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T46.001

Digoxin-Intoxikation

心内科

Häufige Symptome

恶心与呕吐、视觉识别障碍性眩晕、室上性心律失常、室性早搏、畏光

Erkrankungen und Erkrankungen

Digoxin ist ein klinisch häufig verwendetes Kardiotonikum mit enger therapeutischer Breite: Therapie- und toxische Dosis liegen sehr nahe beieinander, und die interindividuelle Variationsbreite ist groß. Bei unsachgemäßer Anwendung kommt es rasch zu Intoxikationen. Häufige Symptome: gastrointestinale Beschwerden wie Anorexie, Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö; visuelle Störungen wie Gelbsehen, Grünsehen, Sehstörungen, Photophobie; neurologische Symptome wie Schwindel, Kopfschmerz, Schlaflosigkeit, Delir, Verwirrtheit; kardiale Reaktionen in Form verschiedener Arrhythmien, die von Grunderkrankungen nur schwer abzugrenzen sind - ventrikuläre Extrasystolen, paroxysmale supraventrikuläre und ventrikuläre Tachykardien, Vorhofflimmern sowie unterschiedlich ausgeprägte AV-Blockierungen. Besonders ältere herzinsuffiziente Patienten sind gefährdet. Daher ist bei Digoxin-Einnahme Vorsicht geboten.

Häufige Symptome

Übelkeit und Erbrechen; visueller Schwindel; supraventrikuläre Arrhythmien; ventrikuläre Extrasystolen; Photophobie.

Ursache und Pathogenese

Unsachgemäße Digoxin-Dosierung.

Behandlung

Medikamentöse Therapie (Digoxin-Antikörper-Fab-Fragmente bei schwerer Intoxikation, Kalium-Substitution, Antiarrhythmika bei Rhythmusstörungen), supportive Maßnahmen; Magenspülung/Aktivkohle bei Akutaufnahme.

Prophylaxe

1. Der verordnende Arzt muss Applikationsform und Dosierung exakt festlegen; Apotheker müssen bei Abgabe nochmals auf Anwendung und Dosis hinweisen; Patienten haben sich exakt an die Verordnung zu halten und dürfen Einnahme-Häufigkeit und Dosis nicht eigenmächtig ändern. 2. Bei Langzeiteinnahme auf Intoxikationszeichen achten - meist treten zuerst Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerz, Schwindel und Halluzinationen auf. Da eine dekompensierte Herzinsuffizienz die gleichen Symptome machen kann, ist eine exakte Differenzialdiagnose zur Digoxin-Intoxikation erforderlich. 3. Bei gleicher Gesamtdosis ist eine häufigere Einnahme in kleinen Teildosen sicherer und effektiver als eine große Sättigungsdosis; die Sättigung kann auch ohne Initial-Sättigungsgabe durch konstante Tagesdosis über Wochen erreicht werden. Dieses Vorgehen ist besonders für nicht akut Kranke, Intoxikations-gefährdete und ältere herzinsuffiziente Patienten geeignet. 4. Die meisten Herzkranken sind älter, mit komplexer Situation und benötigen häufig Kombinationen mit anderen Medikamenten, die den Digoxin-Spiegel erhöhen (Nifedipin, Amiodaron, Reserpin, Adrenalin, Ephedrin, Calcium-Präparate) oder senken (Aspirin, Barbiturate). Daher müssen Spiegelkontrollen und Dosisanpassungen unter Kombinationstherapie engmaschig erfolgen. 5. Paroxysmale supraventrikuläre Tachykardien, AV-Block, Aortenaneurysmen und Herzinsuffizienz bei akutem kindlichen Rheuma sind Kontraindikationen; auch Myokarditis, Cor pulmonale, kürzliche andere Digitalis-Einnahme und schwere Niereninsuffizienz erfordern Vorsicht. 6. Unter der Therapie Verlauf, EKG und Digoxin-Plasmaspiegel engmaschig kontrollieren, um Intoxikationszeichen frühzeitig zu erkennen und die Dosis anzupassen.

Zuständige Abteilung

Bitte begeben Sie sich in die Kardiologie; vor dem Besuch können Sie auf dieser Plattform einen Termin vereinbaren und Kontakt mit dem Facharzt aufnehmen.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der Gesundheitsaufklärung und können eine professionelle medizinische Diagnose nicht ersetzen. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.