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Bei bösartigen Vaginal-Tumoren im Kindesalter sind über 90% Botryoid-Sarkome – hoch-maligner Tumor, meist schnell fortschreitend, Prognose sehr schlecht. Meist bei Säuglingen/Kleinkindern. Der Tumor stammt von primitiven Mesenchym-Zellen im oberflächlichen Gewebe der Vaginal-Wand; bevorzugt die obere Vaginal-Wand, besonders die vordere.
Vagina stößt Gewebs-Fragmente aus; vermehrter Vaginal-Ausfluss; vaginale Blutung; nicht-schwangeres Unterleib angeschwollen; unterer Bauch-Druck-Schmerz; blutiger Vaginal-Ausfluss
(1) Ursache: in China ist primäres Vaginal-Karzinom hauptsächlich durch frühe Heirat und Frühgeburt; einige Patienten lang-fristig mit Pessar oder vorausgegangener Becken-Bestrahlung. Möglicherweise teilweise verbunden. HPV hängt mit abnormer Entwicklung der Vaginal-Mukosa zusammen – intraepitheliale Vaginal-Neoplasie (VAIN). Prozess: HPV-Infektion → intraepitheliale Neoplasie → invasives Karzinom. Berichtet, aber genaue Wahrscheinlichkeit unklar. Helle-zelliges Vaginal-Karzinom junger Frauen hängt mit Östrogen-Einnahme der Mutter in der Schwangerschaft zusammen; Risiko 1‰, besonders bei Kontakt in den ersten 12 Schwangerschafts-Wochen am höchsten. (2) Pathogenese: Ausbreitung und Metastasierung: 1. Direkte Ausbreitung in benachbarte Weichteile und Knochen-Strukturen: um die Vagina herum, Parametrien, Blase, Harnröhre, Rektum und Becken. 2. Lymphogene Ausbreitung: Obere Vagina-Lymph-Drainage ähnlich wie Zervix-Karzinom – zuerst Becken, dann para-aortale Lymphknoten. Unteres 1/3 der Vagina: Drainage wie Vulva-Karzinom – zuerst inguinal und femoral, dann Becken-Lymphknoten. Beidseitige Drainage möglich, besonders in der Mitte. 3. Hämatogene Ausbreitung: spät; häufige Metastasen in Lunge, Leber und Knochen; zuerst Lymphknoten, dann hämatogen.
Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen, Operation
Ursache unklar. Risiko-Faktoren kennen, Gegen-Strategien entwickeln – das senkt das Tumor-Risiko. 2 Grund-Stränge der Tumor-Prävention: auch wenn der Tumor schon im Körper wächst, können Maßnahmen die Abwehr stärken. 1. Schädliche Faktoren vermeiden (krebs-fördernde Faktoren): möglichst wenig Kontakt mit schädlichen Substanzen. Viele der mit der Tumor-Entstehung verbundenen Faktoren lassen sich vorab beeinflussen. Viele Krebse können präventiv verhindert werden. Ein US-Bericht von 1988 verglich internationale maligne Tumore: viele externe Faktoren sind prinzipiell vermeidbar – etwa 80% der malignen Tumore lassen sich durch einfache Lebensstil-Änderungen verhindern. Rückblickend fand Higginson 1969: 90% der malignen Tumore sind umwelt-bedingt. „Umwelt-Faktoren" und „Lebensstil" meinen die Luft, das Wasser, die gewählten Lebens-Mittel, Bewegungs-Gewohnheiten und sozialen Beziehungen. 2. Die tumor-abwehrende Immunität des Körpers stärken. Unser Schwerpunkt: zuerst mit den eng verbundenen Faktoren anfangen – Rauch-Stop, ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, Gewichts-Kontrolle. Jeder, der diese einfachen Regeln befolgt, reduziert sein Krebs-Risiko. Stärkste Immun-Unterstützung: Ernährung, Bewegung und Stress-Kontrolle; ein gesunder Lebensstil hält Krebs fern; gute Stimmung und angemessene Bewegung halten das Immunsystem in Best-Form. Gut für Tumor-Prävention und andere Krankheiten. Studien: mäßige Bewegung stärkt nicht nur das Immunsystem, sondern senkt durch mehr Darm-Peristaltik das Kolon-Krebs-Risiko. Hier: Ernährung in der Tumor-Prävention. Humane Epidemiologie und Tier-Versuche: Vitamin A senkt das Krebs-Risiko. Vitamin A unterstützt normale Mukosa und Sehen; es wirkt direkt oder indirekt in den meisten Geweben. Vitamin A in tierischen Geweben wie Leber, Vollei und Vollmilch; in Pflanzen als β-Carotin und Carotinoide – im Körper in Vitamin A umwandelbar. Über-Dosierung von Vitamin A kann Neben-Wirkungen verursachen; β-Carotin/Carotinoide nicht. Niedriger Vitamin-A-Spiegel erhöht das maligne Tumor-Risiko. Studien: niedriger Vitamin-A-Spiegel erhöht Lungen-Krebs-Risiko; bei Rauchern verdoppelt sich das Risiko. Vitamin A und seine Mischungen helfen, freie Radikale zu beseitigen (diese schädigen Erbgut). Dann: das Immunsystem stimulieren und körpereigene Zellen zu geordneter Differenzierung anregen (Tumor-Merkmal ist Un-Ordnung). Einige Theorien: Vitamin A hilft frühen durch Karzinogene geschädigten, mutierten Zellen zur Normal-Entwicklung zurückzukehren. Einige Studien: reine β-Carotin-Gabe senkt das Krebs-Risiko nicht, sondern erhöht leicht das Lungen-Krebs-Risiko. Aber in Kombination mit Vitamin C, E und anderen Anti-Toxinen zeigt es Schutzwirkung. Der Grund: β-Carotin selbst verbraucht und kann freie Radikale im Körper erhöhen. Wechsel-Wirkungen zwischen Vitaminen: Human- und Maus-Studien zeigen, dass β-Carotin den Vitamin-E-Spiegel im Körper um 40% senkt. Sichere Strategie: verschiedene Nahrungsmittel essen, um das Vitamin-Gleichgewicht zu halten und Krebs abzuwehren – denn einige Schutz-Faktoren sind uns noch unbekannt. Vitamin C, E sind weitere Anti-Tumor-Stoffe; sie verhindern Schäden durch N-Nitrosamine in der Nahrung. Vitamin C schützt die Spermien vor genetischen Schäden und senkt das Leukämie-, Nieren- und Hirn-Tumor-Risiko der Nachkommen. Vitamin E senkt das Haut-Krebs-Risiko. Vitamin E wirkt wie Vitamin C anti-tumoral; es ist Anti-Toxin und ein „Kehr-Mann" freier Radikale. Die Kombination von Vitamin A, C, E schützt den Körper besser vor Toxinen als jede einzelne. Aktuelle Pflanzen-Chemie-Forschung hat große Bedeutung. Pflanzen-Chemie: in Pflanzen entdeckte chemische Stoffe, einschließlich Vitamine und anderer. Schon Tausende pflanzliche Inhaltsstoffe gefunden, viele mit Anti-Krebs-Wirkung. Der Schutz-Mechanismus dieser Chemie-Stoffe senkt nicht nur die Karzinogen-Aktivität, sondern stärkt auch die Immun-Abwehr gegen Karzinogene. Die meisten pflanzlichen Antioxidantien übertreffen die reine Vitamin-A/C/E-Schutzwirkung. Z. B. ein Glas Kohl enthält nur 50 mg Vitamin C und 13 Einheiten Vitamin E – aber die Antioxidans-Aktivität entspricht 800 mg Vitamin C oder 1100 Einheiten Vitamin E. Man kann schließen: Obst und Gemüse haben viel stärkere antioxidante Wirkung als die uns bekannten Vitamine. Zweifellos werden natürliche pflanzliche Produkte uns in der zukünftigen Krebs-Prävention helfen.
Es wird eine Vorstellung in der Tumor-Chirurgie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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