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Metastatische Knochen-Tumore

肿瘤外科

Häufige Symptome

骨骼肿块、骨痛、食欲减退、乏力、低热、消瘦

Erkrankungen und Erkrankungen

Primär-Tumore anderer Körper-Regionen – haupt-sächlich bösartige – wandern auf verschiedenen Wegen in den Knochen und wachsen dort weiter, wobei sie Tochter-Tumore bilden. Metastatische Knochen-Malignome meinen bösartige Tumore, die primär außerhalb des Knochens liegen, und über Blut-Kreislauf oder Lymph-System in den Knochen wandern, wo sie weiter wachsen.

Häufige Symptome

Knochen-Raumforderung; Knochen-Schmerz; Appetit-Mangel; Mattigkeit; niedriges Fieber; Kachexie

Ursachen der Erkrankung

(1) Ursache: metastatische Knochen-Tumore entstehen haupt-sächlich über Lymph- oder Blut-Wege; bösartige Tumore aller Organe können über Blut-Kreislauf oder Lymph-System in die Knochen metastasieren. (2) Mechanismus: der Haupt-Weg von extra-ossären Malignomen zum Knochen ist das Blut-Gefäß-System, selten das Lymph-System – z. B. Brust-Krebs kann entlang der axillären Lymphgefäße in den proximalen Humerus einwachsen; Primär-Tumore metastasieren haupt-sächlich über den Blut-Kreislauf, selten über das Lymph-System. 1. Metastasierungs-Prozess: grob in 5 Phasen: (1) Tumor-Zellen lösen sich vom Primär-Tumor; (2) Invasion in umgebende Kapillaren; (3) Eintritt in den Blut-Kreislauf mit Bildung und Verweilen von Tumor-Zell-Emboli; (4) Tumor-Zellen durchdringen die Gefäße; (5) Wachstum im verweilenden Knochen mit Metastasen-Bildung. Die proximalen Extremitäten-Knochen sind gut durchblutet und der Blut-Fluss ist langsam – Tumor-Zellen verweilen und wachsen leicht dort – mit Metastasen; das Rumpf-System neigt ebenfalls zu Metastasen – das hängt wahrscheinlich mit der Anatomie des Vertebral-Venen-Systems zusammen; dieses System liegt in der Dura und um die Wirbel herum, hat keine Venen-Klappen und kommuniziert mit oberer und unterer Hohlvene; bei Erhöhung des Thorax-/Abdomen-Drucks fließt das Blut rückwärts – das erhöht die Chance für Tumor-Zellen, dort zu verweilen – mit Metastasen. 2. Einteilung: (1) Vertebral-Venen-Typ: das Vertebral-Venen-Netz hat weite Verbindungen zu Kopf, Thorax, Abdomen, Becken und Extremitäten-Venen; es hat keine Venen-Klappen, langsamen Blut-Fluss, kann stagnieren oder rückfließen; Tumor-Emboli gelangen durch Bewegungs-Druck, Gravitation und jeden Faktor, der den Thorax-/Abdomen-Druck erhöht (wie Husten oder Niesen) – ohne Lunge oder Leber zu passieren – direkt in das Vertebral-Venen-System (Batson-System) und lassen sich in Wirbel-Säule, Thorax-Korb oder Becken implantieren. (2) Lungen-Venen-Typ: Lungen-Tumor-Emboli gelangen in die Lungen-Vene, über das Herz und den systemischen Kreislauf zu den Knochen – daher können Lunge und Knochen gleichzeitig erkranken. (3) Pfortader-System-Typ: gastrointestinale Tumor-Emboli gelangen über die Pfortader in die Leber (erste Filter-Station), dann über die Hohlvene in Herz und Lunge, danach über den systemischen Kreislauf in die Knochen; über diesen Weg gibt es wenige Knochen-Metastasen. (4) Hohlvenen-Typ: Tumor-Emboli fließen über die Hohlvene zum Herzen, dann über die Lungen-Arterie in die Lunge (erste Filter-Station), dann über Lungen-Vene, Herz und systemischen Kreislauf zum Ziel-Organ. (5) Selektiver Metastasierungs-Typ: Tumor-Emboli verweilen oft in Regionen, die der Umgebungs-Umgebung des Primär-Tumors nahe sind. 3. Pathomechanismus: Tumor-Metastasierung ist ein extrem komplexer, multi-schrittiger kontinuierlicher Prozess, der sowohl Tumor- als auch Wirts-Faktoren einschließt; er beginnt mit der Ablösung der malignen Zellen vom Primär-Tumor, Invasion und Durchbrechung benachbarter Gewebe, Eintritt in das Kreislauf-System, Durchdringung der Basal-Membran, Invasion umgebender Gewebe und Bildung von Metastasen im Ziel-Organ; die Frage ist, wie Tumor-Zellen zum Ziel-Organ gelangen; Page (1889) stellte die „Samen-und-Boden-Hypothese" auf; Ewing (1928) stellte die anatomische Lokalisations-Hypothese auf; beide können nur Teile der Tumor-Metastasierung erklären, nicht alle; obwohl Details und Mechanismus unklar sind, zeigen Studien der letzten Jahre: Karzinogenese und Metastasierung beruhen auf Erb-Material, sind gen-reguliert, mit Veränderung der normalen Expression. In der Knochen-Metastasierung spielen Venen-Systeme, besonders das Vertebral-Venen-System, die Haupt-Rolle; bei Kindern sind Neuroblastom, Lungen-Krebs, Schilddrüsen-Krebs und Brust-Krebs am häufigsten knochen-metastasierend; metastatische Knochen-Tumore sitzen hauptsächlich in Rumpf-Knochen, danach proximal im Femur und Humerus, distal seltener; die Lokalisation hängt auch von der Primär-Tumor-Stelle ab – Brust-Krebs metastasiert meist in Brust-Wirbel und proximalen Humerus, Schilddrüsen-Krebs in Hals-Wirbel und Schädel; manchmal ist die Metastasen-Lokalisation unabhängig vom Primär-Tumor; Metastasen sind meist bösartig; primäres Osteosarkom, Lymphom und Myelom knochen-metastasierend, invadieren Gelenke – der Mechanismus ist noch unklar.

Therapieverfahren

Je nach Primär-Lokalisation: Chemotherapie, Strahlen-Therapie, medikamentöse Therapie, operative Behandlung

Vorbeugende Maßnahmen

Studien der letzten Jahre zeigen: Metastasierung ist ein aktiver Prozess, der früh im Wachstum des Primär-Tumors beginnt; wenn der Primär-Tumor zu wachsen beginnt, können metastasierungs-fähige Zellen bereits gestreut haben – doch klinisch gibt es keine Zeichen und auch keine frühen Untersuchungs-Methoden; daher soll die Prophylaxe-Therapie früh beginnen, besonders bei knochen-affinen Tumoren; man soll die Metastasierungs-Schritte mit allen Mitteln unterbrechen; heute weiß man: Kortison und Heparin-Kombination kann die Tumor-Gefäß-Neubildung hemmen, den Primär-Tumor verkleinern und die Metastasierungs-Rate senken; Razoxin 75–200 mg, auf 3 Dosen verteilt, 5–14 Tage pro Zyklus, hemmt Kolon-Krebs-Metastasierung; das nm-23-Gen-Produkt spielt eine wichtige Rolle bei der Hemmung des metastatischen Phänotyps. 1. Bevölkerungs-Prophylaxe: Knochen-Metastasen sind klinisch relativ häufig, jeder Tumor kann in den Knochen streuen; daher sollen Personen mit Malignom-Anamnese besonders wachsam sein; wenn ohne klaren Auslöser Schmerzen im Rumpf oder in proximalen Extremitäten auftreten, ist hochgradiger Verdacht geboten; solche Patienten sollen umgehend in die Klinik, um die Diagnose zu sichern; wenn die Diagnose unklar ist, regelmäßige Nach-Untersuchung; zugleich die Grund-Erkrankung aktiv behandeln; je nach Primär-Tumor gibt es unterschiedliche bevorzugte Lokalisationen und Metastasierungs-Typen – daher sollen unterschiedliche Gruppen unterschiedlich auf den Primär-Tumor achten; nur so kann man Metastasen früh erkennen und früh behandeln; natürlich ist die aktive und wirksame Primär-Tumor-Therapie die Grundlage der Metastasierungs-Prophylaxe. 2. Individuelle Prophylaxe: (1) Primär-Prophylaxe: zuerst den Fokus auf die Primär-Tumor-Verhütung legen; unterschiedliche Tumore haben unterschiedliche Trigger – z. B. Rauchen verursacht Lungen-Krebs – daher diese Faktoren meiden; wenn ein Malignom auftritt, früh erkennen und früh behandeln, um den Primär-Tumor zu heilen und die Quelle der Knochen-Metastasen zu vermeiden; drittens: bei Patienten mit Primär-Tumor-Anamnese die Zeichen der Knochen-Metastasierung beachten, regelmäßige Nach-Untersuchung – um Metastasen früh zu erkennen und wirksam zu behandeln. (2) Sekundär-Prophylaxe: im Allgemeinen ist die Knochen-Metastase eine späte Krebs-Manifestation, Heilung ist selten; das Therapie-Ziel ist Lebens-Verlängerung, Leidens-Minderung, Funktions-Erhalt und Lebens-Qualität. ① Supportive und symptomatische Therapie: Lebens-Verlängerung, Leidens-Minderung. ② Strahlen-Therapie: bei einzelner oder multipler, haupt-sächlich symptomatischer Metastase kann Strahlen-Therapie erfolgen – sie kann Schmerz lindern und Symptome bessern; die übliche Gesamt-Dosis liegt bei 50 Gy (5000 rad). ③ Hormon-Therapie: je nach Hormon-Sensibilität des Primär-Tumors wählt man das Hormon – z. B. bei Brust-Krebs-Metastasen Testosteron, bei Prostata-Krebs-Metastasen Östrogen. ④ Chemotherapie: es gibt viele Schemata, je nach Primär-Tumor kann ein wirksames Schema gewählt werden. ⑤ Operative Behandlung: zwei Operations-Verfahren: erstens palliative Chirurgie – bei einzelner oder multipler Metastase mit starkem Schmerz und wenn andere Methoden versagen; zweitens kurative Chirurgie – diese Methode erfordert alle folgenden Bedingungen: A. Primär-Herd unentdeckt oder vollständig reseziert; B. einzelne Knochen-Metastase; C. guter Allgemein-Zustand; D. nach vollständiger Entfernung der Metastase ist die Rekonstruktion nicht schwierig. ⑥ Wirbel-Metastase mit Querschnitts-Syndrom: bei solchen Patienten soll schon beim inkompletten Querschnitt aktiv behandelt werden, z. B. operative Dekompression; wenn der komplette Querschnitt eingetreten ist, hilft auch vollständige chirurgische Dekompression nicht mehr viel. ⑦ Knochen-Metastase mit pathologischer Fraktur: diese Patienten können mit innerer Fixation oder Amputation das Leiden lindern; bei Wirbel-Metastase mit pathologischer Fraktur ohne Querschnitts-Syndrom kann Strahlen-Therapie ohne Operation erfolgen, plus Bettruhe. (3) Tertiär-Prophylaxe: Patienten mit Knochen-Metastasen sind alle im End-Stadium, supportive und symptomatische Behandlung; bei bettlägerigen Patienten Pneumonie und Dekubitus verhüten; insgesamt ist die Prognose extrem schlecht.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Tumor-Chirurgie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.