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Genitaltuberkulose (tuberculöse Pelvoperitonitis): Entzündung der weiblichen Genitalorgane durch TB-Bazillen. V. a. Frauen 20–40 Jahre, auch postmenopausal. Am häufigsten: Tubentuberkulose (85–95%), dann Endometrium-TB, andere selten. Meist sekundär zu Lungen-/Darm-/Peritoneal-/mesenterialer Lymphknoten-TB; auch sekundär zu Knochen-/Urogenital-TB. Primäre weibliche Genital-TB selten. Therapie: supportiv + antituberkulotisch; meist heilbar, aber langer Kurs mit Nachsorge; bei Veränderung operative Intervention. Prophylaxe: Gesamt-TB-Prophylaxe; Kern ist Früherkennung und Standard-Therapie; Immunsstärkung, BCG, Lungen-/Lymphknoten-/Darm-TB-Prophylaxe.
Zyklusveränderungen; Unterbauchdruckschmerz; Unterbauchschmerz; Nachtschweiß; Nachtschweiß; Schwäche; Subfebrilia; Beckenschmerz; Unterbauchschmerz
Meist sekundär zu Lungen-/Peritoneal-TB. Befall zuerst Tuben, dann Endometrium, seltener Zervix/Ovarien.
Medikamentöse Therapie, supportive Therapie
Kern ist die gesamte TB-Prophylaxe. Genital-TB: Früherkennung und Standard-Therapie; Immunsstärkung, BCG, Lungen-/Lymphknoten-/Darm-TB-Prophylaxe.
Es wird empfohlen, die Abteilung für Infektionskrankheiten aufzusuchen; vor dem Besuch kann auf dieser Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der Gesundheitsaufklärung und können eine professionelle medizinische Diagnose nicht ersetzen. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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