmelden
Startseite > Westmedizin > Weitere Fachgebiete > Psychiatrie
百科

Paranoia

精神科

Häufige Symptome

紧张、诉讼狂、幻觉、被害妄想、夸大狂

Erkrankungen und Erkrankungen

Die Ursache der paranoiden Geist-Störung ist wahrscheinlich heterogen; der relative Anteil von Erbanlage, Persönlichkeits-Merkmalen und Lebens-Umgebung ist unklar. Klinisch: Bewusstsein klar, der Wahn ist relativ systematisiert, der Inhalt variiert stark, Halluzinationen selten/fehlen. Die Persönlichkeit bleibt relativ vollständig. Der Verlauf kann lange anhalten, sogar lebens-länglich; aber der geistige Verfall ist gering. Es gibt unterschiedliche Klassifikations-Meinungen: manche sehen die paranoide Störung als Variante der Schizophrenie, andere als eigenständige Diagnose.

Häufige Symptome

Spannung; Prozess-Sucht; Halluzinationen; Verfolgungs-Wahn; Größen-Wahn

Ursachen der Erkrankung

(1) Ursache: noch unklar; endogene Geist-Störung; möglicherweise zusammenhängend mit: 1. Persönlichkeits-Merkmale: bei manchen Patienten zeigt die Persönlichkeits-Entwicklung ungesunde Züge – vor der Erkrankung subjektiv, stur, empfindlich-mißtrauisch, vorsichtig gegen andere, unsicher, streitsüchtig, kann Kritik nicht annehmen, ego-zentrisch, überheblich, kleinlich gegen andere, nachsichtig mit sich selbst, rechthaberisch, zu hohe Selbst-Einschätzung, ehrgeizig, phantastisch, diktatorisch, leicht erregbar, kann der Realität nicht ruhig begegnen. Diese Persönlichkeits-Defekte sind keine zwingenden Voraussetzungen; aber bei psychisch-sozialen Faktoren oder inneren Konflikten, die die Person nicht bewältigen kann, kann die Realität verzerrt oder lange fest-gehalten werden – allmählich entstehen paranoide Vorstellungen – die Erkrankung beginnt. 2. Erbanlage: Krafft-Ebing und Kolle sehen eine erbliche Disposition; Miller untersuchte 400 Patienten mit deutlichen paranoiden Vorstellungen – ca. 2% hatten paranoid-psychotische Verwandte; aber es gibt auch gegenteilige Meinungen. Erbanlage ist weiter zu erforschen. 3. Kultur-Hintergrund: manche Autoren sehen die paranoide Störung bei manchen ethnischen Minderheiten nicht selten; Margaret Mead beobachtete bei den Dobu in Neuguinea die paranoide Persönlichkeit als Teil der lokalen Kultur – Kultur und paranoide Störung hängen zusammen (Xia Zhen-Yi, 1984). (2) Pathogenese: nach der Pawlow-Schule ist die Erkrankung bei starken, unaufhaltsamen Persönlichkeiten am häufigsten; deren Nerven-System hat zu wenig Hemmung und zu viel Erregung. Bei Frustration spannt sich der Erregungs-Prozess übermäßig an – ein pathologisch-trägender Erregungs-Herd im Cortex. Dieser „isolierte Herd" ist mitungewöhnlich festen Gefühlen und Absichten verbunden; da seine Erregung sehr stark ist, entsteht durch negative Induktion eine breite Hemmung um ihn herum – andere Cortex-Regionen können nicht mehr einwirken – der Patient fehlt die Kritik an seinem eigenen Geist-Zustand. So entsteht der systematische Wahn.

Therapieverfahren

Psychotherapie, medikamentöse Therapie

Vorbeugende Maßnahmen

Die Prävention psychischer Erkrankungen hat eine lange Geschichte; viele psychische Störungen können durch Therapie und Rehabilitation geheilt werden. Historisch als unheilbar geltende Schizophrenie gilt seit den 1980er Jahren als behandelbar (Syuzo Naka, 1985) – aber das ist erst ein frühes Anfang. Weil die Psychiatrie sich in der gesamten Medizin spät entwickelt hat und ihre Grund-Theorie komplex ist, sind Ursache und Pathogenese vieler häufiger Störungen noch unklar; alte Vorstellungen haben die Psychiatrie lange als mysteriös betrachtet und ihre Prävention behindert. Tatsächlich: ein psychisch Kranker betrifft Familie und Kollektiv, beeinflusst unausweichlich die Arbeitsproduktion; manche Patienten belasten die Gesellschaft lang-fristig, sogar gefährlich. Daher ist die Prävention psychischer Erkrankungen nicht nur ein medizinisches Thema, sondern auch eine Aufgabe der sozialen Kultur und des Sozial-Wesens. Bislang befindet sich die psychische Prävention noch im Erkundungs-Stadium; auf moderner Natur-Wissenschaft basierende Präventions-Maßnahmen sind noch lange nicht erkannt. Aber: die Ursachen-Forschung und die Entdeckung innerer Krankheits-Gesetze sind genau das endgültige Ziel wissenschaftlicher Prävention.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Psychiatrie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.