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传导阻滞、呼吸困难、颈静脉怒张、肺部啰音、低血压
Das Schrittmacher-Syndrom beschreibt ein klinisches Syndrom nach Schrittmacher-Implantation durch hämodynamische und elektrophysiologische Abnormalitäten. Hauptmerkmal ist eine Reihe von Symptomen und Zeichen bei niedrigem Herzzeitvolumen; die individuelle Ausprägung hängt von der Kompensationsfähigkeit ab, bevorzugt bei älteren Patienten.
Leitungsblock; Dyspnoe; Halsvenen-Stauung; Lungenrasseln; Hypotension.
(1) Ursachen: (a) Verlust der atrioventrikulären Synchronisation senkt das Herzzeitvolumen um 20–30 %, bei vorbestehender Herzinsuffizienz um über 50 %. (b) AV-Klappen-Insuffizienz mit systolischem Rückfluss in den Vorhof. (c) Erhöhter Vorhof-Druck hemmt die normale periphere Vasokonstriktion mit Blutdruckabfall. (d) Rechtsventrikuläres Pacing mit asynchroner biventrikulärer Kontraktion. (e) Ventrikulo-atriale Reizleitung. (2) Pathomechanismus: erstmals 1960 von Mitsui beschrieben, 1974 hämodynamisch von Hoss und Strait untersucht. (a) Direkte Effekte des ventrikulären Pacing: (i) AV-Asynchronisation - bereits Harvey (17. Jh.) beschrieb die Bedeutung der Vorhof-Kontraktion; der Vorhof trägt 15–30 % zur ventrikulären Füllung bei, besonders bei Herzinsuffizienz. Bei rein ventrikulärem Pacing fehlt der Atrial-Booster mit 10–35 % weniger Herzzeitvolumen. (ii) Mitral-/Trikuspidal-Regurgitation durch asynchrone AV-Kontraktion. (iii) Anormale ventrikuläre Depolarisation mit verminderter Kontraktilität; Rechts-Ventrikel-Pacing erzeugt einen Links-Block-Block-Bild. (iv) Anormale vaskuläre Reflexe - atriale Dilatation und Druckanstieg mit reflektorischer peripherer Vasodilatation; ANP steigt 7–8-fach. (b) Elektrophysiologische Effekte: (i) VA-Reentry - bei krankem Sinusknoten-Syndrom 60 %, bei komplettem AV-Block 40 % mit 1:1-Überleitung; der Vorhof pumpt systolisch gegen geschlossene AV-Klappen in den Lungenkreislauf und Hohlvenen mit deutlichem Anstieg des PCWP (bis 3,3–4,0 kPa / 25–30 mmHg) und Synkopen. (ii) Arrhythmien - ventrikuläre Extrasystolen, Tachykardien, Reentry-Arrhythmien mit vorübergehendem oder persistierendem Abfall des Herzzeitvolumens.
Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen; ggf. Systemwechsel auf DDD-Schrittmacher.
Bei Implantationen vor 1985 lag die Inzidenz bei 4,6 %, mit physiologischen Systemen heute bei 2,5 %. Vor permanenter Rechts-Ventrikel-Implantation elektrophysiologische/hämodynamische Tests zur Wahl der passenden Stimulationsfrequenz und -modalität. Patienten mit VA-Überleitung sollten nicht rechts-ventrikulär permanent paced werden, besonders beim Sinusknoten-Syndrom. Physiologische Systeme bevorzugen. Bei VVI-Systemen mit post-Implantation Blutdruck-Abfall >20 mmHg auf DDD wechseln. Auch DDD-Systeme können bei deutlicher Links-Vorhof-Verzögerung oder überlangem AV-Intervall das Syndrom entwickeln.
Bitte begeben Sie sich in die Kardiologie; vor dem Besuch können Sie auf dieser Plattform einen Termin vereinbaren und Kontakt mit dem Facharzt aufnehmen.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der Gesundheitsaufklärung und können eine professionelle medizinische Diagnose nicht ersetzen. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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