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百科

Intrakranielle Venenthrombose

神经内科

Häufige Symptome

创伤、败血症、构音不清、乏力、恶心、复视、低钠血症、感觉障碍

Erkrankungen und Erkrankungen

Die intrakranielle Venenthrombose ist eine seltene zerebrovaskuläre Erkrankung, haupt-sätzlich die Sinus-Venenthrombose; zerebrale Venenthrombose ist seltener und meist eine Fortsetzung der Sinus-Thrombose; nach Entzündungs-Charakter unterscheidet man in entzündliche und nicht-entzündliche intrakranielle Venenthrombose; das intrakranielle Venensystem umfasst Sinus und Hirn-Venen.

Häufige Symptome

Trauma; Sepsis; dysarthrische Sprache; Mattigkeit; Übelkeit; Diplopie; Hyponatriämie; Sensibilitäts-Störung

Ursachen der Erkrankung

(1) Ursache: 1. Entzündliche intrakranielle Venenthrombose ist immer sekundär nach Infektions-Herden; am häufigsten im Sinus cavernosus und Sigmoideus; häufige Herde: (1) Gesichts-Herde, besonders Furunkel und Karbunkel im „gefährlichen Dreieck" – gelangen leicht über die Augen-Venen in den Sinus cavernosus. (2) Ohr-Herde wie Otitis media oder Mastoiditis verursachen Sigmoideus-Thrombose. (3) Keilbein- oder Siebbein-Entzündung – über Siebbein-Venen oder durch Wand-Durchbruch in den Sinus cavernosus. (4) Tiefe Hals- oder per tonsillärer Abszess, Oberkiefer-Osteomyelitis – entlang des Plexus pterygoideus oder in die Hals-Vene, mit Beteiligung von Quer-Sinus, Felsen-Sinus und Sinus cavernosus. (5) Meningitis, Hirn-Abszess – über kortikale Venen zum oberen Sagital-Sinus. (6) Systemische Infektion wie Sepsis durch verschiedene Bakterien. 2. Nicht-entzündliche intrakranielle Venenthrombose: Ursachen und Risiko-Faktoren sind diverse Erkrankungen und Syndrome mit Hyperkoagulabilität: (1) Allgemeinschwäche, Dehydratation, chronische Kachexie. (2) Schwangerschaft und Wochenbett-Zeit. (3) Hirn-Trauma. (4) Blut-Erkrankungen: Polyzythämia vera, akute lymphatische Leukämie, Thrombozythämie, paroxysmale Hämoglobin-Urie, angeborene oder erworbene Gerinnungs-Störungen (Antithrombin-III-Mangel, Protein-C-, Protein-S-Mangel, Faktor-V-Leiden-Mutation und APC-Resistenz). (5) Autoimmun-Erkrankungen: Morbus Behçet, SLE, Colitis ulcerosa, Anti-Phospholipid-Antikörper-Syndrom. (6) Chirurgische Operation. (7) Herzerkrankungen, angeboren oder erworben. (8) Lang-fristige orale Kontrazeptiva. (9) 20–25% der Patienten ohne Ursache oder Risiko-Faktor. (2) Mechanismus: allgemein gilt, dass Venenthrombose 3 Haupt-Faktoren hat, doch je nach Körper-Region überwiegt ein anderer. 1. Stase des venösen Blutes. 2. Venöse Wand-Schädigung: (1) chemische Schädigung. (2) mechanische Schädigung. (3) infektiöse Schädigung. 3. Veränderung der Blut-Zusammensetzung: (1) Blut-Viskosität ↑. (2) Gerinnungs-Aktivität ↑. (3) Anti-Gerinnungs-Aktivität ↓.

Therapieverfahren

Supportive Maßnahmen, operative Behandlung, medikamentöse Therapie

Vorbeugende Maßnahmen

Bei klaren Risiko-Faktoren – wie intrakranielle Infektion, Gesichts-Herde besonders Furunkel und Karbunkel im gefährlichen Dreieck, Ohr-Herde wie Otitis media oder Mastoiditis, Keilbein- oder Siebbein-Entzündung, tiefe Hals- oder per-tonsillärer Abszess, Oberkiefer-Osteomyelitis, Diabetes, Vorhofflimmern, Blut-Erkrankungen wie Polyzythämia vera, angeborene oder erworbene Gerinnungs-Störungen, Autoimmun-Erkrankungen – soll man frühzeitig ursächlich behandeln; zur Prophylaxe wird Aspirin 50–100 mg/Tag empfohlen, Ticlopidin 250 mg/Tag hat gesicherte Wirksamkeit in der Sekundär-Prophylaxe und wird empfohlen; bei lang-fristiger Einnahme gibt es Pausen; bei Blutungs-Neigung Vorsicht.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Neurologie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.