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百科

Primäres malignes Ösophagus-Lymphom

消化内科

Häufige Symptome

声音嘶哑、食欲不振、吞咽困难、上腹部疼痛、消瘦

Erkrankungen und Erkrankungen

Das primäre gastrointestinale Lymphom (primary gastrointestinal lymphoma, PGIL) ist der häufigste Ort extranodaler Non-Hodgkin-Lymphome, etwa 40% aller Fälle; das primäre Magen-Lymphom ist mit 40–50% das häufigste gastrointestinale Lymphom; bevorzugt in Magen, Dünndarm und Kolon. PGIL entsteht im lymphoiden Gewebe der Wand des Gastrointestinal-Trakts; meist Non-Hodgkin-Lymphome, B-Zellen dominieren; der Tumor wächst subepithelial und infiltriert nach und nach die Magen- und Darm-Wand.

Häufige Symptome

Heiserkeit; Appetitlosigkeit; Dysphagie; epigastrischer Schmerz; Kachexie

Ursachen der Erkrankung

Die makroskopische Morphologie des primären Ösophagus-Lymphoms ist sehr unterschiedlich: manche Läsionen zeigen einen polypösen Tumor, der von der Mukosa ins Lumen ragt – die Oberflächen-Mukosa ist meist normal und intakt; andere Läsionen sind knotig oder halbkugelig in das Ösophagus-Lumen vorgewölbt, die Oberflächen-Mukosa bleibt ebenfalls normal – diese Fälle müssen vom Ösophagus-Leiomyom differenzialdiagnostisch unterschieden werden, um Fehldiagnosen zu vermeiden, da Pathologie, Therapie und Prognose völlig verschieden sind. Manche primären Ösophagus-Lymphome wachsen infiltrativ in der Mukosa und breiten sich längs der Ösophagus-Achse aus – intraoperativ sind obere und untere Tumor-Grenzen oft schwer abzugrenzen, was die chirurgische Resektion erschwert; im Schnitt grau oder hellgelb, Konsistenz eher fest aber nicht hart; Blutung und Nekrose sind selten; die Oberfläche kann flache Ulzera zeigen. Metastasen anderer bösartiger Tumore auf hämatogenem oder lymphogenem Weg in den Ösophagus sind selten, doch sekundäre Ösophagus-Lymphome sind häufiger; der Literatur zufolge zeigen Autopsien von Lymphom-Patienten in 7% eine Ösophagus-Beteiligung – meist durch mediastinale Lymphknoten, direkte Mukosa-Infiltration ist seltener; die endoskopische Unterscheidung zwischen primärem und sekundärem Lymphom ist oft sehr schwierig. Klassifikation: wie andere primäre gastrointestinale Lymphome wird das primäre Ösophagus-Lymphom makroskopisch in 4 Grund-Typen eingeteilt. 1. Erhabener Typ: Tumor liegt in der Ösophagus-Wand, knotig oder polypös ins Lumen vorspringend; manche sind flache Knoten, die Oberflächen-Mukosa meist normal; bei größeren Tumoren kann die Oberflächen-Mukosa erodieren oder flache Ulzera bilden. 2. Ulcus-Typ: wenn in der Mitte erhabener oder infiltrativer Läsionen ein einzelnes größeres Ulkus entsteht, spricht man vom Ulcus-Typ; manche zeigen multiple flache Ulzera, die größeren mit glattem Grund und scharfen Rändern, die Mukosa-Falten unterbrochen und damm-artig um das Ulkus herum erhöht; der Ulcus-Typ kann zu Blutung und sogar Ösophagus-Perforation mit mediastinaler Infektion oder Mediastinal-Abszess führen. 3. Infiltrativer Typ: die Mukosa ist lokal oder diffus infiltrativ verändert: ① lokale Infiltration: lokalisierte Mukosa-Erhebung, Verdickung oder Falten-Bildung; ② diffuse Infiltration: Tumor-Zellen infiltrieren die Mukosa weitflächig, die Ösophagus-Wand ist verdickt, steif und elastizitäts-los – es entsteht eine Stenose mit Dysphagie (bis 89%). 4. Knoten-Typ: die Mukosa-Oberfläche zeigt multiple oder diffuse knotige Erhebungen mit flachen Erosionen. Reine Einzel-Typen sind selten, eine subepitheliale Infiltration findet sich bei fast allen Patienten; der Differenzierungs-Grad des Tumors beeinflusst die makroskopische Form zusätzlich.

Therapieverfahren

Medikamentöse Therapie, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

1. Fröhliche Stimmung: langfristige Nerven-Anspannung, Angst, Reizbarkeit oder Pessimismus stören das Gleichgewicht zwischen Erregung und Hemmung in der Großhirnrinde – daher ist eine heitere Stimmung nötig. 2. Maßvolles Leben: auf Erholung achten, Arbeit und Ruhe im Gleichgewicht, geordneter Tagesablauf, optimistische und aktive Lebens-Einstellung helfen bei der Prävention; regelmäßige Mahlzeiten, geregelter Rhythmus im Alltag, keine Übermüdung, offene Stimmung – dies alles bildet die Grundlage guter Lebens-Gewöhnungen.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Gastroenterologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.