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钝痛、肝脾肿大、恶病质、血尿、肾脏受累、肾损害、乏力、尿常规异常
Das Lymphom ist ein maligner Tumor des Immunsystems, der durch abnorme Proliferation und Differenzierung von Immun-Zellen in der lymphatischen Immun-Antwort entsteht; man unterscheidet Morbus Hodgkin und Non-Hodgkin-Lymphom; gemeinsame klinische Zeichen: schmerzlose Lymphknoten-Schwellung, Hepatosplenomegalie, Fieber, Anämie und Kachexie; obwohl das lymphatische Gewebe haupt-sätzlich in Lymphknoten, Milz, Knochenmark und Tonsillen konzentriert ist, ist es im ganzen Körper verteilt – daher kann das Lymphom nicht nur von Lymphknoten-Organen, sondern von jeder Körper-Stelle ausgehen; klinisch zeigt sich oft ein Nieren-Syndrom.
dumpfer Schmerz; Hepatosplenomegalie; Kachexie; Hämaturie; Nieren-Beteiligung; Nieren-Schaden; Mattigkeit; Urin-Befund-Anomalie
Bei Lymphom-Patienten liegt oft eine Immun-Defizienz vor; die Nieren-Erkrankung hängt mit der Immunität zusammen; mögliche Mechanismen des Hodgkin-Lymphoms mit Nieren-Syndrom: (1) Lymphozyten setzen einen toxischen Stoff frei, der die glomeruläre Basement-Membran-Permeabilität erhöht. (2) Im humoralen Immunsystem: bei Hodgkin-Patienten mit Nieren-Syndrom findet man im Nieren-Gewebe HD-Tumor-assoziierte Antigene und HD-tumor-verursachende Virus-Partikel, im Blut gemischtes Kryoglobulin. (3) T-Lymphozyten-Funktions-Defekt bei Lymphom-Patienten. Bei Autopsie von Lymphom-Patienten ist 1/3 in die Niere infiltriert, häufiger bei Lymphosarkom und retikulärem Zellsarkom; Richmond et al. berichteten, dass 52% der Lymphom-Nieren-infiitraten eine Azotämie haben. Das maligne Lymphom kann retroperitoneale Lymphknoten-Schwellung verursachen, die den Ureter abdrückt – mit obstruktiver Nephropathie; oder die V. cava inferior (oder Nieren-Vene) abdrücken und die Niere schädigen. Lymphom-bedingte Hyperkalzämie und Hyperurikämie können die Niere befallen; abnorme Proteinämie bei Lymphom-Patienten kann die Niere schädigen; 3–8% der Lymphom-Patienten entwickeln Amyloidose mit Nieren-Syndrom; retroperitoneale Lymphom-Strahlentherapie, Methotrexat oder Nitroso-Harnstoff-Chemotherapie können die Niere schädigen – wie Harnsäure-Nephropathie oder Strahlen-Nephritis.
Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen
Die Lymphom-Prophylaxe folgt wie andere maligne Tumore dem 3-Stufen-Prinzip. 1. Primär-Prophylaxe: Ziel ist, die Krebs-Entstehung zu verhüten; Aufgaben: die Ursachen und Risiko-Faktoren diverser Krebse erforschen; auf chemische, physikalische, biologische Karzinogene und Promo-toren sowie intra-/extra-körperliche Bedingungen abzielen; bei Gesunden: Umwelt-Schutz, angemessene Ernährung, passender Sport – zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden. (1) Rauchen meiden: Rauchen ist ein gut bekannter Karzinogen-Faktor und hängt mit 30% der Krebse zusammen; im Tabak-Teer gibt es diverse karzinogene und promo-torische Stoffe; Rauchen verursacht haupt-sätzlich Lungen-, Rachen-, Kehlkopf- und Ösophagus-Karzinome, und erhöht das Tumor-Risiko an vielen anderen Orten. (2) Ernährung umstellen: eine vernünftige Kost hat bei den meisten Krebsen eine protektive Wirkung; besonders in pflanzlichen Lebensmitteln gibt es diverse anti-Krebs-Stoffe, die fast alle Karzinome betreffen; Studien zeigen: Kolon-, Mamma-, Ösophagus-, Magen- und Lungen-Krebs sind am ehesten durch Ernährungs-Umstellung verhütbar. (3) Berufs- und umwelt-bedingte, medikamentös-bedingte Tumore meiden: Lunge (Asbest), Blase (Anilin-Farbstoffe), Leukämie (Benzol); manche Infektions-Krankheiten hängen eng mit Krebsen zusammen: HBV mit Leber-Zell-Karzinom, HPV mit Zervix-Karzinom; in manchen Ländern erhöht Schistosoma-Befall deutlich das Blasen-Krebs-Risiko; Exposition gegenüber ionisierenden Strahlen und starkem UV, besonders Sonnen-UV, kann Haut-Krebs verursachen; häufig verwendete karzinogene Medikamente umfassen Östrogen und Androgen, Anti-Östrogen Tamoxifen; Östrogen bei post-menopausalen Frauen hängt mit Endometrium- und Mamma-Karzinom zusammen. 2. Sekundär-Prophylaxe oder prä-klinische Prophylaxe: Ziel ist, die Entwicklung der Erst-Erkrankung zu verhüten; umfasst Früh-Erkennung, Früh-Diagnose und Früh-Therapie, um die Progression zu stoppen oder zu verlangsamen und möglichst auf Stadium 0 zurückzugehen. 3. Tertiär-Prophylaxe oder Rehabilitations-Prophylaxe: Ziel ist, eine Verschlechterung der Erkrankung und Behinderung zu verhüten; Aufgaben: multi-disziplinäre Diagnostik (MDD) und Therapie (MDT), die richtige und beste Diagnose- und Therapie-Wahl zur frühzeitigen Bekämpfung des Krebses; Förderung von Funktions-Wiederherstellung und Rehabilitation, Lebens-Verlängerung und Lebens-Qualität; sogar Rückkehr in die Gesellschaft.
Es wird eine Vorstellung in der Tumor-Innere Medizin empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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