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昏迷、脑干病变、共济失调、脊髓缺血、面部麻木、感觉障碍
Traumatischer Verschluss der A. vertebralis ist eine schwere Komplikation des Nacken-Prellungs. Durch veränderte Halswirbel-Stellung wird die Arteria vertebralis gewunden/verkrampft/komprimiert, mit vorübergehenden Symptomen. Auch starke Zug/Zerrung kann sekundär Thrombosen bilden. Die Vertebral-Arterie versorgt das Gehirn wesentlich; nach Verschluss neurologische Symptome. Sofort: Kopf-Traktion, Ruhigstellung, Antikoagulation.
Koma; Hirnstamm-Läsion; Ataxie; Rückenmarks-Ischämie; Gesichts-Taubheit; Sensibilitäts-Störung
Kopf/Nacken-Traumata: Nacken-Prellung, Halswirbel-Fraktur/Luxation, Band-Ruptur mit Kompression. Über-mäßiges Überstrecken/Drehen kann die Arterie verletzen. Rohe Manipulation bei Halswirbel-Erkrankungen auch. Mechanismus nach Lokalisation: 1. Foramen-transversarium-Abschnitt: die Vertebral-Arterie steigt nach Abgang aus der A. anonyma durch die Foramen transversarium von HWK 6 auf. Bei Fraktur/Luxation wird sie gezerrt/komprimiert; Gefäß-Wand geschädigt, Intima zerrissen → Thrombus, der retrograd wächst. 2. Atlanto-axiale Übergangs-Strecke: dort verlässt die Arterie das Foramen, wechselt von vertikal zu horizontal, liegt eng am hinteren Atlas-Bogen. Bei kongenitaler Dens-Dysplasie oder Hals-Infektion/Osteopenie/Lockerung der Hals-Bänder kann eine Nacken-Prellung zur atlanto-axialen Luxation führen; der Okzipital-Kondus gleitet nach vorne, komprimiert die Arterie. Zwischen Atlas- und Axis-Foramen ist die Arterie direkt vom Musculus obliquus capitis inferior und Intertransversarii umhüllt; bei heftigem Drehen kann jede Muskel sie komprimieren. 3. Foramen-magnum-Abschnitt: die Arterie durchbohrt die straffe Membrana atlanto-occipitalis und die Dura mater; bei über-mäßigem Kopf-Überstrecken können beide die Arterie quetschen. Carotis und Vertebral-Arterien sind die Haupt-Versorgung; ihre Äste an der Schädel-Basis bilden das Circulus arteriosus Willisii. Normalerweise haben beide Vertebral-Arterien über die Aa. communicantes posteriores Kollateralkreisläufe. Wenn eine komprimiert/verschlossen ist, versorgt die andere. Bei Atherosklerose/Spondylophyten ist der Kollateral-Kreislauf gestört; Prellung führt leicht zu Verschluß-Symptomen. Bei Gefäß-Malformationen/schwerer Atherosklerose oder nur einer Vertebral-Arterie, die die Basilaris speist, führt Prellung leicht zu Minderperfusion. Normalerweise sind die beiden Vertebral-Arterien bei >70% asymmetrisch; wenn die dickere verschlossen ist, treten leicht Symptome. Wenn schon Spondylophyten die Arterie komprimieren, ein Basilaris-Thrombus oder schwere Atherosklerose vorliegt, kann über-mäßiges Drehen zum plötzlichen Verschluss der Basilaris mit plötzlichem Tod führen.
Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen
1. Kopf-Traktion: bei Halswirbel-Fraktur/Luxation mit Vertebral-Prellung sofort – vor Thrombus-Bildung. Nach Thrombus-Bildung ist Traktion kaum noch wirksam. 2. Nacken-Ruhigstellung: wenn keine Traktion, strenge Ruhighaltung. 3. Antikoagulation nach Ermessen, um Thrombus-Ausbreitung zu hemmen.
Es wird eine Vorstellung in der Kardiologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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