Wir bauen Sprach-, Kanal- und Prozessbarrieren im grenzüberschreitenden Behandeln ab — die besten Ärzte werden Ihre persönlichen Ärzte.
300 Partnerkliniken der Klasse A · 3.000+ Topexperten · One-Stop-Service in allen Fachrichtungen
猝倒、闫铁、颤抖、共济失调、捻发音、幻觉、血小板减少、神志不清、发绀、毓卓、发音障碍、低血压
Die Hypothermie meint einen Zustand, bei dem die Körper-Kerntemperatur (rektal, ösophageal oder tympanal) unter 35 °C (95 °F) liegt. Die Ursachen sind einerseits eine gestörte Wärme-Erzeugung, etwa die Schilddrüsen-Unterfunktion; andererseits ein zu schneller Wärme-Verlust, etwa durch zu lange Kälte-Einwirkung. Beim Alten kann eine unzureichende Wärme-Kalorien-Zufuhr, schlechte Temperatur-Regulation, mangelnde Wärmung oder Krankheit zur unzureichenden Temperatur führen.
plötzlicher Sturz; Muskel-Starre; Zittern; Ataxie; knarrendes Atem-Geräusch; Halluzination; Thrombozytopenie; Benommenheit; Zyanose; Muskel-Starre; Sprach-Störung; Blutdruck-Niedrigstand
Ursache: Die unbeabsichtigte Hypothermie hat innere und äußere Ursachen; die Haupt-Ursache ist exogen – die Kälte-Exposition oder der Aufenthalt in kaltem Wasser; zudem können unzureichende Wärme-Zufuhr, Wind und feuchtes Klima durch Konvektion und Verdunstung den Wärme-Verlust steigern. Die inneren Ursachen sind bei der senilen Hypothermie besonders wichtig – man teilt sie in physiologische und pathologische: die physiologische Störung der Temperatur-Regulation sowie die begleitenden Grund-Erkrankungen und die Wärme-Erzeugung senkenden Medikamente. (1) Physiologische Ursache: Der Körper hält seine Temperatur dadurch konstant, dass er durch physiologische Regulation Erzeugung und Abgabe im Gleichgewicht hält; in der Kälte macht er einerseits über das hypothalamische Temperatur-Zentrum den Sympathikus aktiv, den Herzschlag schneller und die Haut-Gefäße enger, um Wärme zu sparen; andererseits erzeugt er Muskel-Zittern (die frühe Reaktion) und regt die Schilddrüsen- und Nebennieren-Sekretion an (die späte Reaktion), um mehr Wärme zu erzeugen. Beim Alten ist diese vegetative Temperatur-Regulation gestört – die Haut reagiert schwächer oder gar nicht auf kalte Gefäß-Verkrampfung, mit anormaler peripherer Durchblutung (in Ruhe kann der periphere Blutfluss unter 5 ml/100 ml Handgewebe/min sinken, beim Gesunden nicht); die Haut-Kälte-Unterscheidung ist ebenfalls schwächer – ein junger Finger unterscheidet <1 °C, ein alter nur >2 °C, manche spüren sogar >5 °C noch nicht; diese physiologische Störung der Temperatur-Regulation ist der Grund, warum Alte so leicht eine unbeabsichtigte Hypothermie bekommen. (2) Pathologische Ursache: Zwar kann die Kälte-Umgebung und die physiologische Regulations-Störung des Alten eine primäre unbeabsichtigte Hypothermie erzeugen, doch häufiger ist die sekundäre Hypothermie auf Grund-Erkrankungen. 1. Schwere Infektion: Die Sepsis kann sich als Hypothermie ohne Fieber zeigen – ein Zeichen schlechter Prognose; daher warte man bei Sepsis nicht erst das Fieber ab, um die Blut-Kultur anzulegen. Eine Bronchopneumonie mit Hypothermie ist meist Folge der zuerst bestehenden Hypothermie. 2. Endokrine Erkrankungen: Myxödem und Hypophysen-Insuffizienz mit unzureichender Wärme-Erzeugung führen zur Hypothermie mit deutlich erhöhter Sterblichkeit; die durch Fett-Durchfall bedingte Hypothermie mag ebenfalls mit der Hypophyse zusammenhängen; Diabetes macht die Hypothermie 6-mal gefährlicher als beim Nicht-Diabetiker – womöglich durch vegetative, periphere Nerven und Gefäß-Läsionen; 50 % der Hypoglykämie-Patienten entwickeln eine Hypothermie – ein wichtiger diagnostischer Hinweis zur schnellen Glukose-Therapie; auch Diabetes insipidus und die Addison-Krankheit können Hypothermie erzeugen. 3. ZNS- und Bewegungs-System-Erkrankungen: Hirn-Gefäß-Unfall, Subarachnoidal-Blutung, subdurales Hämatom, Hirntumor, Hirn-Trauma und Rückenmarks-Schaden stören die hypothalamische Temperatur-Regulation; besonders zu beachten ist die Wernicke-Enzephalitis (akute hämorrhagische Polioenzephalitis) – eine Vitamin-B-Mangel-Erkrankung durch Alkoholismus mit hämorrhagischen Läsionen im 3. Ventrikel, der Medulla oblongata und den Corpus mammillaria; denkt man bei Hypothermie nicht daran, so verpasst man die Chance zur Thiamin-Therapie und macht eine leicht behandelbare Krankheit schlimm. Viele Nerven- und Bewegungs-Erkrankungen führen durch Bewegungseinschränkung und unzureichende Wärme-Erzeugung zur Hypothermie; die Parkinson-Krankheit durch vegetative Störung; der Sturz ist ebenfalls eine Ursache – der Alte, der nachts auf die Toilette fällt, kann nicht aufstehen und liegt lange auf dem Boden, sodass ihm große Wärme entweicht. 4. Medikamente und Alkohol: Der Medikamenten-Gebrauch ist eine Haupt-Ursache der massiven Hypothermie; viele Mittel – Beruhigungs-Mittel, Benzodiazepine, Anti-Depressiva sowie Alkohol – hemmen die zentrale und periphere Temperatur-Regulation; der Betroffene friert, kann sich aber nicht wärmen, das Zittern kann ebenfalls gehemmt sein. Die häufigsten Hypothermie auslösenden Mittel sind Phenothiazin-Neuroleptika, trizyklische Anti-Depressiva, Benzodiazepine und Barbiturate, Narkotika – Chlorpromazin unterdrückt das Zittern und ist das bekannteste Kühl-Mittel; starker Alkohol hemmt nicht nur das Temperatur-Zentrum, sondern erweitert auch die peripheren Gefäße und senkt so die Temperatur. 5. Psychische Faktoren: Verwirrtheit und Demenz können die Kälte-Wahrnehmung senken, oft mit Temperatur-Regulations-Störung, und durch Psychopharmaka die Hypothermie auslösen; Depression, besonders nach dem Verlust eines Nahestehenden, ist ein häufiger Auslöser – die Lebens-Mut ist gebrochen, er kann Essen, Trinken und Heizen ablehnen; dazu hemmen Anti-Depressiva oft das Zittern und verschlimmern die Hypothermie. 6. Andere Erkrankungen: Mangel- und Kachexie sind ebenfalls wichtige Ursachen der sekundären Hypothermie; Verbrennungen, exfoliative Dermatitis und die Paget-Krankheit können durch Haut-Schaden und vermehrte Haut-Gefäße große Wärme verlieren; akuter Herzinfarkt und Lungen-Embolie stören den Temperatur-Mechanismus akut; auch Harn-Inkontinenz begünstigt die Hypothermie – einmal durch den Wärme-Verlust, zum anderen kühlt der Urin am Körper den Patienten. Zusammenfassend teilt man die Gründe der senilen Hypothermie in 3 Gruppen: A. Soziale Faktoren: a. einsames Leben; b. starker Alkohol-Genuss; c. niedrige Umgebungs-Temperatur. B. Körperliche Faktoren: a. endokrine; b. neurologische; c. Bewegungs-; d. kardiovaskuläre; e. respiratorische; f. gastrointestinale; g. chronisch-schwächende; h. iatrogene Krankheiten; i. Sturz; j. schwere Infektion; k. Altern. C. Psychische Faktoren: a. Depression; b. Verwirrtheit; c. Demenz. Pathogenese: Der Mechanismus ist noch nicht geklärt; allgemein meint man, dass die physiologische Störung der Temperatur-Regulation, begleitende Grund-Erkrankungen und die Wärme-Erzeugung senkenden Medikamente die wichtigen Ursachen sind.
Symptomatische Therapie, medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen
Der Alte soll sich vernünftig und wissenschaftlich ernähren, mehr Kalorien zu sich nehmen, sich warm halten und Grund-Erkrankungen aktiv behandeln und rehabilitieren. In der kalten Jahreszeit kann es selbst im Hause kalt werden – besonders in kalten Nächten – daher ist es wichtig, rechtzeitig und passend zusätzliche Kleidung anzuziehen. Bei der Kleidung wähle man bequeme, leichte, luftdurchlässige und wärmende Stoffe in passender Größe; zu weite oder zu enge Kleidung senkt die Wärme-Wirkung. Vergessen Sie neben dem Körper nicht Kopf, Hals, Hände und Füße. Manche Alte benutzen elektrische Heizgeräte – dies ist eine gute Methode, doch sorge für Lüftung und halte sie von brennbaren Dingen fern, um Feuer und Verbrennungen zu meiden. Diabetiker und Patienten mit Rückenmarks-Problemen spüren die Wärme weniger – daher meiden sie selbst-wärmende Dinge wie Wärme-Kissen und Heizdecken, um sich unbewusst zu verbrennen.
Es wird eine Vorstellung in der Inneren Medizin empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
|