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静脉栓塞、肠出血、肝纤维化、门脉高压、静脉曲张
Die portale hypertensive Enteropathie (PHC) wurde 1991 von Kozarek beschrieben: dilatierte/gestaute Darmschleimhaut-Kapillaren, erhöhter Blut-Fluss, arteriovenöse Shunts, ultrastrukturelle Veränderungen von Kapillar-Endothel und Mukosa-Epithel auf Basis der Pfortader-Hochdruck-Krankheit (PHT). Haupt-Manifestation: Kolon-Rektum-Blutung, hauptsächlich durch Mukosa-Varizen, plötzlichen Pfortader-Druck-Anstieg, Erosionen/Ulzera, Gerinnungs-Störungen, Thrombozyten-Qualität/-Zahl.
Venenthrombose; Darm-Blutung; Leber-Fibrose; Pfortader-Hochdruck; Varizen
Ursache: primäre Erkrankungen wie Hepatitis, Leberzirrhose, Bilharzia-Leberfibrose, primäre Pfortader-Hochdruck, Pfortader-Embolie – darauf langfristige PHT mit Mukosa-Schaden. Pathogenese: 1. PHC ist sekundär zu PHT mit intestinale Gefäß-Dilatation; Mechanismus ähnlich PHG. Japanische Studien zeigen: bei Zirrhose + PHC ist der Lebervenen-Druck-Gradient (HVPG) signifikant höher; PHT steigert nicht nur den Magen-Blut-Fluss um das Doppelte, sondern auch Ösophagus/Dünndarm/Kolon um 40–60%. Laser-Doppler: von Rektum bis Colon ascendens bei PHC erhöhte Mukosa-Perfusion, abgestuft: schwer > leicht > keine PHC. Reflexions-Spektroskopie bestätigt. Der Pfortader-Lumen-Durchmesser korreliert mit Kolon-Angiodysplasie; Blutungshistorien haben schwereren Mukosa-Schaden. Chronische PHT: Kolon-Arteriolen dilatieren, Kolon-Blut-Fluss erhöht – „splanchnic hyperemia" – einer der Mechanismen für chronisch hohen Pfortader-Druck. Vasodilatatorische Substanzen (NO, Glukagon, Prostaglandine, VIP, CGRP, Adenosin, CO) sind erhöht; Synthese ↑, Inaktivierung ↓, portosystemische Shunts. Periphere Arterien reagieren weniger auf Vasokonstriktoren, obwohl Noradrenalin normal-hoch ist; Splanchnikus-Gefäße dilatieren überwiegend – hoch-dynamischer Kreislauf. NO ist Schlüssel-Mediator: hemmender Neurotransmitter, dilatiert Mukosa-Gefäße und Mikro-Zirkulations-Störung; experimentell steigt intestinale NO-Synthase bei PHT; NO entspannt vaskuläre Glatt-Muskulatur, hemmt intestinale glatte Muskulatur → resistive Stauung, Motilitäts-Störung. Glukagon dilatiert intestinale Gefäße und senkt deren Reaktivität auf Noradrenalin/Vasopressin. Endresultat: Splanchnikus-Stauung, Gefäß-Dilatation, Permeabilitäts-Erhöhung, Plasma-Extravasat, diffuse submuköse Ödeme, verdrillte Gefäße, Leber-Funktions-Störung, intra-/extrahepatische Shunts. 2. Charakteristische Histologie: Mukosa-/submuköse Gefäß-Dilatation, lamina-propria-Ödem. Lichtmikroskopisch: Kolon-Mukosa-Ödem/-Stauung, zahlreiche Kapillar-Dilatationen, gelegentliche arteriovenöse Shunts, leichte Entzündung; wenige Lymphozyten-Hyperplasie in der Lamina propria; Lymphozyten-/Plasma-Zell-Infiltrat; Epithel-Zellen abgestoßen/nekrotisch – Erosionen mit Blutung; submuköse oder myenterische Plexus-Ödeme mit Nerven-Zell-Degeneration; elektronenmikroskopisch: ultrastrukturelle Veränderungen an Kapillar-Endothel und Mukosa-Epithel.
Medikamentöse Therapie, Rehabilitation, Operation
Ursachen-spezifische Primär-Therapie, PHT verhindern. Reizende Nahrung, Tabak/Alkohol, scharf-säuerlich-süße Speisen meiden; fette/schwere Nahrung reduzieren. Vorsicht mit Erkältungs-Mitteln (NSAR wie Aspirin) – verschlimmern oft die Situation.
Es wird eine Vorstellung in der Gastroenterologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.
Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.
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