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百科

Rechtsventrikulärer Myokard-Infarkt

心内科

Häufige Symptome

心肌坏死广泛、颈静脉怒张、心动过缓、奇脉、低血压

Erkrankungen und Erkrankungen

Der rechtsventrikuläre Myokard-Infarkt (right ventricular myocardial infarction, RVMI) entsteht meist durch Verschluß des rechten Haupt-Kranz-Gefäßes, oft kombiniert mit inferiorem oder postero-inferiorem Myokard-Infarkt. Der vordere Rechtsventrikel (1/4–1/3) an der Grenze zum Septum wird von rechts-ventrikulären Ästen der linken vorderen absteigenden Arterie und konalen Ästen, die am rechten Kranz-Gefäß-Ursprung abgehen, versorgt; die übrige rechte Ventrikel-Wand wird vom rechten Ast des rechten Kranz-Gefäßes versorg. Durch die Anatomie haben RVMI-Patienten oft gleichzeitig einen inferioren Links-Ventrikel- und infero-posterioren Septum-Infarkt; bei Vorderwand-Infarkt ist das betroffene Gefäß die linke vordere absteigende Arterie, die nur kleinen Rechts-Ventrikel-Anteil versorgt – daher ist der RVMI-Herd auch dann klein, die Klinik selten.

Häufige Symptome

breiter Myokard-Nekrose-Bereich; gestauete Hals-Vene; Bradykardie; Pulsus paradoxus; Hypotension

Ursachen der Erkrankung

(1) Ursache: akuter thrombotischer Verschluß der Kranz-Gefäße ist die Haupt-Ursache des transmuralen Myokard-Infarkts; die akute Ischämie bei RVMI ist meist die Folge eines akuten rechten Kranz-Arterien-Verschlusses; obwohl auch der Zirkumflexus-Verschluß einen Rechts-Ventrikel-Infarkt erzeugen kann, ist der Anteil weit geringer als bei der rechten Kranz-Arterie. (2) Pathogenese: Der vordere Rechtsventrikel (1/4–1/3) an der Grenze zum Septum wird von rechts-ventrikulären Ästen der linken vorderen absteigenden Arterie und konalen Ästen, die am rechten Kranz-Gefäß-Ursprung abgehen, versorgt; die übrige rechte Ventrikel-Wand wird vom rechten Ast des rechten Kranz-Gefäßes versorg. Durch die Anatomie haben RVMI-Patienten oft gleichzeitig einen inferioren Links-Ventrikel- und infero-posterioren Septum-Infarkt; bei Vorderwand-Infarkt ist das betroffene Gefäß die linke vordere absteigende Arterie, die nur kleinen Rechts-Ventrikel-Anteil versorgt – daher ist der RVMI-Herd auch dann klein, die Klinik selten. Nach Rechts-Ventrikel-Befall gibt es 4 RVMI-Stufen: Ⅰ. inferiorer Rechts-Ventrikel-Infarkt <50%; Ⅱ. gesamter inferiorer Rechts-Ventrikel; Ⅲ. inferiorer plus Teil der Vorderwand und freien Wand; Ⅳ. inferiorer und vorderer Rechts-Ventrikel ausgedehnt. Bei Ⅰ und Ⅱ ist meist das distale oder mittlere rechte Kranz-Gefäß verschlossen; bei Ⅲ und Ⅳ oft rechte Kranz-Arterie und linke vordere absteigende Arterie; klinisch: Low-Output-Syndrom und Schock häufig. Rechts-Ventrikel-Infarkt geht fast immer mit niedrigem Herz-Output einher: der infarzierte Rechts-Ventrikel dehnt sich, Links-Ventrikel-Füllung reicht nicht; das Perikard begrenzt das Herz-Gesamt-Volumen – daher sind rechts- und links-ventrikulärer diastolischer Druck bei RVMI fast gleich, klinisch ähnlich Herz-Tamponade oder konstriktive Perikarditis. Je nach Links/Rechts-Ventrikel-Ausdehnung: keine Herz-Insuffizienz, Rechts-Ventrikel-Insuffizienz dominiert, Links-Ventrikel-Insuffizienz dominiert, oder globale Herz-Insuffizienz.

Therapieverfahren

Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

Epidemiologie zeigt, dass die KHK zu den wichtigsten Todes-Ursachen zählt, und dass es keine kurative Therapie gibt – daher ist die aktive KHK-Vorsorge von großer Bedeutung. Sie gliedert sich in Primär- und Sekundär-Prophylaxe: Primär-Prophylaxe für Gesunde mit Risiko-Faktoren; Sekundär-Prophylaxe für bereits Erkrankte, um Rezidive und Verschlechterung zu vermeiden. 1. Primär-Prophylaxe: (1) Gesundheits-Aufklärung für die Gesamt-Bevölkerung: Selbst-Vorsorge-Bewusstsein stärken, schlechte Gewohnheiten ändern (Nicht-Rauchen, vernünftige Ernährung, Bewegung, psychisches Gleichgewicht). (2) Hochrisiko-Faktoren steuern: arterielle Hypertonie, Diabetes, Hyperlipoproteinämie, Adipositas, Rauchen, familiäre Disposition. Einige Faktoren sind steuerbar (Blut-Druck, Lipide, Zucker, Gewicht, Rauchen, Bewegung), andere unveränderlich (Familie, Alter, Geschlecht); Maßnahmen: passende Medikamente zur Dauer-Einstellung von Blut-Druck, Lipid-Korrektur, Rauch-Stopp, Bewegung, Gewichts-Kontrolle, Diabetes-Kontrolle. 2. Sekundär-Prophylaxe: (1) Anti-Thrombozytäre Mittel: große Studien bestätigen, dass Aspirin Myokard-Infarkt und Re-Infarkt senkt; nach akutem MI senkt Aspirin die Re-Infarkt-Rate um etwa 25%; bei Unverträglichkeit oder Allergie gegen Aspirin Clopidogrel. (2) Beta-Blocker: ohne Kontraindikationen (schwere Herz-Insuffizienz, extreme Bradykardie oder Lungenerkrankungen) sollten alle KHK-Patienten Beta-Blocker erhalten, besonders nach akuten koronaren Ereignissen; nach akutem MI senken Beta-Blocker Mortalität und Re-Infarkt-Rate um 20–25%; Metoprolol, Propranolol, Timolol. (3) ACEI: bei schwerer Links-Ventrikel-Dysfunktion oder Herz-Insuffizienz; große Studien (SAVE, AIRE, SMILE, TRACE) belegen, dass ACEI die Mortalität nach akutem MI senkt; nach akutem MI mit Ejektionsfraktion <40% oder Wand-Bewegungs-Index ≤1.2 ohne Kontraindikation alle Patienten ACEI (Captopril, Enalapril, Benazepril, Fosinopril). (4) Statine: 4S, CARE, HPS zeigen: lang-fristige Lipid-Senkung bei KHK-Patienten senkt die Gesamt-Mortalität und erhöht die Überlebens-Rate; zudem sinkt die Zahl der nötigen PCI/CABG-Eingriffe; das liegt über der reinen Lipid-Senkung hinaus an Endothel-Schutz, Anti-Entzündung, Hemmung glattmuskulärer Proliferation und anti-thrombotischer Wirkung; Simvastatin, Pravastatin, Fluvastatin, Atorvastatin. Patienten mit koronar-angiographisch nachgewiesener leichter Stenose ohne klinische Ischämie-Symptome: nicht eindeutig KHK, aber Hochrisiko-Gruppe – aktive Vorsorge, ggf. niedrigdosiertes Dauer-Aspirin; Lipid-Abnormalitäten und Blut-Druck aktiv behandeln.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Kardiologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.