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百科

Viszerale Schistosomiasis

传染科

Häufige Symptome

疱疹、腹泻、丘疹、湿疣

Erkrankungen und Erkrankungen

Haut-Manifestationen der viszeralen Schistosomiasis beginnen oft mit leichtem Erythem/Papeln an Füßen/anderer Stellen nach Schwimmen in mit Zerkarien verseuchtem Wasser. Diese Schistosoma-Art dringt ins Blut-System ein und siedelt in Venen der Blase oder des Dünndarms. Nach einer Inkubation: plötzliches Fieber, Schüttel-Frost, Pneumonie, Eosinophilie; auch Anämie.

Häufige Symptome

Bläschen; Diarrhö; Papel; Kondylom

Ursachen der Erkrankung

Haut-Manifestationen nach Schwimmen in zerkarien-haltigem Wasser; die Erreger dringen ins Blut ein und siedeln in Venen von Blase/Dünndarm. Pathogenese: 1. Japanische Schistosomiasis: frühe Pathologie hauptsächlich durch Eier. Manson-Ei-Granulom ist eine Spät-Typ-überempfindliche Zell-Reaktion, sensibilisiert durch lösliches Ei-Antigen im reifen Ei, das Lymphokine freisetzt. Japanische Schistosomiasis ist komplexer; viele Eier lagern sich in Geweben ab, das Granulom ist größer, die Infiltration ist stärker und zellulär anders. Früh: viele Monozyten (Plasma-Zellen) und Neutrophile. Im Japanischen-Ei-Granulom hohe Konzentration an löslichem Ei-Antigen; rund um die Eier eosinophile strahlen-förmige Stäbchen = Antigen-Antikörper-Komplexe (Hoeppli-Phänomen). Bei akuter Schistosomiasis: zirkulierende Immunkomplexe und heterophile Antikörper häufig positiv – also Mischung aus zellulärer und humoraler Reaktion. Chronisch/spät: früher als Spät-Typ-Zell-Reaktion angesehen, heute als Zytokin-Netzwerk-Störung. Schistosomiasis-Leber-Fibrose basiert auf Granulom: lösliche Ei-Faktoren, Makrophagen und T-Zellen bilden Fibroblasten-stimulierende Faktoren. Kollagen-Typen: hauptsächlich I und III. Spät-Stadium der japanischen Schistosomiasis: Leber-Kollagen hauptsächlich Typ I – fest-verzweigte Bündel, irreversibel; Typ III feine Fasern, leicht durch Kollagenase abbaubar. Extrazelluläre Matrix enthält Fibronectin und Laminin (nicht-kollagene Glyko-Proteine). Fibronectin verbindet Fibroblasten mit Kollagen; Laminin ergänzt die Haftung. Nach der Infektion erwirbt der Mensch Teil-Immunität (concomitant immunity): Adult-Würmer/Pärlinge leben noch im Pfortader-System, aber vor Neu-Infektion geschützt; die Würmer werden nicht geschädigt. Die Wurm-Oberfläche ist mit Wirts-Antigenen überzogen – Antigen-Tarnung, entgeht der Immun-Abwehr. Tier-Experiment: Abwehr gegen Zerkarien-Neu-Infektion hängt von Antikörpern und Eosinophilen ab – letztere sind Haupt-Effektoren; zusammen töten sie eingedrungene Jung-Würmer = antikörper-abhängige eosinophile zelluläre Zytotoxizität. 2. Pathologie: Japanische Schistosoma lebt hauptsächlich in der V. mesenterica inferior und V. rectalis superior; Eier lagern in der Submukosa des Darms, fließen mit dem Pfortader-Blut in Leber-Äste. Daher: Leber und Kolon am stärksten betroffen. (1) Kolon: hauptsächlich Rektum/Sigma/Descendens; auch rechtes Kolon und Appendix. Akut: Mukosa-Rötung/Ödem, Submukosa-Ei-Knötchen, Aufbruch → oberflächliches Ulkus, Blut-Eiter-Stuhl. Chronisch: Fibroblasten-Proliferation, Darm-Wand verdickt, polypöse Proliferation, Kolon-Striktur; Mesenterium verdickt/verkürzt, Omentum verwachsen. (2) Leber: früh vergrößert, Oberfläche miliar-gelbe Körnchen (Ei-Knötchen). Spät: Fibrose um intrahepatische Venen-Äste und Pfortader-Bereich → „Stamm-Liverzirrhose". Oberfläche mit milar-Ei-Knötchen und bindegewebigen Furchen. Merkmal: periportale Sklerose vor den Sinusoiden → Pfortader-Hochdruck. Zuerst Milz durch stauende Hyperämie vergrößert; lang-fristige Stauung → Fibrose, Hypersplenismus. Dann: Portocavale Kollateralen öffnen, Bauchdecken-Venen erweitert; Ösophagus-/Magen-Fundus-Varizen am deutlichsten, Ruptur → obere gastrointestinale Massiv-Blutung. (3) Ektop-Läsionen: Eier/Adult-Würmer siedeln außerhalb des Pfortader-Systems. Obwohl in jedem Organ Eier zu finden sind, bevorzugt Lunge/Gehirn. Lunge: interstitielles miliäres Ei-Granulom mit Alveolar-Ödem. Obduktionen/Tier-Experimente fanden Adult-Pärlinge in der Lungen-Arterie. Gehirn: Ei-Granulome bevorzugt Parietal-/Temporal-Lappen, an der Grau-Weiß-Grenze. Bisher wurden im Gehirn-Venen-Bereich keine Adult-Würmer gefunden.

Therapieverfahren

Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

Lokal angepasste Kombination: Schnecken-Bekämpfung + flächendeckende Patienten/Tier-Behandlung + Fäzes-/Wasser-Hygiene + Eigen-Schutz. 1. Infektions-Quelle kontrollieren: in Endemie-Gebieten alle Patienten/Rinder gleichzeitig mit Praziquantel behandeln; starke Reduktion der Prävalenz; besonders in See-/Sumpf-Gebirgen nach 3 Jahren kontinuierlicher Anwendung deutliche Effekte. Ochsen-Schistosomiasis: Nithiocyanamin-Suspension 1,5–2 mg/kg i.v. einmalig – gut wirksam. 2. Übertragungs-Weg unterbrechen: zuerst Schnecken-Lage kartieren. Wasser-Netz-Gebiete: physikalische Schnecken-Bekämpfung (Erd-Bedeckung). Sumpf-Gebiete: Deiche/Kultivierung. Schutz-Streifen um Wohn-Siedlungen. Chemisch: Niclosamid (auch slow-release), aber Fisch-toxisch – Wasser-Verschmutzung vermeiden. Fäzes: Mensch/Tier-Fäzes nicht ins Wasser; Mischung 1:5 Fäzes:Harn, dichten, Sediment-Gärung; Sommer 3–5 Tage, Winter 7–10 Tage – tötet Schistosoma-Eier; Biogas-Gruben auf dem Land fördern. Wasser: Quelle schützen; Fluss-Wasser 3 Tage lagern; bei Bedarf Chlor-Kalk (1 g/50 kg-Wasser, 15 min desinfizieren). 3. Eigen-Schutz: (a) Aufklärung – Kontakt mit Seuchen-Wasser meiden; kein Kinderspiel in Bach-Gräben; wenn unvermeidlich (Ernte/Heu): Schutz-Creme aus Fettsäure-Seife + 2% Niclosamid + Terpentin – tötet Zerkarien; 1% Niclosamid-alkalische Lösung imprägniert Kleidung. (b) Prophylaxe: Artemether/Artesunate töten 5–21 Tage alte Jung-Würmer. Artemether: 15 Tage nach Seuchen-Wasser-Kontakt 6 mg/kg, dann alle 15 Tage, 4–10 mal. Artesunate: 7 Tage nach Kontakt 6 mg/kg, dann wöchentlich, 8–15 mal. Feld-Studie 1996–1998 in Jiangxi/Anhui/Hubei mit ~200.000 Personen: Schutz-Rate 88,2–100%; Artemether 1994–1996 mit 2.000+ Personen: 60–100%.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Infektionskrankheiten-Abteilung empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.