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Subklinische Hyperthyreose = TSH supprimiert, fT4/fT3 noch im Normalbereich. Meist asymptomatisch. Ursachen: früher Morbus Basedow, autonomes Adenom, Überdosierung von L-Thyroxin. Klinik: oft keine Symptome; bei langem Bestehen: Knochendichteverlust, Vorhofflimmern-Risiko. Diagnose: wiederholt erniedrigtes TSH. Therapie: abwarten bei leichtem TSH (0,1–0,4); behandeln bei TSH <0,1 oder Symptomen/Risikopatienten.
Meist asymptomatisch (Zufallsbefund); bei langem Bestehen: Herzrhythmus-Störungen, Knochendichteverlust
Frühe/partielle Schilddrüsen-Überfunktion. Ursachen: Überdosierung von L-Thyroxin, früher Morbus Basedow, autonomes Adenom, mehrknotige Struma.
Überprüfung der L-Thyroxin-Dosis. TSH 0,1–0,4: Beobachtung. TSH <0,1: Ursachen-spezifische Therapie (Thionamide/Radiojod). Ältere Patienten mit Herz-Kreislauf-Risiko eher früher behandeln.
Regelmäßige TSH-Kontrolle bei L-Thyroxin-Therapie. Vorsicht bei Schilddrüsen-Präparaten. Frühe Abklärung bei Vorhofflimmern.
Es wird empfohlen, die Endokrinologie aufzusuchen; vor dem Besuch kann auf dieser Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der Gesundheitsaufklärung und können eine professionelle medizinische Diagnose nicht ersetzen. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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