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Ösophagustuberkulose

消化内科

Häufige Symptome

背痛、疲乏、淋巴结结核、结核中毒、体重减轻、吞咽痛、胸骨后疼痛、吞咽困难、盗汗、乏力

Erkrankungen und Erkrankungen

Ösophagustuberkulose klinisch extrem selten. Erster Fall: Denonvilliers 1837 (autopsie-bestätigt). Erster Primärfall: Torek 1931. Einteilung: primär (direkte Inokulation der Ösophagusmukosa, andere Organtuberkulose fehlt – manche Autoren leugnen diese Existenz) und sekundär (meist direkte/indirekte Invasion aus paraösophagealen/Mediastinal-Lymphknoten-TB).

Häufige Symptome

Rückenschmerz; Mattigkeit; Lymphknoten-TB; TB-Toxikose; Gewichtsverlust; Dysphagie-Schmerz; retrosternaler Schmerz; Dysphagie; Nachtschweiß; Schwäche

Ursache und Pathogenese

Ätiologie: Sputum-positive kavernöse Lungentuberkulose-Patienten entwickeln selten eine Ösophagustuberkulose – auch bei großer Bazillenzahl im Schluckakt wird die Mukosa selten direkt inokuliert. Gründe: starke Abwehr der Ösophagusmukosa, vertikaler Verlauf mit schnellem Passagenfluss, ständige Spülung durch Nahrung/Speichel, mehrschichtiges Plattenepithel. TB entsteht aus Wechselwirkung von Wirt und Bazillen; bei hoher Keimzahl/Virulenz und niedriger lokaler Resistenz. Meist auf Boden von Vorerkrankungen. Prädisponierend: (1) Resistenzminderung: Lungentuberkulose, Diabetes, maligne Tumoren (Chemo-/Radiatio), Spätstadium. (2) Immundefizienz: Organtransplantation, Langzeit-Immunsuppressiva, AIDS. (3) Vorerkrankungen des Ösophagus: Refluxösophagitis, Ulzera, Stenosen. Pathogenese: fast immer bei fortgeschrittener Lungen-/Kehlkopf-/Mediastinal-/Knochen-TB. Wege: (a) geschlucktes bazillenhaltiges Sputum, v. a. bei Mangelernährung, Stase-Ösophagitis/Mykosen (Candida), Tumor. (b) Abwärtsausbreitung aus Rachen/Kehlkopf-TB. (c) Ruptur benachbarter Lymphknoten-TB oder direkte Wirbeltuberkulose-Ausbreitung. (d) hämatogen von fernen Herden. (e) retrograde Lymphausbreitung: normalerweise drainieren Ösophagus-Lymphgefäße zu paratrachealen/parabronchialen Knoten; bei TB derselben kann es retrograd zur Ösophagus wandern. Lokalisation: mittleres/oberes Ösophagusdrittel, meist oberhalb der Karina; 2–13 cm hinter den Schneidezähnen; unteres Drittel nur 12%. Erklärung: dichte Knotenansammlung an der Karina, direkt am Ösophagus. Pathologische Typen: (1) ulcerös (häufigste): einzeln/multipel, variabel groß; initial Submukosa-/oberflächliche Muscularis-Granulome, Tuberkel, dann käsige Nekrose mit Ulkus; meist flaches Ulkus mit grau-eitrigem Grund, unregelmäßige Ränder, Mukosa/Submukosa; schwere Fälle mit Muscularis-Durchbruch, Adventitia-Perforation, Ösophagusmediastinal-/ösophago-pleurale Fistel; bei Tracheabefall: ösophago-tracheale Fistel; bei Aortenbogen-Befall: massive Blutung mit Tod. Neigt zur Selbstheilung; Narben führen zu lokaler Stenose/Elastizitätsverlust, manchmal zu mittlerem Zugsdivertikel. (2) proliferativ: Stenose- oder Granulations-Typ; wandständige Knoten aus viel Granulationsgewebe/Fibrose in Tiefe der Mukosa/Muskulatur, Mukosa intakt, gelegentlich pseudotumorale Raumforderung ins Lumen. (3) granular (selten): schwere/systemische Erkrankung; viele grau-weiße Knötchen in Mukosa/Submukosa = zahlreiche miliäre Granulome, gelegentlich Ulzera. Pathologischer Ablauf: (1) Mediastinale/paraösophageale Knoten-TB komprimiert den Ösophagus → Dysphagie/Dysphagieschmerz/retrosternaler Schmerz; Röntgen extrinsische Kompression mit lokaler Raumforderung. (2) Infiltration der paraösophagealen Knoten mit Adhäsion/Einbruch in die Wand – benignes Läsionsbild. (3) Knoten-KäseneKrose/Verflüssigung/Ruptur: Abszess in der Wand; Durchbruch in Muskulatur/Mukosa mit Fistel ins Lumen; gleichzeitige Beteiligung von Ösophagus und Trachea → ösophago-tracheale Fistel. (4) Käsig-flüssige Nekrose in Muskulatur/Submukosa befällt die Mukosa mit Spasmus/Exsudat/Ulkus/Proliferation/Narbe; Röntgen: unregelmäßige Füllung, Stenose, starre Wand, schlechte Dehnung – ähnlich einem medillärem Ösophaguskarzinom.

Behandlung

Chirurgische Therapie, medikamentöse Therapie, supportive Therapie

Prophylaxe

Immunsstärkung und Kontaktvermeidung mit TB-Patienten. Offene Lungentuberkulose-Patienten sollten bazillenhaltiges Sekret nicht schlucken – das senkt die Inzidenz der Ösophagustuberkulose deutlich.

Zuständige Abteilung

Es wird empfohlen, die Gastroenterologie aufzusuchen; vor dem Besuch kann auf dieser Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der Gesundheitsaufklärung und können eine professionelle medizinische Diagnose nicht ersetzen. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.