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淋巴结肿大、共济失调、局灶症状、盗汗、乏力
Das zerebrale Tuberculom ist ein intrakranielles tuberculöses Granulom – fokale TB des Parenchyms/Meningen. Meist durch hämatogene Aussaat von Körper-TB-Herden, seltener als Residualherd nach Meningitis. Inzidenz 1,4. Lokalisation: jede intrakranielle Stelle, infratentoriell häufiger als supratentoriell; v. a. Kinder/Jugendliche. Durch steigenden Lebensstandard und antituberkulotische Therapie rückläufig.
Lymphknotenschwellung; Ataxie; fokale neurologische Symptome; Nachtschweiß; Schwäche
Ätiologie: meist sekundär von Körper-TB-Herden (v. a. Lunge). Pathogenese: Nach Ende der hämatogenen Primärausbreitung persistieren Bazillen im ZNS; bei Veränderung der zellulären Immunität bilden sich Tuberkel – brechen nicht in den Subarachnoidalraum auf (keine Meningitis), sondern wachsen intraparenchymatös mit dichter fibröser Kapsel, meist < 1 cm, gelb-weiß/grau-gelb, scharf begrenzt, zentral käsige Nekrose/Granulationsgewebe. Starke Abwehr → Kalzifizierung; selten zentrale Verflüssigung mit Abszess. Meningen-Tuberkel können sich abflachen. Herde solitär (häufigste), jede intrakranielle Lokalisation; infratentoriell v. a. Kleinhirnhemisphären (Kinder); supratentoriell Frontal/Parietal; auch Hirnstamm, Corpus callosum, Pinealis, intraventrikulär, Zisternen (Sellaregion, große Zisterne, Kleinhirnbrückenwinkel), Meningen. Multipel: in demselben Lappen oder bilateral/supra/infratentoriell; manchmal oberflächlich gehäuft. Meist meningeale Adhäsionen (v. a. hintere Schädelgrube bis 80%); oberflächlich/tief; Kapsel hart, scharf begrenzt; umgebendes Gewebe ödematös, gering perfundiert.
Medikamentöse Therapie, supportive Therapie
Zerebrales Tuberculom ist intrakranielle Granulomatose sekundär zu extra-kranieller TB. TB (Lungenschwindsucht) ist hauptsächlich atemwegsübertragen. Prophylaxe: Kontaktquellen vermeiden, postnatale Impfung. Bei Anzeichen (Anämie, Nachtschweiß, Kachexie, Schwäche, Subfebrilia) sofort vorstellen, selbst isolieren. Antituberkulotische Medikation nach Verordnung. Bei intrakranieller Drucksteigerung/Hirnläsion: Facharzt, CT/MRT-Diagnostik. Generalisierte Form: zuerst antituberkulotische Therapie nach Verordnung; lokalisierte Form: chirurgisch, gute Prognose.
Es wird empfohlen, die Abteilung für Infektionskrankheiten aufzusuchen; vor dem Besuch kann auf dieser Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der Gesundheitsaufklärung und können eine professionelle medizinische Diagnose nicht ersetzen. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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