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结节
Das papilläre Ekkrin-Adenom (papillary eccrine adenoma) wurde erstmals 1977 von Rolon und Helwig beschrieben.
Knoten
(1) Erkrankungsursache: Die Entstehung des papillären Ekkrin-Adenoms ist recht komplex – Erbanlage, natürliche Alterung, weibliche Hormone und individuelle Konstitution spielen alle mit. 1. Erblichkeit: die Erkrankung ist ein nävusartiger Tumor, manchmal mit Familienanamnese. 2. Möglicherweise eine endokrine Störung. (2) Pathogenese: Histochemische Studien belegen, dass das Syringom Phosphatasen und Hydrolasen typischen Ekkrin-Ursprungs enthält. In der oberen und mittleren Dermis findet man viele zystische Gänge und einige solide Epithelbündel, eingebettet in die fibröse Grundsubstanz. Die zystischen Gangwände sind meist von zwei flachen Zellschichten ausgekleidet; die inneren Zellen gelegentlich vakuolisiert. Die Außenwände mancher Gänge wölben sich nach außen, kahn- oder krebsartig. In Serienschnitten sind diese zystischen Gänge mit den erweiterten intraepidermalen Gängen verbunden, nicht aber mit dem sekretorischen Abschnitt der Apokrin-Drüsen.
Operative Behandlung, medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen
1. Mindern Sie Infektionen nach Möglichkeit, meiden Sie Strahlung und andere schädliche Stoffe – besonders immun-suppressive Medikamente. 2. Trainieren Sie mäßig, stärken Sie die Abwehr und die Widerstandskraft. 3. Verbessern Sie zuerst jene Faktoren, die mit Ihrem Leben eng verknüpft sind – Rauchstopp, ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und Gewichtsabnahme. Wer diese einfachen, vernünftigen Gewohnheiten beachtet, mindert die Erkrankungschance.
Es wird eine Vorstellung in der Chirurgischen Onkologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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