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无羞惭感、攻击行为、行为无计划性
Die antisoziale Persönlichkeits-Störung (antisocial personality disorder) – auch gefühlskalte Persönlichkeits-Störung (affectionless personality disorder) oder Soziopathie (sociopathy) – ist der Typ mit den stärksten sozialen Auswirkungen. Prävalenz in Industrieländern 4,3–9,4%; in Taiwan 0,3%. Merkmale: hohe Aggressivität, Mangel an Scham-Gefühl, keine Lehren aus Erfahrungen ziehen, Verhalten durch zufällige Motive gesteuert, schlechte soziale Anpassung – all dies aber relativ.
kein Scham-Gefühl; aggressives Verhalten; Verhalten ohne Plan
Ursache: Eltern-Erziehungs-Stil hängt nicht nur von der eigenen Kultur und Wirtschaft der Eltern ab, sondern eng vom Partner und der Familien-Situation. Das beweist erneut: die familiäre Mikro-Umgebung beeinflusst komplex und subtil das Verhalten der Mitglieder. Eine gute Familien-Umgebung und ein positiver Erziehungs-Stil der Eltern sind bei formbaren Minderjährigen noch wichtiger. Persönlichkeits-Störungen stehen in Verbindung mit bestimmten Gen-Polymorphismen oder Mutationen. Poly-genetische Erb-Krankheiten entstehen durch Zusammen-Wirken von Erbanlage und Umwelt; das Ausmaß der Erbanlage wird durch Heritabilität gemessen. Menschen mit antisozialer Persönlichkeits-Störung haben eine deutliche Abweichung der Persönlichkeit von der Norm – meist in Lebens-Stil und zwischenmenschlichen Beziehungen unnormales Verhaltens-Muster. Oft treten bereits in Kindheit/Jugend (vor 18 Jahren) Verhaltens-Probleme auf und dauern bis ins Erwachsenenalter oder lebens-lang. In den letzten Jahren gewinnen genetische Faktoren der antisozialen Persönlichkeits-Störung in der kriminologischen Forschung an Bedeutung. Aber menschliches Verhalten entsteht nicht durch eine einzige Gen-Mutation – Umwelt-Faktoren, besonders die frühe Familien-Umgebung, sind für die Prävention und Behandlung antisozialer Persönlichkeits-Störungen von besonderer Bedeutung.
Psychotherapie, medikamentöse Therapie
Prävention antisozialer Persönlichkeits-Störung beginnt bei den Eltern und werdenden Eltern – umfassende Qualitäts-Verbesserung, korrekten Erziehungs-Stil fördern, mehr positive Gefühle zum Kind, mehr Kommunikation und Führung, damit die Kinder in einer harmonischen, warmen Familie aufwachsen – Persönlichkeits-Störung und Kriminalität möglichst reduzieren.
Es wird eine Vorstellung in der Psychiatrie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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