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百科

Kammerflattern und Kammerflimmern im höheren Lebensalter

心内科

Häufige Symptome

面色苍白、抽搐、室颤、心室扑动、意识丧失、血压为零

Erkrankungen und Erkrankungen

Kammerflattern und Kammerflimmern sind schwere ektopische Rhythmus-Störungen; der Ventrikel verliert die effektive Ganzkörper-Kontraktion und wird durch schnelle unkoordinierte Flimmer-Bewegungen der einzelnen Myokard-Abschnitte ersetzt; beide haben die gleiche hämodynamische Bedeutung wie ein ventrikulärer Stillstand; Kammerflattern ist oft das Vorläufer-Stadium des Kammerflimmerns und eine typische terminale letale Arrhythmie.

Häufige Symptome

Blasse Gesichtsfarbe; Konvulsionen; Kammerflimmern; Kammerflattern; Bewusstseins-Verlust; Blutdruck = 0

Ursachen der Erkrankung

(1) Ursache: 1. KHK, besonders akuter Myokard-Infarkt oder akute koronare Ischämie. 2. Kardiomyopathie mit kompletten AV-Block. 3. Schwere Elektrolyt-Störungen – besonders niedriges oder hohes Kalium. 4. Medikamenten-Toxizität – z.B. Chinidin, Digitalis, Chloroquin, Antimon-Präparate, Phenothiazine. 5. Stromschlag, Blitzschlag oder Ertrinken. 6. Verschlechterung verschiedener ventrikulärer Tachykardien. 7. WPW-Syndrom mit Vorhofflimmern, falsch eingesetzte Digitalis. (2) Pathomechanismus: Die elektrophysiologischen Mechanismen des Kammerflimmerns sind meist multiple Mikro-Reentry-Kreise; der Leading-Circle-Reentry und der zentral-driftende Spiral-Wave-Reentry können wichtig sein; Trigger-Faktoren in erkranktem Myokard unterliegen Reentry – möglicherweise der Mechanismus des primären Kammerflimmerns; intrazelluläre Kalzium-Anhäufung, Schwankungen des autonomen Tonus, Stoffwechsel-Veränderungen und Radikal-Wirkungen können bei myokardialer Ischämie die Entstehung des Kammerflimmerns begünstigen.

Therapieverfahren

Notfall-Therapie, symptomatische Therapie, medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

AMI-Patienten mit ventrikulären Extrasystolen oder ventrikulärer Tachykardie müssen aktiv kontrolliert werden – engmaschiges EKG-Monitoring und Defibrillations-Bereitschaft, um Kammerflattern oder -flimmern zu verhüten; während der Digitalis- und Antiarrhythmika-Therapie: bei zunehmenden ventrikulären Extrasystolen die Dosis anpassen oder das Medikament absetzen; bei Diuretika-Gebrauch Kalium überwachen und umgehend korrigieren; kausale Therapie ist zentral – koronare Perfusion des KHK-Patienten verbessern, Hypertonie auf normale Werte einstellen, geschwächte Herz-Funktion aktiv verbessern; besonders bei Patienten mit kürzlichem Kammerflattern oder -flimmern ohne beseitigte Ursache ist ständige Alarm-Bereitschaft nötig; nötigenfalls einen implantierbaren automatischen Kardioverter/Defibrillator (automatic implantable cardioverter, AICD) einpflanzen – bei Kammerflattern oder -flimmern erfolgt automatische Defibrillation und Schrittmacher-Kardioversion.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Kardiologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.