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百科

Präexzitations-Syndrom im höheren Lebensalter

心内科

Häufige Symptome

心力衰竭、黑蒙、心率增快、低血压、心律失常、猝死、室颤、心慌、心悸、心绞痛

Erkrankungen und Erkrankungen

Das Präexzitations-Syndrom (preexcitation syndrome) ist ein klinisches Syndrom mit anatomisch-pathologischer Basis: abnorme atrioventrikuläre Leitungs-Bahnen, charakterisiert durch abnorme elektrokardiographische Befunde mit der Tendenz zu verschiedenen tachykarden Arrhythmien; 1930 erstmals von White, Parkison und Wolff beschrieben – daher „WPW-Syndrom"; 1944 prägte Ohnell den Begriff „Präexzitation".

Häufige Symptome

Herz-Versagen; Amaurosis fugax; Tachykardie; Hypotension; Arrhythmie; plötzlicher Herztod; Kammerflimmern; Palpitationen; Angina pectoris

Ursachen der Erkrankung

WPW-Patienten haben meist keine organische Herzerkrankung; nur selten angeborene oder erworbene Herz-Krankheiten wie Ebstein-Anomalie, hypertrophe Kardiomyopathie; teilweise familiäre Neigung. Pathomechanismus: das WPW-Syndrom ist eine abnorme atrioventrikuläre Leitung – der atriale Impuls erreicht den Ventrikel über atrioventrikuläre Bahn-Kreuzungen vorzeitig (teilweise oder vollständig), mit Tendenz zu tachykarden Arrhythmien. Anatomische Grundlage: neben dem spezialisierten atrioventrikulären Gewebe gibt es Muskel-Bündel aus normalem Arbeits-Myokard zwischen Vorhof und Kammer – die sogenannten „accessorischen Bündel"; man nimmt an, dass accessorische Bündel persistierende atrioventrikuläre Verbindungen aus der embryonalen Entwicklung sind; in der menschlichen Embryonal-Entwicklung werden die muskulären atrioventrikulären Verbindungen allmählich vom atrioventrikulären Faser-Ring getrennt oder bilden sich zurück; nach der vollen Entwicklung von Vorhof und Kammer ist der His-Bündel der einzige muskuläre atrioventrikuläre Kanal – der atriale Impuls läuft über ihn zum Ventrikel; ist der Faser-Ring unvollständig entwickelt oder bilden sich die muskulären Verbindungen nicht vollständig zurück, entsteht eine abnorme atrioventrikuläre Bahn; accessorische Bündel verteilen sich hauptsächlich auf den atrioventrikulären Ring außerhalb der linken und rechten Faser-Triangle – die meisten an der linken/rechten freien Wand des atrioventrikulären Rings, nur wenige im normalen AV-Knoten-Bereich nahe am AVN-HPS.

Therapieverfahren

Medikamentöse Therapie, chirurgische Behandlung, Rehabilitation

Vorbeugende Maßnahmen

Zur wirksamen Verhütung von Tachykardie-Rezidiven werden 2 Medikamente kombiniert, die gleichzeitig die vorwärts- und rückwärts-Gerichtete Leitung des Reentry-Kreises hemmen – z.B. Chinidin + Propranolol oder Procainamid + Verapamil; Klasse-IC- und Klasse-III-Antiarrhythmika (Amiodaron, Sotalol) sind ebenfalls wirksam.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Kardiologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.