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A01.400

Paratyphus

传染科

Häufige Symptome

肥达反应阳性、腹痛、驻站医、腹泻

Erkrankungen und Erkrankungen

Paratyphus ist eine akute Infektionskrankheit, die durch drei Salmonella-Arten verursacht wird: Paratyphus A (Salmonella Paratyphi A), Paratyphus B (S. Paratyphi B) und Paratyphus C (S. Paratyphi C). Paratyphus A und B ähneln klinisch dem Typhus, verlaufen aber leichter und kürzer; Paratyphus C zeigt ein besonderes Bild und kann als leichter Typhus, als akute Gastroenteritis oder als Sepsis auftreten.

Häufige Symptome

Positive Widal-Reaktion; Bauchschmerzen; Durchfall

Ursache und Pathogenese

Es gibt drei Erreger: ① Paratyphus A-Bazillus (Salmonella Paratyphi A); ② Paratyphus B-Bazillus (Salmonella Paratyphi B); ③ Paratyphus C-Bazillus (Salmonella Paratyphi C). Die drei Stäbchen gehören zu den Gruppen A, B und C der Gattung Salmonella und lassen sich phagentypisieren. Alle Paratyphus-Bazillen besitzen O- und H-Antigene; Paratyphus C trägt zusätzlich das Vi-Antigen. Unter natürlichen Bedingungen infizieren Paratyphus-Bazillen nur Menschen. Bei geschwächter Immunkraft erfolgt die Infektion über Umweltkontakt oder Kontakt mit Kranken und führt zu den typischen Paratyphus-Symptomen.

Behandlung

Medikamentöse Therapie, supportive Therapie

Prophylaxe

Die Prävention ist eine kombinierte Maßnahme mit Fokus auf dem Unterbrechen von Übertragungswegen. 1. Infektionsquellenkontrolle: frühzeitige Isolierung und Behandlung; Isolierung bis 15 Tage nach Abklingen der klinischen Symptome und Normalfieber; alternativ Stuhlkulturen alle 5–7 Tage bis 2 aufeinanderfolgend negative Befunde. Ausscheidungen, Toiletten, Geschirr, Kleidung desinfizieren; chronische Keimträger in Ernährungs-, Kleinkinder- und Wasserberufen regelmäßig untersuchen und ggf. umsitzen; enge Kontaktpersonen 23 Tage überwachen; fieberhafte Verdachtsfälle früh isolieren. 2. Übertragungswege unterbrechen: 3-Kontrolle-1-Bekämpfung (Wasser, Ernährung, Fäkalien kontrollieren, Fliegen bekämpfen); Händewaschen vor den Mahlzeiten und nach Toilettengang; kein rohes Wasser, keine unsaubere Nahrung. 3. Schutz der Empfänglichen: Typhus-Schutzimpfung bietet gewissen Schutz; in Endemiegebieten kann der kombinierte Typhus-/Paratyphus-A/B-Dreifachimpfstoff gegeben werden. Der attenuierte orale Lebendimpfstoff Ty21a wurde 1989 in den USA zugelassen, hat geringe Nebenwirkungen und eine gewisse Schutzwirkung.

Zuständige Abteilung

Es wird empfohlen, die Abteilung für Infektionskrankheiten aufzusuchen; vor dem Besuch kann auf dieser Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der Gesundheitsaufklärung und können eine professionelle medizinische Diagnose nicht ersetzen. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.